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Das Radio für den Westerwaldkreis und die Region Montabaur / Altenkirchen.

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Aktuelles aus Gemeinde, Stadt und Dorf
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aus der Region für die Region
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Als Regionalsender haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Westerwald mit dem zu versorgen, was bisher gefehlt hat: ein eigener Radiosender.
Bei uns gibt es neben der besten Musik der 60er bis heute auch regelmäßig den Blick auf die Region und die Nachbarkreise.
Wir informieren frisch auch über das, was den Westerwald und Rheinland-Pfalz bewegt.

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Wir freuen uns auf Ihre Post.
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Hinter Radio Westerwald steht ein Team aus erfahren Medienfachleuten ebenso wie engagierte und radiobegeisterte Privatpersonen, die mit Leidenschaft für einen Projekt einstehen, dass in seiner Form bisher einzigartig im Westerwaldkreis ist.
Es geht um die Bemühungen, ein Informationsmedium in der Region zu etablieren, dass nicht einfach bloß informiert, sondern vor allem mit den Westerwäldern gemeinsam die Region erlebt und für die Region und die Bürger Heimatverbundenheit und Regionalcharakter bietet. Hohen Stellenwert legt die Wäller Welle dabei auf das gemeinsame Medienerlebnis und das Wir-Gefühl.

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Alle Wäller sind eingeladen, sich aktiv an der Programmgestaltung und an den Inhalten zu beteiligen. Wir hören uns jede Geschichte an! Telefonisch, per Mail oder bei einem Besuch im Studio.

Übrigens kann man bei uns auch Praktika absolvieren. In der Redaktion oder Produktion, als Reporter vor Ort oder Moderator am Mikrofon für erste Erfahrungen "On Air".

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Es gibt viele Möglichkeiten, Radio Westerwald aktiv zu fördern. Wie bieten umfangreich Patenschaften für die Wäller Welle an. Hier eine kleine Auswahl:
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• Partner ab 50 € monatlich
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Wir bedanken uns bei unserern Förderern mit interessanten und einzigartigen Möglichkeiten, sich innerhalb des Radio Westerwald Programms, sowie den Online- oder Printpublikationen zu präsentieren.

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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Bei Raubüberfall Mitarbeiterin verletzt und hohe Beute gemacht

Limburg (ots)

Elz, Friedrich-Ebert-Straße, 15.11.2019, gegen 08.15 Uhr

(ho)Bei einem Überfall auf die Postfiliale in Elz ist heute Morgen eine Mitarbeiterin des Geschäftes verletzt worden. Die Geschädigte hatte gerade die Filiale aufgeschlossen, als der maskierte Täter an sie herantrat und ihr Pfefferspray in die Augen sprühte. Anschließend musste sie mehrere Tausend Euro Bargeld aus einem Tresor in eine mitgeführte Tasche des Täters packen. Mit der Beute flüchtete der Täter anschließend auf die Straße und anschließend in unbekannte Richtung. Er wurde als ca. 1,70 Meter bis 1.80 Meter groß, mit normaler Figur und schwarzer Bekleidung sowie einer Sturmhaube beschrieben. Bei der Tatausführung sprach der Mann mit einem osteuropäischen Akzent. Weitere Angaben konnte die Geschädigte aufgrund des eingesetzten Pfeffersprays nicht machen. Die Limburger Kriminalpolizei bittet Hinweisgeber, die vor oder nach der Tat im Bereich der Postfiliale verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unmittelbar unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu melden. (Quelle: Polizei Wiesbaden)

Zahlreiche Verstöße bei Jugendschutzkontrollen in Koblenz

Koblenz (ots)

Bei Jugendschutzkontrollen in Koblenz fielen 11 von 34 Verkaufsstellen durch. Dort konnten minderjährige Testkäufer Alkohol, Tabak und DVDs erwerben, obwohl deren Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten ist. Auch der Zoll wurde fündig. Beamte des Hauptzollamtes Koblenz ermitteln in insgesamt 10 Fällen wegen Schwarzarbeit, Sozialleistungsbetrug und Steuerhinterziehung.

Am 08.11.2019 haben Polizeibeamte des Gemeinsamen Sachgebietes Jugend (GSGJ), der Bundespolizei, des Jugendamtes und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bereits zum dritten Mal gemeinsame Jugendschutzkontrollen in Koblenz durchgeführt.

