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Weltnachrichten

  1. + Karlsruhe: Verhandlung des Dieselskandals nimmt Fahrt auf
    + Berlin: Fast alle Touristen wieder zurückgeholt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Karlsruhe - mikeXmedia -
    Im Juni könnte die Aufarbeitung des Dieselskandals vor dem Bundesgerichtshof wieder Fahrt aufnehmen. Noch vor der Sommerpause wollen die Zivilrichter drei weitere Verfahren in Angriff nehmen. Das ist von einem Sprecher mitgeteilt worden. Für den 21. Juli sind bereits zwei Verhandlungen angesetzt. Die dritte soll am 28. Juli stattfinden. Das erste VW-Verfahren soll schon am 5. Mai stattfinden, wie der Bundesgerichtshof weiter mitteilte.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die im Ausland gestrandeten deutschen Touristen sind fast alle wieder in ihrer Heimat angekommen. Von den etwa 200.000 Menschen konnten 175.000 wieder zurückgeholt werden. Wer sich jetzt noch im Ausland befindet, muss sich aber in Geduld üben, bittet Außenminister Maas. Vor zwei Wochen waren die Rückholaktionen gestartet worden, nachdem reguläre Flüge gestrichen wurden. Das Auswärtige Amt charterte daraufhin selber Flugzeuge, die bislang rund 150 Sondertransporte durchgeführt hatten. Man arbeite rund um die Uhr, so das Bundesaußenministerium in Berlin weiter.

  2. + Athen: Humanitäre Katastrophe bahnt sich an
    + Rom: Neuinfektionszahlen leicht gesunken
    + Berlin: Weiter Kritik an Großunternehmen wegen Mietzahlungen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Athen - mikeXmedia -
    Auf den griechischen Inseln sorgt neben der Corona-Gefahr auch die schlechte Situation in den Flüchtlingslagern für eine humanitäre Katastrophe. Inmitten von Müll, Schlamm und Gestank müssen dort Tausende Migranten wegen der Corona-Beschränkungen ausharren. Hinzu kommt jetzt noch die Angst vor dem Virus. Das haben besorgte Hilfsorganisationen mitgeteilt. Sollte es zu den ersten Infektionen in den Lagern kommen, könnten die Todeszahlen weitaus höher liegen, als in der normalen Umgebung Griechenlands.

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    Rom - mikeXmedia -
    Vorsichtig optimistische Meldungen kommen aus Italien. Dort haben sich die Neuinfektionen deutlich verlangsamt. Dennoch gibt es fast täglich Hunderte Todesfälle in dem Land. Der Zivilschutz teilte mit, dass es inzwischen gut 12.000 Opfer gibt, die dem Coronavirus erlegen sind. Seit Beginn der Pandemie hat sich die Zahl der Infektionen auf fast 100.000 Menschen erhöht. Vor gut zwei Wochen lagen die täglichen Neuinfektionen noch im zweistelligen prozentualen Bereich, jetzt liegen sie bei knapp unter 6 Prozent.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Debatte um Mietzahlungen großer Unternehmen wie Adidas, H&M und Co hat eine Welle der Empörung ausgelöst, die auch heute weiter anhält. Das Vorgehen ist von mehreren Bundesministern, dem Deutschen Mieterbund und dem Eigentümerverband Haus und Grund kritisiert worden. Mehrere Handelsunternehmen hatte die Mietzahlungen für ihre Filialen in Deutschland eingestellt. Zuvor hatten sich zahlreiche Vermieter in Deutschland solidarisch gezeigt und waren ihren Gewerbe- und Privat-Mietern bei der Zahlung mit Stundungen oder Reduzierungen entgegengekommen.

