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Weltnachrichten

  1. + Berlin: Kanzler fordert Vertrauen ein
    + Der Wochenrückblick: 23.01.2023 - 27.01.2023

    Die Debatte um die Lieferung von weiterem Kriegsgerät in die Ukraine hält weiter an. Nachdem Kanzler Scholz sich in der vergangenen Woche mit einem deutlichen Nein zur Forderung nach Kampfjets, Langstreckenraketen und Bodentruppen ausgesprochen hat, denken die USA jetzt über die Lieferung von Kampfflugzeugen nach. Scholz sitzt damit jetzt wieder zwischen zwei Stühlen. In der Frage könne man ihm und der Regierung vertrauen, bekräftigte er in seiner Regierungserklärung. Das zweifelt Roderich Kieswetter von der CDU jedoch an.

  2. + Auckland: Schwere Unwetter sorgen für Überschwemmungen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Auckland - mikeXmedia -
    In Neuseeland stehen nach massiven Regenfällen weite Teile der größten Stadt Auckland unter Wasser. Der Zivilschutz forderte die Bürger auf, sich in Sicherheit zu bringen und sich auf weitere Evakuierungen vorzubereiten. Meldungen über Vermisste oder Todesopfer gab es zunächst nicht. Innerhalb von 15 Stunden war die Niederschlagsmenge gefallen, die sonst im gesamten Sommer gemessen werde.

  3. + Moskau: Kriegs-Äußerung von Baerbock sorgt für Aufregung 

    + Berlin: Keine Ermittlungen gegen Lindner
    + Weitere Meldungen des Tages

    Moskau - mikeXmedia -
    Bundesaußenministerin Baerbock sorgt mit der Äußerung über einen Krieg gegen Russland für Aufregung. Das russische Außenministerium forderte eine Erklärung des deutschen Botschafters in Moskau zu widersprüchlichen Aussagen aus Berlin. Deutschland erkläre einerseits, in der Ukraine keine Konfliktpartei zu sein, andererseits sage Baerbock, dass sich die Länder Europas im Krieg gegen Russland befänden. Russland griff diese Äußerung als Kriegspropaganda auf.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Gegen Finanzminister Lindner wird nicht ermittelt. Das hat die Staatsanwaltschaft Berlin nach einer Prüfung mitgeteilt. Dort sah man keinen Anfangsverdacht. Es ging um mögliche Vorteilsnahme. Ausgangspunkt der Untersuchungen war ein Hauskredit einer Bank und ein Videogruß des Finanzministers.

  4. + Grevesmühlen: Tumulte vor Kreistagsgebäude
    + Brokstedt: Debatte um Abschiebung von Straftätern
    + Düsseldorf: Streiks am Airport
    + Düsseldorf: Ärger über Energiepreisgestaltung
    + Weitere Meldungen des Tages

    Grevesmühlen - mikeXmedia -
    In Mecklenburg-Vorpommern ist es nach der Entscheidung zum Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Grevesmühlen vor dem Kreistagsgebäude zu tumultartigen Szenen gekommen. Einige Demonstranten versuchten in das Gebäude zu gelangen. Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Menschen und den Sicherheitskräften. Meldungen über Verletzte gab es zunächst nicht. Die Ermittlungen der Behörden dauern noch an.

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    Brokstedt - mikeXmedia -
    Nach der Messerattacke mit zwei Toten in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein ist eine erneute Debatte um die Sicherheit entbrannt. Es gibt auch weiter offene Fragen zum Umgang der Behörden mit dem zuvor bereits straffällig gewordenen mutmaßlichen Täter. Der 33-jährige war erst vor Kurzem aus der Haft entlassen worden. Bei der Messerattacke waren in dieser Woche zwei 17- und 19-jährige erstochen und fünf weitere Personen teils schwer verletzt worden. Viele Fragen sind noch zu klären, wie etwas das Motiv des Messerstechers. Auch die Frage, warum der staatenlose Palästinenser nicht schon längst abgeschoben wurde.

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    Düsseldorf - mikeXmedia -
    Am Flughafen Düsseldorf haben rund 700 Mitarbeiter am Morgen die Arbeit niedergelegt. Betroffen sind die Gepäck- und Abfertigungssparte. Die Streiks sollen noch bis Samstagmorgen um 3 Uhr fortgesetzt werden, so die Gewerkschaft verdi. Bereits die Hälfte aller Flüge wurde nach dem Streikaufruf gestrichen. Die Passagiere wurden von den Airlines benachrichtigt. Teils stiegen sie auf den Bahnverkehr um, oder steuerten andere Flughäfen an.

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    Düsseldorf - mikeXmedia -
    Über ein Jahr nannten Energieversorger gestiegene Beschaffungskosten als Grund für drastische Preiserhöhungen. Die Energiepreise sind jedoch seit Dezember deutlich gesunken, davon wird aber wahrscheinlich vorerst nichts bei den Verbrauchern ankommen. Die Erfahrung zeigt, dass Kostensteigerungen zeitnah, entsprechende Senkungen aber nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, weitergegeben werden. Die Energieversorger argumentieren meist damit, dass sie langfristige Verträge abgeschlossen haben und damit selber nicht von sinkenden Preisen profitieren können.

  5. + Berlin: Grippewelle laut RKI vorbei
    + Weitere Meldungen des Tages