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Schülerzahlen im Westerwaldkreis leicht gesunken

Die aktuellen Schülerzahlen für das Schuljahr 2019/2020 liegen inzwischen vor; ebenso An- gaben hinsichtlich der in den kommenden sechs Jahren zur Einschulung anstehenden Kin- der.
In der Vergangenheit war ein Trend sinkender Einschulungszahlen zu verzeichnen. Auch den demographischen Berechnungen der letzten Jahre zufolge war weiterhin ein Rückgang der Zahl der einzuschulenden Kinder zu erwarten. Die Zahl der einzuschulenden Kinder in Rheinland-Pfalz ist in diesem Jahr um rund 700 Kinder gestiegen. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Zahlen für den Westerwaldkreis wieder. Den aktuellen Zahlen zufolge werden für die kommenden Jahre leicht ansteigende Einschulungszahlen für die Schuljahre 2022 bis 2024 prognostiziert. Ab dem Jahre 2025 wird es wieder eine starke Abnahme der Zahl der einzuschulenden Kinder geben. Im Verhältnis zum Jahr 2024 sinkt die Einschulungszahl um 245 Kinder.

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Hoher Sachschaden nach Unfall in Gebhardshain

Gebhardshain (ots)

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in Gebhardshain entstand ca. 8.000 Euro Sachschaden. Ein 83-Jähriger befuhr die Betzdorfer Straße aus Richtung Elben kommend. An einer Baustellenampel fuhr der 83-Jährige ungebremst auf den haltenden Pkw mit Anhänger eines 32-Jährigen auf. Die Deichsel des Anhängers wurde durch den Aufprall in den Pkw gedrückt, wodurch erheblicher Sachschaden entstand. (Quelle: Polizei Betzdorf)

Änderungen in allen Regionen ab dem Fahrplanwechsel

Neue sowie modernisierte Fahrzeuge auf mehreren Linien sorgen für mehr Komfort

Köln. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird es auf dem Gebiet des Nahverkehr Rheinland (NVR) zu Angebotsveränderungen und -verbesserungen kommen. Zudem werden auf mehreren Linien neue Fahrzeuge eingesetzt: Der RE 6 wird zu einer Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX), somit fahren ab Mitte Dezember die neuen RRX-Fahrzeuge zwischen Köln/Bonn Flughafen und Minden in Westfalen. Die Sitzplatzkapazität steigt dadurch von bisher rund 600 auf 800 Sitzplätze an. Ein halbes Jahr später, im Juni 2020, wird der RE 1 ebenfalls auf die neuen RRX-Fahrzeuge umgestellt. Zwischen Aachen und Hamm steigt die Sitzplatzkapazität dann von derzeit rund 720 auf 800 Sitzplätze.

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Vortrag von Beate Himmelstoß, Philosophin und Rundfunksprecherin in Höhr-Grenzhausen

Person Himmelstoß BeateEntfremdung, Ungeduld, Zerstreuung, Illusion, Machtrausch, Gier … Goethe hat in seinem Faustdrama die durch Industrialisierung und Revolution sich andeutende Zeitenwende verarbeitet. Die durch die Aufhebung der natürlichen Grenzen des Menschen und die Fragmentierung der Wissenschaft entfesselten Kräfte waren ihm zutiefst suspekt. Mit erstaunlicher Klarheit sah er die Zerrissenheit des modernen Menschen voraus, seine Abspaltung von der göttlichen Natur, seine Hybris und seine Unersättlichkeit, die in ihrem technischen Zugriff auf die Welt letztlich zerstörerisch und selbstzerstörerisch wirkt. Faust und Mephisto sind zwei Seiten einer Medaille: Hier Faust als leidenschaftlicher Phantast, dort Mephisto als zynischer Realist. Nicht ohne Grund hat Goethe sein Leben lang an diesem Weltdrama gearbeitet.

Beate Himmelstoß, studierte Philosophin und Rundfunksprecherin, beleuchtet die philosophische Dimension des Werks und seine erstaunliche Aktualität und zeigt, wie wegweisend Goethes universale und zutiefst künstlerische Weltsicht für uns heute sein kann.

Ort: Galerie H1 – Buch & Kunst
Hermann-Geisen-Str. 1, 56203 Höhr-Grenzhausen
(Quelle / Foto: Galerie H1)