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Weltnachrichten

  1. + Berlin: Wirtschaftserwartungen heruntergeschraubt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Berlin - mikeXmedia -
    Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland wird sich vermutlich erst im kommenden Jahr wieder kräftiger bemerkbar machen. Davon geht die Bundesregierung aus. Die Wachstumserwartungen für das laufende Jahr sind zwischenzeitlich heruntergeschraubt worden. Für das kommende Jahr erwartet man ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 2,6 Prozent. Im April lagen die Prognosen noch bei 3,5 Prozent. Für das kommende Jahr rechnet die Bundesregierung mit einem Wirtschaftswachstum von über vier Prozent.

  2. + Rom: Rom rüstet sich für den G20 Gipfel
    + Berlin: Reisebranche verhalten optimistisch
    + Nürnberg: Inflation beflügelt Kauflust
    + Weitere Meldungen des Tages

    Rom - mikeXmedia -
    Rom rüstet sich auf den G20-Gipfel. Auf den Straßen sind bereits Tausende Polizisten und Soldaten unterwegs. Über der Stadt wurden Flugverbotszonen eingerichtet, Hotels, Regierungsgebäude und Sehenswürdigkeiten werden überwacht. Italien will sich mit dem massiven Sicherheitskonzept gegen mögliche Ausschreitungen und Chaos beim G20-Gipfel in der Stadt wappnen. Randale wir 2001 in Genua oder 2017 in Hamburg, soll in jedem Fall vermieden werden.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Reisebranche stellt sich zum Jahresende auf eine weiterhin schwierige Zeit ein. Man hofft dennoch auf eine Erholung von der Corona-Krise, wie der Reiseverband DRV mitgeteilt hat. Das Licht am Ende des Tunnels werde aber heller, so der Verband weiter. Zuletzt hatten die großen Reiseveranstalter wie Tui oder FTI über eine steigende Nachfrage vor allem für das kommende Sommerreisegeschäft berichtet. Bis in der Branche das Vorkrisenniveau erreicht wird, dürfte aber noch einige Zeit vergehen. Dabei hat man derzeit das Jahr 2023 im Blick.

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    Nürnberg - mikeXmedia -
    In Deutschland beflügelt die Angst vor einer Inflation und damit einer Abwertung des Geldes, die Kauflust der Verbraucher. Die Bürger geben das Geld aus, weil sie einen weiteren Preisauftrieb fürchten. Das geht aus aktuellen Untersuchungen des Konsumforschungsunternehmens GfK hervor. Das Konsumklima stellt sich derzeit so gut dar, wie seit April 2020 nicht mehr.

  3. + Genf: Arbeitsmärkte werden weiter belastet
    + Weitere Meldungen des Tages

    Genf - mikeXmedia -
    Die Arbeitsmärkte werden durch die Corona-Pandemie weiter belastet. Das geht aus einer Analyse der Internationalen Arbeitsorganisation hervor. Die Auswirkungen sind weltweit sogar noch stärker, als bislang angenommen. Auch ist die Konjunkturerholung ungleich verteilt. Dies liegt laut Organisation an den ungleichen Impfraten und finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Regierungen. Man hatte für 2021 mit einer langsamen, aber anhaltenden Erholung gerechnet. Dieser Optimismus ist zwischenzeitlich geschwunden, so die Organisation weiter.

  4. + Düsseldorf: Wüst neuer NRW-Ministerpräsident
    + Weitere Meldungen des Tages

    Düsseldorf - mikeXmedia -
    Hendrik Wüst ist am Mittwochmittag zum neuen Ministerpräsidenten von NRW gewählt worden. Damit trat er die Nachfolge von Armin Laschet an, der das Amt nach seiner Wahlniederlage nicht weiter fortführen wollte. Der bisherige Landesverkehrsminister Wüst wurde mit 103 Ja-Stimmen gewählt. Damit übertraf er die notwendige Mehrheit von 100 Stimmen nur knapp.

  5. + Luxemburg: Polen muss Zwangsgeld zahlen
    + London: Demonstration für Assanges Freilassung
    + Weitere Meldungen des Tages

    Luxemburg - mikeXmedia -
    Polen ist zur Zahlung von einem Zwangsgeld verurteilt worden. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Täglich werden eine Million Euro fällig. Die Verurteilung erfolgte, weil sich das Land weigert, eine höchstrichterliche Entscheidung umzusetzen. Es geht um die umstrittene Justizreform in Polen.

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    London - mikeXmedia -
    In London haben sich Dutzende Demonstranten vor dem Gericht versammelt, in dem am Mittwochmittag das Berufungsverfahren um eine mögliche Auslieferung von Julian Assange begonnen hat. Auf Plakaten und in Sprechchören wurde die Freilassung des Wikileaks-Gründers gefordert. Assange wurde im Laufe der Anhörung per Video zugeschaltet. Seinem Anwalt zufolge wurden die Medikamente von Assange neu dosiert. Deswegen hatte sich der 50-jährige gesundheitlich nicht in der Lage gesehen, persönlich vor Ort zu erscheinen.