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Die Jubiläums-Ehrenamtskarte feiert ein kleines Jubiläum. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat das 1.000ste Exemplar an einen Feuerwehrmann aus der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land verliehen. „Die Anerkennung des Ehrenamtes ist mir ein Herzensanliegen. Deshalb habe ich 2018 die Jubiläums-Ehrenamtskarte als Ergänzung zur Ehrenamtskarte ins Leben gerufen. Sie ist ein besonderes Dankeschön von Land und Kommunen für Menschen, die mindestens 25 Jahre lang ehrenamtlich gearbeitet haben“, so die Ministerpräsidentin.

Sie freue sich darüber, dass ihre Initiative so gut angenommen werde. Der Inhaber der 1.000ste Karte repräsentiere eine besonders große Gruppe langjährig ehrenamtlich Engagierter, nämlich die Aktiven der mehr als 2.000 örtlichen Feuerwehreinheiten und Freiwilligen Feuerwehren in Rheinland-Pfalz. „Als Ministerpräsidentin bin ich sehr stolz darauf, dass in Rheinland-Pfalz fast die Hälfte aller Bürger und Bürgerinnen freiwillig engagiert sind. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, in den Hilfs- und Rettungsdiensten oder in sozialen Einrichtungen, sei es im Tierschutz, als Jugendleiter oder Vereins-Vorstand, viele engagieren sich über mehrere Jahrzehnte sozusagen ihr ganzes Leben. Dieses Engagement möchte ich mit der Jubiläums-Ehrenamtskarte würdigen“, so die Ministerpräsidentin. Als Dank und Anerkennung für ihren wertvollen und keinesfalls selbstverständlichen Einsatz sei die Jubiläums-Ehrenamtskarte unbegrenzt gültig. Das heißt: Der Inhaber oder die Inhaberin könne die landesweit über 650 Vergünstigungen lebenslang nutzen.

Die Antragsformulare für die Jubiläums-Ehrenamtskarte sowie weitere Informationen finden Sie hier: https://wir-tun-was.rlp.de/de/anerkennung/jubilaeums-ehrenamtskarte/ (Quelle Staatskanzlei Mainz)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

23.763 Euro für den Marktflecken Merenberg

Limburg-Weilburg. Auf Initiative von Landrat Michael Köberle hat der Kreistag die Einrichtung des Zukunftsfonds Limburg-Weilburg – Stark und Innovativ – beschlossen. Ziel des Fonds ist die Stärkung der ländlichen Regionen des Landkreises Limburg-Weilburg im Hinblick auf Infrastruktur und Mobilität, insbesondere für ältere Menschen. Hierzu zählen auch die Förderung und Ausbildung im kommunalen Brandschutz sowie der in den Fokus rückende Klimaschutz. Der Fonds besteht aus insgesamt vier Säulen. Säule A beschäftigt sich mit preisgünstigem Wohnraum und setzt auf das von 2017 bis 2020 laufende Programm des Landkreises zur Errichtung von preisgünstigem Wohnungsbau mit 1,2 Millionen Euro pro Jahr – also 4,8 Millionen Euro insgesamt – auf. Jährlich werden für die Säule A nunmehr 1,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. In Säule B wird die kommunale Infrastruktur, unter anderem Sammeltaxi, Radverkehrsnetze, Breitband, Revitalisierung von Ortskernen, Sanierung von Bausubstanzen, ortsbildgerechte gestalterische Maßnahmen und soziale Einrichtungen (Kinderbetreuung etc.), mit jährlich einer Million Euro gefördert. 100.000 Euro stehen für Säule C bereit, womit der kommunale Brandschutz unterstützt werden soll. 100.000 Euro stehen ferner in Säule D für den kommunalen Klimaschutz und entsprechende Nachhaltigkeitsprojekte zur Verfügung.

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Hund möglicherweise durch Giftköder vergiftet

Asbach (ots)

Am 02.06.2020 erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus Kenntnis über eine mögliche Vergiftung eines Hundes. Der Vorfall ereignete sich am 22.05.2020. Der Ehemann der Mitteilerin ging morgens mit dem Hund durch die Flammersfelder Straße eine Runde um den Sportplatz in Asbach spazieren und kehrte über die Straße "Im Steinchen" zu seinem Anwesen in der Flammersfelder Straße zurück. Abends erbrach der Hund Fleischstücke und Blut. Durch den Tierarzt wurde eine Blutuntersuchung veranlasst. Nach jetzigem Ermittlungsstand könnte eine Vergiftung des Hundes in Form eines Giftköders ursächlich sein. Die Mitteilung wird vorsorglich gesteuert, da nicht auszuschließen ist, dass Giftköder gelegt worden sind. Der Hund der Anzeigenerstatterin ist mittlerweile wieder wohlauf. Bei neuen Erkenntnissen wird umgehend nachberichtet. Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, zu melden. (Quelle Polizei Straßenhaus)

