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Das Radio für den Westerwaldkreis und die Region Montabaur / Altenkirchen.

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Als Regionalsender haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Westerwald mit dem zu versorgen, was bisher gefehlt hat: ein eigener Radiosender.
Bei uns gibt es neben der besten Musik der 60er bis heute auch regelmäßig den Blick auf die Region und die Nachbarkreise.
Wir informieren frisch auch über das, was den Westerwald und Rheinland-Pfalz bewegt.

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Hinter Radio Westerwald steht ein Team aus erfahren Medienfachleuten ebenso wie engagierte und radiobegeisterte Privatpersonen, die mit Leidenschaft für einen Projekt einstehen, dass in seiner Form bisher einzigartig im Westerwaldkreis ist.
Es geht um die Bemühungen, ein Informationsmedium in der Region zu etablieren, dass nicht einfach bloß informiert, sondern vor allem mit den Westerwäldern gemeinsam die Region erlebt und für die Region und die Bürger Heimatverbundenheit und Regionalcharakter bietet. Hohen Stellenwert legt die Wäller Welle dabei auf das gemeinsame Medienerlebnis und das Wir-Gefühl.

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Alle Wäller sind eingeladen, sich aktiv an der Programmgestaltung und an den Inhalten zu beteiligen. Wir hören uns jede Geschichte an! Telefonisch, per Mail oder bei einem Besuch im Studio.

Übrigens kann man bei uns auch Praktika absolvieren. In der Redaktion oder Produktion, als Reporter vor Ort oder Moderator am Mikrofon für erste Erfahrungen "On Air".

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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Motorradfahrer in Ransbach-Baumbach schwer verletzt

Ransbach-Baumbach (ots) - Am späten Samstag-Nachmittag, gegen 17:20 Uhr, kam es an der Kreuzung "Rheinstraße / Im Vogelsang / Hubertusstraße" zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wollte der Pkw-Fahrer die "Rheinstraße" von der Straße "Im Vogelsang" in Richtung der "Hubertusstraße" überqueren und missachtete dabei die Vorfahrt des Motorradfahrers, welcher die vorfahrtsberechtigte Rheinstraße befuhr.
Durch den Unfall wurde der Motorradfahrer derart verletzt, dass er mittels eines Rettungshubschraubers in ein Krankenhaus geflogen werden musste.
Über die Schwere der Verletzungen, welche jedoch nicht lebensbedrohlich sind, liegen noch keine genauen Erkenntnisse vor.
Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich jeweils um lebensältere Herren aus dem unteren Westerwaldkreis.

Brennende Bass-Box in Tiefgarage

Neuwied (ots) - Am 14.09.19 um 23:34 Uhr wurde die Brandmeldeanlage in der Tiefgarage der Neuwied Galerie von bisher unbekannten Personen ausgelöst, nachdem diese zuvor in der Tiefgarage eine Bass-Box in Brand gesteckt hatten. Durch den Qualm / Ruß kam es zu Verschmutzungen in der Garage und geringfügigem Sachschaden. Zeugen sind in diesem Zusammenhang zwei Jugendliche im Alter von ca. 16-18 Jahren, südländisches Aussehen mit schwarzer Kappe bzw. der andere mit schwarzem Pullover und Kapuze über dem Kopf, aufgefallen. Diese hatten die Zeugen vor Brandausbruch vor der Tiefgarage angesprochen und um Wasser gebeten, um sich die Hände abzuspülen. Danach hätten sie sich zu einer Personengruppe (ca. 6 Personen) in der Tiefgarage begeben. Wenig später nahmen die Zeugen Rauch wahr und sahen, wie eine Person aus der Gruppe den Rauchmelder betätigte, ehe die gesamte Gruppe Richtung Deichwelle weglief. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Neuwied zu melden.

Gefährliche Körperverletzung auf der Elzer Kirmes

Limburg (ots) - Auf der Elzer Kirmes kam es am Sonntag, 15.09.2019 um 02.05 Uhr auf dem Kirmesplatz in der Rathausstraße zu einer Körperverletzung durch drei männliche Personen an einem 21- jährigen Mann aus Dornburg. Er wurde von drei, vermutlich polnischen Täter angegriffen und leicht verletzt. Beschreibung der Täter : alle zwischen 20- und 30 Jahre alt, vermutlich polnischer Herkunft. Eine Person war schlank, trug eine schwarze Nike-Basecap, dunkle Schuhe und hatte ein Tattoo mit Kreuz am Hals. Der zweite Täter war 183 cm groß, hatte kurze , blonde Haare, einen blonden Bart und war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Vom dritten Täter ist nichts näheres bekannt. Zeugenhinweise zu der Tat unter Tel.:06431/91400 erbeten.

