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Diese Aufgabe dürfte kaum zu lösen sein – und dennoch freut sich der TTC Zugbrücke Grenzau auf diese Partie: Die Westerwälder sind am Sonntag, 29. Januar (14 Uhr), bei Borussia Düsseldorf zu Gast. Die Duelle beider Teams sind stets etwas Besonderes, auch wenn die sportlichen Rollen klar verteilt sind.

"In diesem Spiel ist die Ausgangslage stets gleich", sagt TTC-Manager Markus Ströher. "Düsseldorf ist der haushohe Favorit. Und wir versuchen, den Rekordmeister ein wenig zu ärgern." Dass das auch mal richtig gut klappen kann, hat das Hinspiel gezeigt, als Grenzau dem Spitzenreiter der Tischtennis-Bundesliga die erste Saisonniederlage bescherte.

In der Bestenliste des Deutschen Leichtathletik-Verbandes werden jedes Jahr die 50 besten Leistungen in allen Disziplinen und Altersklassen aufgelistet. Acht Athletinnen und Athleten des VfL Waldbreitbach, die in der LG Rhein-Wied starten, sind für das Jahr 2022 in der DLV-Bestenliste vertreten und sammelten insgesamt 44 Platzierungen – fast doppelt so viele wie im Vorjahr.
Die noch 13-jährige Eva-Fabienne Stein schaffte es mit einem starken 15. Platz im Speerwurf und einer Weite von 34,58 m in die Bestenliste der Altersklasse W14.

Das erste Heimspiel des neuen Jahres beschert den Zuschauern in der Zugbrückenhalle gleich ein spannendes Duell: Der TTC Zugbrücke Grenzau trifft auf den ASV Grünwettersbach. Die Partie am Sonntag, 22. Januar, beginnt um 15.30 Uhr. Das Hinspiel ging nur knapp im Doppel verloren.

Es war eines dieser Spiele, in der sich die Westerwälder in der Hinrunde stark präsentiert hatten, am Ende aber mit leeren Händen dastanden: Als der TTC Anfang September in Grünwettersbach zu Gast war, da gewann Feng Yi-Hsin seine beiden Einzel gegen Ricardo Walther und Deni Kozul und brachte sein Team damit ins Doppel. In den anderen Partien hatten Maciej Kubik gegen Wang Xi und Patrick Baum gegen Tiago Apolonia verloren. Und auch im Doppel belohnten die beiden sich nicht für einen engagierten Auftritt. Zwei Sätze lang war das Spiel absolut ausgeglichen, aber jeweils mit dem besseren Ende für die Gastgeber, die schlussendlich mit einem deutlichen dritten Satz den Heimsieg für den ASV perfekt machten.

Noch ist es ruhig rund um das Eisbachtalstadion in Nentershausen, denn die Oberliga-Fußballer befinden sich in der Winterpause. Am 16. Januar bittet Trainer Marco Reifenscheidt sein Team zum Trainingsauftakt in die Westerwaldgemeinde. Abseits des Feldes arbeiten die Verantwortlichen allerdings daran, noch punktuell sich zu verstärken, um das Ziel Klassenerhalt am Ende noch zu schaffen. Einen ersten Erfolg können die Westerwälder nunmehr vermelden: Auf Leihbasis wechselt bis zur Sommerpause Nils Wettengl von Regionalligist FC Rot-Weiß Koblenz zu den Sportfreunden.

Die Eisbachtaler Sportfreunde wollen in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar nach der Winterpause noch einmal das Husarenstück fertigbringen, den Klassenerhalt in Deutschlands fünfthöchster Spielklasse fertigzubringen. Dafür setzen die Eisbären um Trainer Marco Reifenscheidt auf eine intensive Wintervorbereitung, in der gleich neun Testspiele auf dem Programm stehen.

Es ist das erste Spiel des neuen Jahres, das erste Spiel der Rückrunde – und es ist gleich ein Spiel mit jeder Menge Brisanz und Spannung: Der TTC Zugbrücke Grenzau reist am Samstag,
7. Januar, zum Tabellennachbarn TTC Schwalbe Bergneustadt. Beide Teams stecken mittendrin im Abstiegskampf der Tischtennis-Bundesliga. Die Partie beginnt um 16 Uhr und wird wie gewohnt live auf dem Twitch-Kanal von Spontent übertragen.

Der Blick auf die Tabelle verrät, auf welch packendes Duell sich die Fans beider Lager freuen dürfen: Der derzeit erste Nicht-Absteiger Bergneustadt empfängt den ersten Absteiger Grenzau. Das Duell des Zehnten gegen den Elften bringt zwei punktgleiche Teams zusammen. Lediglich die Einzelbilanz zwischen beiden Mannschaften ist beim TTC um drei Spiele schlechter, weshalb die Westerwälder derzeit hinter den Gastgebern stehen.

Heiligenroth. Mit der Aktion „Danke Schiri“ will der Deutsche Fußball-Bund (DFB) deutschlandweit in seinen Fußballkreisen vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Schiedsrichterwesen würdigen. Die Fußball-Schiedsrichter im Kreis Westerwald-Wied nutzten nunmehr die Möglichkeit, um während ihres letzten Lehrabend des Jahres 2022 die beiden diesjährigen Preisträger des Kreises zu überraschen. Dennis Schumacher und Michael Groß dürfen sich dieses Mal über die Auszeichnung freuen.

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Die beiden Preisträger im Fußballkreis Westerwald/Wied hätten es in diesem Jahr beide durchweg verdient, erklärte Kreisschiedsrichterobmann Lukas Heep bei der Ehrung in Heiligenroth. Das Duo hatte Heep unter einem Vorwand in die Westerwaldgemeinde gelockt, um sie dann im Beisein ihrer Schiedsrichterkameradinnen und -kameraden auszuzeichnen.