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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Körperverletzung in Limburg

Limburg (ots) - Mit leichten Verletzungen und einer beschädigten Jacke endete eine Auseinandersetzung im Tal Josaphat am Montagnachmittag für einen 17-jährigen jungen Mann. Gegen 14.00 Uhr wurde er von einem 15-Jährigen dort körperlich angegangen und durch Faustschläge und Tritte verletzt. Ursächlich war offenbar ein Streit zwischen den Jugendlichen, bei dem es um die Freundin des 15-Jährigen ging.

Polizei erhöht Belohnung

Gut ein Jahr nach der Enthauptung des 59-jährigen Obdachlosen Gerd Michael Straten in Koblenz hat die Polizei die Belohnung auf Hinweise erhöhrt. Diese beträgt nun 25.000 Euro. Das haben die Ermittler auf einer Pressekonferenz zur Kriminalstatistik 2018 bekannt gegeben. Eine zwölfköpfige Sonderkommission beschäftigt sich weiter mit der Tat. Nach der Ausstrahlung in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY ungelöst kamen etwa 120 neue Hinweise hinzu. Eine heiße SPur sei aber noch nicht dabei gewesen. Zeugen werden weiterhin gesucht.

Unfallzahlen weiter alarmierend

Die Unfallzahlen der Polizei Montabaur für den Westerwald sind weiter alarmierend. Sie bleiben unverändert hoch, wie aus den jetzt vorgestellten Unfallzahlen für das vergangene Jahr hervorgeht. Demnach kamen 2018 bei Verkehrsunällen im Westerwaldkreis sowie im Rhein-Lahn-Kreis 18 Menschen ums Leben. Im Vorjahr wurden 19 Todesopfer gezählt. Außerdem ereigneten sich 229 Unfall bei denen Personen schwer verletzt wurden. Bei 779 wurden Verkehrsteilnehmer leicht verletzt.

Erfolgreiche Demos.e.V. Fachtagung zum effektiven Umgang mit Rechtsaußen

Bei der ersten Fachtagung des DEMOS e.V. beleuchteten im Haus Felsenkeller in Altenkirchen bundesweit anerkannte Experten Phänomene am rechten Rand der Gesellschaft.Andreas Kemper, Soziologe von der Universität Münster und Experte für die Netzwerke innerhalb der AfD und ihrer Ziele, beleuchtete die Gemengelage aus marktradikalen, christlich-fundamentalistischen und offen faschistischen Strömungen, die die ideologische Basis der AfD bilden. „Die AfD ist die Partei der Ungleichwertigkeit,“ sagte er und führte aus, dass dies für jede der Gruppierungen innerhalb der AfD gelte. Stumpfer Rassismus getarnt als Ethnopluralismus, antifeministische Positionen und Verachtung für „den kleinen Mann“ prägten ihr Weltbild. Eine Hoffnung, dass die Partei sich selbst reinige und zumindest von den rechtsextremistischen Teilen trenne, bestehe nicht, führte er aus: „Jeder, der Höcke los werden wollte, wurde selbst rausgeworfen.“

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