Einbruch in Wochenendhaus in Weitefeld

Weitefeld (ots)

Bislang unbekannte Täter brachen in das sogenannte Waldhaus Weitefeld ein. Das Wochenendhaus liegt in einem Waldgebiet, kurz vor Weitefeld, rechts der Betzdorfer Straße von Niederdreisbach kommend. Im Zeitraum von Dienstag, den 02.06.2020, 15:00 Uhr, bis Mittwoch, den 03.06.2020, 14:50 Uhr brachen die Täter das Vorhängeschloss am Eingangstor zum Grundstück auf. An dem Haus wurde ein Fenster eingeworfen und die Klappläden geöffnet. Anschließend wurde das Haus komplett durchwühlt, aber nach bisherigen Erkenntnissen nichts entwendet. Hinweise nimmt die Polizei in Betzdorf unter 02741/9260 entgegen. (Quelle Polizei Betzdorf)

Montabaur kommt trotz Corona-Krise mit dem Glasfaserausbau schnell voran

Beginn der Netzplanung als nächster Meilenstein auf dem Weg zur Glasfaser- vollerschließung der Verbandsgemeinde Montabaur 
Die Glasfaser Montabaur hat den nächsten Schritt zur kurzfristigen Glasfaservollerschließung der Verbandsgemeinde Montabaur mit ihren 24 Ortsgemeinden und der Stadt Montabaur eingeleitet und die Netzplanung beauftragt. Gemeinsam mit dem sehr erfahrenen Planungsunternehmen TKI Tele-Kabel- Ingenieurgesellschaft mbH aus Chemnitz laufen die Planungsaktivitäten bereits auf Hochtouren. Die Netzplanung stellt die Grundlage für die nachfolgende Tiefbauausschreibung dar. Noch in diesem Jahr soll dann auch mit der Vermarktung der Glasfaserprodukte für Endkunden durch den Partner Vodafone begonnen werden.

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Limburg ist familienfreundlich

Dies belegt eine aktuelle Studie, die 585 deutsche Mittelstädte mit einer Größe von 20.000 bis 75.000 Einwohner untersucht hat. Limburg liegt dabei auf Platz 22. „Diese Bewertung freut uns sehr. Die Studie zeigt, dass Limburg gerade für Familien viel zu bieten hat“, sagen Bürgermeister Dr. Marius Hahn und der 1. Stadtrat Michael Stanke.
Die Studie wurde von der Zeitschrift Kommunal und der Firma Contor, die sich auf Standortanalyse spezialisiert hat, durchgeführt. Untersucht wurden dabei verschiedenen Faktoren, die eine Stadt oder eine Gemeinde attraktiv für Familien macht. Sie wurden dann in einem Ranking ausgewertet.
Das interessante an der Studie ist laut Bürgermeister Hahn die Auswahl der Faktoren, die sich einerseits direkt den Bereich Bildung und Erziehung betrachten, andererseits aber auch Standortfaktoren wie Verkehrsanbindung oder die Baulandpreise. „Die Studie bescheinigt uns einen guten Standort“, sagt Hahn. Zusätzlich kann Limburg mit zahlreichen Vereinen punkten, die finanziell stark von der Stadt Limburg unterstützt werden. Auch Bei den Spielplätzen hat Limburg mit 45 Stück und 7 Bolzplätzen einiges zu bieten. „Diese Punkte wurden in der Studie zwar nicht betrachtet, tragen aber natürlich zur Familienfreundlichkeit bei“, sagt der 1.Stadtrat Michael Stanke.

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Müllabfuhr verschiebt sich wegen Frohnleichnam

Müllabfuhr verschiebt sich wegen Fronleichnam

Altenkirchen/Kreisgebiet. Wegen des Feiertags Fronleichnam am Donnerstag, dem 11. Juni, kommt es – wie im Umweltkalender, auf der Homepage des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) und in der Abfall-App bereits veröffentlicht – bei der Müllabfuhr zu Verschiebungen. Die regulär für Donnerstag und Freitag (11./12. Juni) vorgesehene Abfuhr erfolgt jeweils einen Tag später. Alle Terminverschiebungen sind in der Abfall-App und in den persönlichen Online-Abfuhrkalendern unter HYPERLINK "http://www.awb-ak.de" www.awb-ak.de bereits berücksichtigt. Weitere Informationen gibt es bei Bedarf bei der Abfallberatung des AWB (Tel.: 02681-813070). (Quelle AWB)