Radio Westerwald Aktuell

Spatenstich für neuen Kreisel

20190704 Neuer Kreisel MerenbergLimburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Jung den ersten Spatenstich für den Neubau des Kreisverkehrsplatzes (KVP) oder Kreisels im Zuge der K 448 in Merenberg vorgenommen. Dabei handelt es sich um eine Baumaßnahme, die dem Marktflecken Merenberg und dem Landkreis dient, denn sowohl Landkreis als auch Marktflecken sehen im Hinblick auf eine künftige sichere Verkehrsabwicklung eine gemeinschaftliche Veranlassung für den Bau eines Kreisels, der nun beginnt. Die gesamte Abwicklung der Maßnahme wurde in einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landkreis und der Gemeinde Merenberg geregelt.
„Der neue Kreisel wird die Verkehrssicherheit und die Verkehrskapazität des Knotenpunktes K 448 mit der Einmündung der Daimlerstraße (unter anderem mit dem neuen Autohof) und der gegenüberliegenden neuen Straße zur Anbindung des dortigen Gewerbegebietes, in dem zurzeit ein neuer Einkaufsmarkt gebaut wird, erhöhen. Die Verkehrsmengen werden ansteigen, insbesondere durch den Schwerlastverkehr von und zur B 49, deren Verkehrsbedeutung durch den vierspurigen Ausbau deutlich zugenommen hat“, erläuterte Landrat Michael Köberle.

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Kategorie: Regionalnachrichten
Veröffentlicht: 04. Juli 2019

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Festnahme nach intensiven Ermittlungen

Symbol Hacker am PCMainz (ots) -Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz - Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) - und das Dezernat Cybercrime des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz führen seit Ende des Jahres 2017 umfangreiche Ermittlungen gegen die Verantwortlichen eines kriminellen Netzwerks im Internet. Nach intensiven kriminaltaktischen und operativen Maßnahmen konnte am 03.07.2019 der Administrator des ehemals größten deutschsprachigen Underground-Economy Forums "Fraudsters" unter anderem wegen des dringenden Tatverdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung festgenommen werden. Zeitgleich wurden zwei Wohnungen in Schleswig-Holstein (Kreis Pinneberg) und eine in Sachsen-Anhalt (Burgenlandkreis) durchsucht.
Bei der Underground-Economy handelt es sich um einen abgeschlossenen Bereich des Internets, ähnlich eines digitalen Schwarzmarktes, in welchem häufig illegale Güter und Waren zum Kauf angeboten werden oder ein entsprechender Informationsaustausch stattfindet.

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Kategorie: Regionalnachrichten
Veröffentlicht: 04. Juli 2019

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Ladeinfrastrukturkonzept für Koblenz, Lahnstein, Bendorf und die VG Vallendar präsentiert

20190704 Ladesaulenkonzeot evmKOBLENZ. Der Bedarf an öffentlichen Ladesäulen ist geringer als viele denken. Das hat eine Untersuchung der Energieversorgung Mittelrhein (evm) ergeben. In einem aufwändigen Verfahren hat das Koblenzer Unternehmen ein Ladeinfrastrukturkonzept beispielhaft für die Städte Koblenz, Lahnstein und Bendorf sowie die Verbandsgemeinde Vallendar erstellen lassen. Das Projekt wurde im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität vor Ort mit insgesamt 50.000 Euro durch das Bundesverkehrsministerium gefördert.
„Wenn es um den Ausbau der Elektromobilität geht, dann wird schnell der Ruf nach weiteren öffentlichen Ladestationen laut. Doch ist es überhaupt sinnvoll, vor jedes Rathaus, auf jedem Parkplatz und an anderen Stellen Ladesäulen zu installieren? Diese Frage wollten wir seriös und fundiert beantworten“, berichtet Projektleiterin Claudia Probst, die sich bei der evm um die Betreuung der Kommunen kümmert. „Uns war es wichtig, hier nicht in eine Art Aktionismus zu verfallen, sondern den Bedarf dort zu decken, wo er tatsächlich existiert“, betont Claudia Probst. Sie und ihr Team wollen damit der Gefahr vorbeugen, dass für viel Geld eine Ladeinfrastruktur von öffentlicher Hand aufgebaut wird, die am Ende am Bedarf vorbeigeplant ist.

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Kategorie: Regionalnachrichten
Veröffentlicht: 04. Juli 2019

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Neuer Rekord beim Stadtradeln

Symbol Fahrrad auf Radweg aus Sicht des FahrersLimburg. Ein Zeichen setzen für ein besseres Klima und eine bessere Luft: Das haben 205 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 21 Tage lang beim Stadtradeln-Wettbewerb in Limburg. „Das sind so viele wie noch nie und ich freue mich über den neuen Rekord“, sagte Bürgermeister Dr. Marius Hahn. Zum Vergleich: Beim ersten Stadtradeln im Jahr 2015 waren 117 Teilnehmer dabei. Seitdem konnte die Stadtverwaltung immer mehr Menschen für den Wettbewerb mobilisieren.
Drei Wochen lang haben 17 Teams auf das Auto oder andere Kraftfahrzeuge verzichtet und gemeinsam 43.799 Kilometer geradelt. Dadurch konnten 6.219 Kilogramm CO2 vermieden werden. Im vergangenen Jahr beteiligten sich 162 Menschen an dem Wettbewerb, radelten 29.774 Kilometer und vermieden damit 4.228 Kilogramm CO2.
Zum fünften Mal hat sich die Stadt Limburg an der Kampagne des Klima-Bündnisses beteiligt. Das Bündnis ist ein Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas, dem rund 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören. Die Stadt Limburg gehört ihm seit 1992 an.

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Kategorie: Regionalnachrichten
Veröffentlicht: 04. Juli 2019

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  1. Schenkelberg in den
 Ruhestand verabschiedet
  2. Schülerkonzerte junger Talente in der Kreismusikschule
  3. Vermehrte Anfragen zu Hornissen, Wespen & Co.
  4. Spatenstich an der BBS Betzdorf Kirchen
  5. BÜRGER-Gespräch mit Ihrer Bundespolizei
  6. Rote Flächen für Radler

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