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Mehr Nachrichten aus dem Westerwald

83-jähriger aus Weißenthurm vermisst

20180920 Mann aus Weißenthurm vermisstKoblenz (ots) - Seit der Nacht vom 14. auf den 15.09.2018 ist der 83-jährigen Herr Josef Oskar DEMME vermisst.

Der stark demenzkranke Herr war im AWO-Pflegeheim Weißenthurm untergebracht und konnte auf unbekannte Weise Ausreiß nehmen.

Auf Grund seiner körperlich-geistigen schwachen Grundsituation besteht Grund zur Annahme von Gefahr für Leib und Leben des Vermissten.

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30 Jahre Tagesförderstätte Wirges

WIRGES. Die Tagesförderstätte der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn in Wirges kann in diesem Jahr auf ihr 30-jähriges Bestehen zurückblicken. Jetzt soll der Geburtstag im Rahmen eines Oktoberfestes gefeiert werden. Daher lädt das Team der Tagesförderstätte alle Interessierten am Samstag, 29. September, in die Einrichtung in der Wirgeser Schillerstraße 10 ein.

Seit 1988 ermöglicht die Tagesförderstätte der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn in Wirges erwachsenen Menschen mit schweren geistigen und körperlichen Behinderungen bis über das Rentenalter hinaus die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Dazu stehen dort in drei Gruppen insgesamt 24 Plätze zur Verfügung. „Wir schaffen einen Lebensraum, in dem Individualität und soziale Integration einen besonderen Stellenwert haben. Unser Ziel ist es, die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse zu ermöglichen, um die persönliche Lebensqualität zu verbessern. Dazu fördern wir ganz individuell mit tagesstrukturierenden Maßnahmen sowie bewegungs- und sozialtherapeutischen, kreativen und lebenspraktischen Angeboten“, erläutert Armin Gutwald, Geschäftführer der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn.

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Kinder zündeln im Wald

Kölbingen (ots) - Am 19.09.18, gegen 19.00 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei aufgrund eines Feuers mit starker Rauchentwicklung in einem Waldstück zwischen Kölbingen und Sainscheid alarmiert. Brennende Äste und Laub konnten schnell durch die Feuerwehren Westerburg, Kölbingen und Brandscheid gelöscht und somit ein Übergreifen des Feuers auf die überwiegend sehr trockene Vegetation verhindert werden. Nach ersten Erkenntnissen waren zündelnde Kinder am Werk, die sich offensichtlich der Gefahr ihres Handelns nicht bewusst waren. Da jedoch keine verantwortlichen Personen angetroffen wurden, erbittet die Polizei Westerburg Hinweise.

 

Radfahrer schwer verletzt

Montabaur (ots) - Schwere, aber glücklicherweise nicht lebensbedrohliche Verletzungen zog sich ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der K 161 zu. Der 51-jährige Mann aus der Verbandsgemeinde Montabaur war am 19.09.2018, gegen 15:00 Uhr, von Heilberscheid kommend talwärts in Richtung Gelbachtal unterwegs und kam kurz vor Erreichen der L 313 offensichtlich alleinbeteiligt zu Fall. Als Unfallursachen kommen eine Bodenwelle und möglicherweise nicht angepasste Geschwindigkeit in Betracht. Der Zweiradfahrer zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. An seinem Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 350,- Euro. Die Polizei Montabaur bittet mögliche Unfallzeugen um Hinweise zum tatsächlichen Unfallhergang!

Alte Zäune gefährden Wildtiere

20180920 Alte ZaeuneDie Kreisverwaltung des Westerwaldkreises weist aus aktuellem Anlass auf die besondere Sorgfaltspflicht hin, die mit der Errichtung von Knotengitterzäunen verbunden ist.

Kürzlich fand ein Jäger ein schwerverletztes Rehkitz, welches sich in einem Knotengitterzaun verfangen hatte. Er erlöste es von seinem Leiden. Das Kitz hing vermutlich schon seit mindestens einem Tag in seiner hoffnungslosen Situation; das Hüftgelenk war ausgekugelt, am linken Hinterlauf waren erhebliche Einschnürungen und Abschürfungen durch den Draht festzustellen. Neben der Fundstelle befand sich ein Loch im Zaun, sodass zu vermuten ist, dass die Ricke hier durchgeschlüpft ist, während das Jungtier vergeblich nach einer Öffnung suchte und sich im Draht verfing.

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Grenzlandmeisterschaften der Feuerwehren

20180920 Grenzland KruemmelFast 1.000 Kilometer nahmen die 13 Aktiven der Wettkampfabteilung am Wochenende auf sich, um am größten internationalen Feuerwehrwettbewerb Frankreichs teilzunehmen. Rund 100 Mannschaften aus sechs Nationen kämpften am vergangenen Samstag in Pulversheim im Elsass um Wertungen, Abzeichen und Pokale. Auf acht Wettbewerbsbahnen wurden parallel über 200 Starts gezählt. Darunter drei der Gruppen Krümmel-Sessenhausen A1 und A2. Man hatte sich die Leistungsabzeichen Luxemburg und Elsass als Ziel gesetzt.
Première et deuxième petite lance - allez, hop!
So lauteten die letzten Worte des Startbefehls auf Französisch, bevor es für die Mannschaften ernst wurde. Die Bewertungsgrundlage bilden in der Altersklasse A stets 500 Punkte. Von diesen werden pro Sekunde Laufzeit bei den Disziplinen Löschangriff und Staffellauf ein Punkt abgezogen. Zusätzlich können kleinste Fehler, wie eine falsche Endaufstellung oder das Fallenlassen von Schläuchen die Punktzahl weiter senken. Die Mindestpunktzahl zum Erreichen der Abzeichen betrug 320. Die jeweils beste Tagesleistung einer Gruppe ging zusätzlich in die Gesamtwertung der Grenzlandmeisterschaften ein.

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Probst verabschiedet sich

20180919 Verabschiedung Probst VHSVergangene Woche hat sich Ute Probst, die Leiterin der Volkshochschule (VHS) Montabaur, von den Kursleiterinnen und Kursleitern der VHS Montabaur verabschiedet. Nach 30 Jahren Volkshochschularbeit wird sie die VHS Montabaur zum 30.09.2018 verlassen.
Erster Beigeordneter Andree Stein hatte zu einem kleinen Umtrunk mit den Kursleiterinnen und Kursleitern der VHS Montabaur in die Stadthalle Haus Mons Tabor eingeladen. Dies nahm er zum Anlass sich für die langjährige und gute Zusammenarbeit bei Ute Probst zu bedanken: „Die VHS Montabaur ist eine Erfolgsstory, die durch Ihre Arbeit geprägt ist. Sie waren immer mit Herz und Seele dabei und haben durch die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kursleiterinnen und Kursleitern die VHS zu dem gemacht, was sie heute ist.“
Ute Probst dankte ihrerseits den Kursleiterinnen und Kursleitern für ihre Unterstützung, die Offenheit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit, gewürzt mit Humor und Herzlichkeit: „Ich werde euch vermissen und von daher werde ich sicherlich zukünftig in so manchem Kurs auftauchen – dann als Teilnehmerin. Dank euch bin ich 30 Jahre lang sehr, sehr gerne zur Arbeit gekommen.“ Sie freut sich in Caroline Albert-Woll eine „tolle Nachfolgerin“ gefunden zu haben und übereichte ihr einen selbst zusammengestellten „VHS-Bildungs-Kompetenz-Utensilien-Korb“ mit vielen nützlichen Dingen, die sie für ihre tägliche Arbeit als Leiterin der VHS Montabaur gut gebrauchen kann.

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