Unfälle wegen einschlafens und Betäubungsmittelkonsum

Polizeiautobahnstation Montabaur, BAB 3 und BAB 48 (ots) - Am Freitagvormittag gegen 11:10 Uhr kam es auf der BAB 3 in FR FFM, KM 84 (56410 Montabaur) zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Der 61-jährige Fahrzeugführer fiel nach eigenen Angaben in einen Sekundenschlaf, in dessen Folge er mit seinem Pkw die Leitplanke und mehrere Leitpfosten der Autobahn beschädigte. Der Fahrer blieb unverletzt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht involviert. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 4.000 EUR.
Ebenfalls am Freitagmittag, gegen 12:25 Uhr, kam es zu Beginn der Baustelle auf der BAB 48, FR Autobahndreieck Dernbach, vor der AS Bendorf, zu einem leichten Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Pkw. Beim Versuch des litauischen Lkws vom linken auf den rechten Fahrstreifen zu wechseln, übersah dieser den dort befindlichen Pkw VW der 46-jährigen Unfallgegnerin. Am Pkw entstand leichter Sachschaden. Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Montabaur zu melden (02602 93270 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Am Samstagmittag, um 12:35 Uhr, konnte durch eine Streifenwagenbesatzung ein verunfallter Pkw an der Anschlussstelle Neustadt / Wied, BAB 3 in FR FFM, erkannt werden. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer eingeschlafen war und deshalb mit dem Fahrbahnteiler im Abfahrtsbereich der Anschlussstelle kollidierte. Durch den Zusammenprall wurden Fahrzeug- sowie Leitplankenteile und Beschilderungen auf die Fahrbahn geschleudert. Zusätzlich stellte sich bei der Unfallaufnahme heraus, dass der 42 Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 EUR belaufen.

RhineCleanUp setzt Zeichen gegen zunehmende Vermüllung der Gewässer und Meere

Ministerpräsidentin Malu Dreyer beteiligte sich gemeinsam mit Michael Ebling, dem Oberbürgermeister der Stadt Mainz, am zweiten RhineCleanUp am Rheinufer in der Landeshauptstadt, um ein Zeichen gegen die Verschmutzung von Flüssen und Meeren zu setzen. „Tüten, Flaschen oder anderer Müll – in unseren Flüssen und Seen treiben große Mengen an Plastikabfällen herum und gefährden die Tier- und Pflanzenwelt. Es ist unsere Verantwortung, dass es weniger wird. Der RhineCleanUp ist dabei eine tolle Aktion, um das Rheinufer zu säubern. Zusätzlich sollen die Bürger und Bürgerinnen dafür sensibilisiert werden, Müll nicht einfach so in die Landschaft zu werfen“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie sei besonders stolz, dass sich so viele Bürger und Bürgerinnen im ganzen Land an der Aktion beteiligten.
Die Ministerpräsidentin zeigte sich betroffen vom Ausmaß des aufgesammelten Mülls. Dieser sei nur ein Bruchteil von dem, der auch in den Rhein gelange. Eine permanente und flächendeckende Entsorgung durch die öffentliche Hand sei jedoch nicht möglich. „Auch deshalb ist die Aktion RhineCleanUp so wichtig. Denn es wird nicht nur Müll gesammelt, sondern auch das Bewusstsein der Bevölkerung geschärft, Müll zu vermeiden. Jeder und jede kann dazu einen eigenen Beitrag leisten. So kann man mit einfachen Mitteln auf Einwegprodukte verzichten und stattdessen auf Mehrweg setzen, das beginnt beim Einkauf oder beim Kaffee unterwegs. Das Land hat die Initiative BecherBonus nach Rheinland-Pfalz geholt, um den Verbrauch von Coffee-to-go Bechern zu reduzieren“, so die Ministerpräsidentin.
Die RhineCleanUp GmbH ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Förderung des Umweltschutzes und des Umweltbewusstseins sowie des Naturschutzes und der Landschaftspflege entlang des Rheines, seiner Nebenflüsse und anliegender Städte einsetzt. Am ersten Aktionstag im Jahr 2018 beteiligten sich 10.000 Freiwillige in 59 Städten und Gemeinden in fünf Ländern an der Aktion. Damit gilt es als größte koordinierte Müllsammelaktion in Europa.
(Quelle: Pressemitteilung, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz)

Ermittlungen nach tödlichem Bahnunfall

Nach dem tödlichen Unfall am Neuwieder Bahnhof gehen die Ermittlungen der Bundespolizei heute weiter. Bisherigen Erkenntnissen zufolge stürzte ein 75-jähriger ins Gleisbett. Er und ein 65-jähriger, der helfen wollte, wurden von einem einfahrenden Güterzug erfasst und getötet. Beide Personen sollen einem Freizeitclub angehört haben. Die rechtsrheinische Bahnstrecke war im Bereich des Bahnhofs Neuwied etwa 5 Stunden gesperrt.