Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat während der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der LSG Goldener Grund Martin Rumpf den Ehrenbrief des Landes Hessen überreicht. „Martin Rumpf ist nicht nur Vorsitzender und Ehrenmitglied, er ist seit vielen Jahrzehnten ehrenamtlich rund um die Leichtathletik aktiv. Er bekleidet seit vielen Jahren verschiedene Vorstandsposten, sowohl in der LSG als auch im Leichtathletikkreis Limburg-Weilburg und im Hessischen Leichtathletik-Verband“, betonte Landrat Köberle im Rahmen seiner Laudatio im Mineralbrunnen in Niederselters.
Neben seinen Vorstandstätigkeiten ist Martin Rumpf auch sehr erfolgreich als Trainer aktiv. Für seine Verdienste in der LSG Goldener Grund wurde er bereits mit der bronzenen, silbernen und goldenen LSG-Ehrennadel ausgezeichnet. Seit 2014 ist er Ehrenmitglied des Vereins. Dies ist die höchste Vereinsauszeichnung und kann erst nach 25-jähriger Mitgliedschaft und außerordentlichen Verdiensten um den Verein verliehen werden. Die Ehrenmitgliedschaft ist auf höchstens fünf lebende Mitglieder beschränkt. „Dies unterstreicht den Stellenwert, den Martin Rumpf innerhalb der LSG Goldener Grund besitzt“, so Michael Köberle. Sein außerordentliches Engagement über die verschiedenen Ebenen der Leichtathletik hinweg spiegelt sich auch in den Ehrungen der verschiedenen Verbände wider: Martin Rumpf hat 1988 die bronzene Ehrennadel und 2001 die silberne Ehrennadel des Hessischen Leichtathletik-Verbandes erhalten. Er wurde 2008 durch den Leichtathletikkreis Limburg-Weilburg mit dem Hans-Seibert-Gedächtnispreis ausgezeichnet. Er erhielt 2009 die silberne Ehrennadel des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und erst im vergangenen Jahr die goldene Ehrennadel des Hessischen Leichtathletik-Verbandes.
Neuwied. Die Erinnerung pflegen und die Ideen in die Gegenwart tragen: Darum ging es beim Gedenken anlässlich des 131. Todestages von Friedrich Wilhelm Raiffeisen auf dem Friedhof in Neuwied-Heddesdorf. Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft legte am Grab des Genossenschaftsgründers am 11. März gemeinsam mit Vertretern der heimischen Volks- und Raiffeisenbanken und der Kommunen einen Kranz nieder. „Uns ist es einerseits wichtig, an die Verdienste Raiffeisens zu erinnern, aber vor allem auch immer wieder zu überlegen, wie sich seine Ideen in Gegenwart und Zukunft nutzen lassen“, unterstrich Dr. Ralf Kölbach, seit November 2018 Vorsitzender der Raiffeisen-Gesellschaft und Vorstand der Westerwald Bank. Es war auch ein Treffen der Generationen am Todestag Raiffeisens, denn mit Kölbach und Martin Leis, Vorstand der Raiffeisenbank Neustadt, war die neue Führung der Raiffeisen-Gesellschaft vertreten, mit Josef Zolk deren langjähriger stellvertretender Vorsitzender. Als ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Flammersfeld repräsentierte Zolk gemeinsam mit Dieter Mees, dem Beigeordneten der Stadt Neuwied, zudem die Raiffeisen-Kommunen. Der Genossenschaftsgründer war seinerzeit Bürgermeister in Weyerbusch, Flammersfeld und im heutigen Neuwied-Heddesdorf gewesen.
Schweres Gerät steht seit heute auf dem Baugrundstück für das neue Verbandsgemeindehaus am Gerberhof in Montabaur. Dort werden Bohrungen vorgenommen, die der – im wahrsten Sinne des Wortes – vertieften Untersuchung des Baugrundes dienen. Sechs Löcher werden bis zu 15 Meter tief in die Erde gebohrt, um die Beschaffenheit und Schichtung des Baugrundes geologisch detailliert beurteilen zu können. Diese Daten brauchen die Statiker von Brendebach Ingenieure, um die Fundamente des künftigen Verwaltungsgebäudes planen zu können. Außerdem wird anhand der Untersuchungsergebnisse festgelegt, wie genau die Baugrube ausgehoben und deren Wände gesichert werden, der so genannte Baugrubenverbau. Die Messungen dauern etwa eine Woche und werden von der Firma Kaiser Geotechnik aus Niederahr geleitet. Das Büro hatte bereits im Sommer 2016 das Gelände auf Altlasten im Boden untersucht bevor die Verbandsgemeinde das Grundstück erworben hat. Die jetzt anstehenden Bohrungen sind eine Fortsetzung der Erstuntersuchung. „Es handelt sich aber nicht um die Voruntersuchungen zur Geothermie. Diese stehen erst später an“, erklärt Stefan Baumgarten, Projektleiter für den Bau des neuen Verbandsgemeindehauses. Nach aktuellem Stand der Planungen sollen die Bauarbeiten in etwa einem Jahr beginnen.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Montabaur)
Den fröhlichen Indianerjungen YAKARI zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit, mit Tieren sprechen zu können, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnern gewinnt. Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Original-zeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten.