  3. + Berlin: Noch kein Grund zur Entwarnung
    + Madrid: Hohe Todeszahlen zu beklagen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Berlin - mikeXmedia -
    Obwohl die Infektionskurve in Deutschland ein klein wenig an Steilheit verloren hat gibt es noch keinen Grund zur Entwarnung. Innerhalb eines Tages stieg die Zahl der Infektionen um gut 4000 Personen. Das geht aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor. Die Meldungen waren deutlich geringer als am Vortag ausgefallen, von drei Bundesländern standen bei der Veröffentlichung der Infektionen aber noch aktuelle Zahlen aus. In Deutschland gibt es jetzt über 53.000 Infizierte. Das sind 63 pro 100.000 Einwohner. Rund 400 Menschen kostete die neuartige Lungenkrankheit bislang das Leben.

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    Madrid - mikeXmedia -
    Auch in anderen europäischen Ländern kann lange noch nicht von einer Entspannung der Lage gesprochen werden. Am zweiten Tag in Folge wurden 800 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden aus Spanien beklagt. Damit gibt es in dem Land jetzt mehr als 6500 Todesfälle, so das spanische Gesundheitsministerium. Die viertgrößte Volkswirtschaft im Euroraum befindet sich seit dem Wochenbeginn im „Winterschlaf“.

  4. + Moskau: Moskau verhängt Ausgangssperre
    + Weitere Meldungen des Tages

    Moskau - mikeXmedia -
    Jetzt hat auch Moskau auf die dramatische Lage im Land reagiert und in der russischen Hauptstadt eine Ausgangssperre verhängt. Die Wohnungen dürfen jetzt nur noch unter bestimmten Umständen verlassen werden, so Bürgermeister Sobjanin. Erlaubt sind Wege zur Arbeit, zum Supermarkt, Apotheke oder zum nächstgelegenen Müllcontainer. Auch das Gassigehen mit Tieren um den eigenen Block ist noch gestattet. Eine Lockerung der Ausgangsbeschränkungen in Deutschland ist unterdessen vorerst nicht in Sicht. Die Debatte dazu läuft bereits auf Hochtouren. Die Bundesregierung versucht das jedoch einzudämmen. Obwohl die Politik sich weitgehend einig ist, dass die aktuellen Maßnahmen noch weitere Wochen andauern sollen, reißt die Diskussion über Lockerungen nicht ab.

  5. + Oslo: ELN kündigt einseitige Waffenruhe an
    + Karlsruhe: Anschlag von Hanau nicht rechtsradikal motiviert
    + München: Unternehmen erwarten mehr Kurzarbeit
    + Weitere Meldungen des Tages

    Oslo - mikeXmedia -
    Nach der Aufforderung der Vereinten Nationen und wegen der Corona-Krise hat die kolumbianische Guerillagruppe ELN eine vorübergehende einseitige Waffenruhe verkündet. Die Vereinten Nationen hatten dazu aufgerufen, die Kampfhandlungen wegen der Bemühungen gegen die Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit einzustellen. Die Maßnahmen sollen vom 1. bis 30. April gelten, hieß es von der norwegischen Regierung, die in der Sache vermittelt hatte.

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    Karlsruhe - mikeXmedia -
    Der Anschlag von Hanau war offenbar nicht rechtsradikal motiviert. Das haben Ermittler des Bundeskriminalamts mitgeteilt. Ihrer Einstufung nach hatte der Täter seine Opfer ausgewählt, um größtmögliche Aufmerksamkeit für seine Verschwörungstheorien zu erlagen. Medienberichten zufolge hatte der Täter keine typisch rechtsextreme Radikalisierung durchlaufen. Die Bundesanwaltschaft Karlsruhe kommentierte die Berichte nicht. Die Ermittlungen in dem Fall laufen noch weiter.

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    München - mikeXmedia -
    Die Corona-Pandemie führt zu einem deutlichen Anstieg der Kurzarbeiten. Einer aktuellen Umfrage zufolge, erwartet über ein Viertel der Unternehmen in den kommenden drei Monaten Kurzarbeit. Dies ist der höchste Wert seit 10 Jahren. Vor drei Monaten hatte der Wert von bei rund 15 Prozent gelegen. Für die Analyse waren 2000 Industrieunternehmen befragt worden.