Dieses, auch pädagogisch wertvolle Live-Erlebnis, geeignet für Kinder ab 2 Jahre, aufgeführt vom Karfunkel-Theater ist am
Freitag, den 29. März 2019- 16.00 Uhr
in der Stadthalle Bad Marienberg zu sehen.
Karten zum Preis von 8,00 € pro Person gibt es an der Tageskasse 30 Minuten vor Spielbeginn. (Info-Tel. 0177/33 22 227)).
Synode wählt Hachenburger zu ihrem Vorsitzenden
Westerwaldkreis. Das Evangelische Dekanat Westerwald hat einen neuen Präses: Dietmar Engelberth ist Vorsitzender der Dekanatssynode. In seiner jüngsten Sitzung hat ihn das Gremium, das mit einem Kirchenparlament vergleichbar ist, ohne Gegenstimmen und mit drei Enthaltungen gewählt. Für das Dekanat endet damit eine langwierige Suche: Nachdem der ehemalige Präses Volker Siefert sein Amt im Herbst 2024 niedergelegt hatte, übernahm Dekan Axel Wengenroth die Aufgabe kommissarisch.
Aufgrund von Bauarbeiten der DB InfraGO entfallen die Züge der Linie RB 90 zwischen Westernburg und Limburg vom 27.03.-28.04.2026.
Die Hessische Landesbahn bietet in diesem Zeitraum einen Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) an. Der Transport von Fahrrädern ist in den Bussen nicht möglich. Den Ersatzfahrplan und die Wegeleitungen finden Reisende unter www.hlb-online.de. Der geänderte Fahrplan ist auch unter www.bahn.de und www.spnv-nord.de ersichtlich.
„Vom wundersamen Würzgärtlein – Kräutermärchen“
Die Zuhörer werden an diesem Abend in die mystische Welt der Kräuter,
Elfen und anderen Zauberwesen entführt. Sie erfahren durch spannende, wissenswerte und amüsante Märchen, woher die Küchen-, Gewürz- und Heilkräuter ihre Namen haben, und daß manch unscheinbarer Pflanze in
Wahrheit mächtige Zauberkräfte innewohnen…
Die Geschichten und Märchen werden musikalisch vom Shamrock Duo umrahmt und durch Bildprojektionen von Rolf Henrici ergänzt.
Beginn der Veranstaltung ist 20.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Künstler wird gebeten.
Die "Wäller Vollmondnächte" finden in Zusammenarbeit mit der Touristeninformation Bad Marienberg statt (Tel. 02661 / 7031)
Platzreservierungen bitte unter Tel.: 02661 / 20329 (Fuhs / Henrici,
auch Anrufbeantworter) oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (
Buchfinkenland. Ganz tief im Süden des Westerwaldes, da wo nach Ansicht der Einheimischen der Westerwald am reizvollsten ist, liegt das Buchfinkenland. Mitgestaltet wird das gesellschaftliche Leben dieser Kleinregion seit 42 Jahren vom dortigen Zweigverein des Westerwald-Vereins (WWV). Bei diesem steht ein Generationswechsel im Vorstand an, für den nun erste Schritte bei der Jahreshauptversammlung erfolgreich gegangen wurden.
Weiterlesen ...Am 25. März 2026 treffen bei „AB In die Zukunft – Duales Studium und mehr“ von 9:00 – 13:00 Uhr über 750 Jugendliche auf rund 50 Aussteller. Bereits zum 10. Mal findet die Berufsinformationsver-anstaltung für gymnasialen Oberstufen in Präsenz statt.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) lädt jährlich zu diesem Format ein und hat es in der dreijährigen Corona-Pause in den virtuellen Raum verlegt. „Das hat nicht gut funktioniert“, sagt wfg-Geschäftsführerin Katharina Schlag. „Für ein Kennenlernen sind physische Präsenz und vor allem die Möglichkeit, etwas ausprobieren zu können, wichtig“.
Nenetershausen (ots)
In der Nordstraße in Nentershausen kam es am Dienstag, den 17.03.2026, gegen 22:00 Uhr, zu einem Brand im Keller einer Doppelhaushälfte. Der alleinige Bewohner wurde bei einem Löschversuch leicht verletzt. Brandursächlich war vermutlich ein technischer Defekt eines Elektrogerätes. Das Feuer griff zu keiner Zeit auf das Gebäude über. Es wurde durch die FFW vollständig abgelöscht. Durch die starke Rauchentwicklung ist das Gebäude zumindest vorübergehend nicht bewohnbar. (Polizei Montabaur)