Bald endet für viele Abiturientinnen und Abiturienten die Schule. Oft sind die Eltern verunsichert, wie es mit der Zahlung des Kindergeldes weitergeht: Muss sich mein Kind eventuell sogar arbeitslos melden, bis es mit seiner Ausbildung oder seinem Studium beginnt? Die Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland klärt auf: Eine Meldung bei der Arbeitsagentur ist nur in Einzelfällen notwendig. Sie ist zum Beispiel dann nicht erforderlich, wenn der nächste Ausbildungsabschnitt (Berufsausbildung; Studium) innerhalb von vier Monaten nach Beendigung der Schulausbildung beginnt. Dies besagt das Kindergeldrecht grundsätzlich für noch nicht 25jährige Kinder.
Sieger des 30. Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ stehen fest – 141 Teilnehmer aus der Region
Koblenz/Westerwaldkreis. Ist Mikrowellenstrahlung als alternative Energiequelle für Flugzeuge nutzbar? Wie entfernt man Rotweinflecken am besten? Oder wie lässt sich die perfekte Kreide herstellen? Der Wissensdurst der Teilnehmer des diesjährigen Regionalwettbewerbs Koblenz im Rahmen von „Jugend forscht“ kennt keine Grenzen. Auch der Einfallsreichtum nicht. Und so kamen Jurymitglieder und Besucher am Samstag in den Räumen der Hochschule Koblenz aus dem Staunen kaum noch heraus. Insgesamt zwölf Schüler und Schülergruppen standen am Ende auf dem Siegertreppchen; sie haben damit das Ticket für den Landesentscheid gelöst und vertreten die Region vom 4. bis 6. April in Ludwigshafen Jugend forscht bzw. am 27./28. April in Ingelheim Schüler experimentieren.
Foto: Die Teilnehmer der Wettbewerbe
Der Fastnachtszug in Höhr-Grenzhausen zählt alljährlich zu einem der größten Fastnachtszüge im Westerwaldkreis. Die Zugstrecke beträgt ca. 2,5 Kilometer. Bei ca. 60-70 Zugpunkten, darunter viele Fußgruppen, Prunkwagen und Musikkapellen nehmen ca. 1.500 Personen am Fastnachtszug teil.
Nach dem Fastnachts-Umzug sieht die Innenstadt dann aus wie ein Schlachtfeld. Zahllose Becher, Verpackungen, Plastiktüten und mehr türmen sich nach dem Umzug noch in Straßen und an Plätzen der Stadt, die beseitigt werden müssen.
(Foto: Symbolbild)
Am Freitag, 17.02.2017, gegen 00.20 Uhr wurde die hiesige Dienststelle von der Rettungsleitstelle Montabaur über einen Kaminbrand in Bad Marienberg, Wilhelmstraße in einem dortigen Einfamilienhaus informiert. Von den alarmierten und im Einsatz befindlichen 25 Kräften der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Bad Marienberg konnte der Brand gelöscht werden. Da die Hausbewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen hatten, kam es zu keinem Personenschaden. Durch Hitze- und Rauchentwicklung entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 40.000,- Euro. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern derzeit noch an.
56203 Höhr-Grenzhausen, Brexbach (ots)
Höhr-Grenzhausen - Am Mittwoch, den 11.03.2026 um 12.15 Uhr meldete ein Spaziergänger einen Ölfilm auf der Oberfläche des Brexbaches. Durch die Feuerwehr wurden Ölsperren eingesetzt, um das Öl aufzufangen. Ermittlungen ergaben, dass durch einen technischen Defekt beim Auftanken eines Heizöltankes zu dieser Verunreinigung geführt hat. Der Defekt konnte behoben werden, wodurch der Austritt einer größeren Ölmenge verhindert werden konnte. (Polizei Höhr-Grenzhausen)
Die Stadtverordnetenversammlung hat am 2. März die Kommunale Wärmeplanung beschlossen. Sie ist ein zentraler Baustein der lokalen Energiewende und zeigt auf, welche Möglichkeiten der zukünftigen Wärmeversorgung für einzelne Stadtteile und Gebäudestrukturen geeignet sind. Damit bildet sie eine wichtige Grundlage für zukünftige Entscheidungen der Kommune, von Energieversorgern, Vermieterinnen und Vermietern sowie weiteren Akteuren. Die Kommunale Wärmeplanung dient zunächst als strategische Informations- und Orientierungsgrundlage und hat keine unmittelbare rechtliche Außenwirkung. Für konkrete Maßnahmen zur Umsetzung sind weitere politische Beschlüsse erforderlich. Zudem wird die Planung regelmäßig fortgeschrieben, um neue technologische Entwicklungen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Weiterlesen ...Gackenbach/Buchfinkenland. Frühlingsfeste in der Natur feiern das Erwachen des Lebens mit blühenden Landschaften. Typisch sind bunte Blumen, lebendige Tiere und allerlei Aktivitäten im Freien, die den Frühling einläuten. Dies alles ist am Sonntag, 29. März 2026 ab 12.00 Uhr beim ersten österlichen Frühlingsfest im Wildpark Westerwald in Gackenbach zu erleben. Dieser ist bekanntlich nach der Wiedereröffnung im Oktober 2025 so hoffnungsvoll selbst zu neuem Leben erwacht.
Weiterlesen ...56412 Heiligenroth (ots)
Am Dienstag, den 10.03.2026, gegen 12:00 Uhr, befuhr ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Montabaur unter Verwendung des blauen Blinklichts die B255 von Montabaur aus kommend in Fahrtrichtung Rennerod.
Bei einem Wendemanöver des Streifenwagens stieß ein nachfolgender PKW mit diesem zusammen.
Die Fahrzeugführerin des Polizeifahrzeuges sowie der Fahrzeugführer des beteiligten PKW wurden infolge des Zusammenstoßes leicht verletzt.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. (Polizei Montabaur)
Am Samstag, 14. März 2026 kommt Alexander Schweitzer, Spitzenkandidat der SPD Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl und Ministerpräsident, mit seiner ‚Alexander Schweitzer Tour.‘ nach Hachenburg. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hendrik Hering wird er ab 12:30 Uhr (Einlass ab 12: 00 Uhr) im Haus der Vereine (ehemals Optimum, Lohmühle 1), das die Stadt Hachenburg zur neuen Stadthalle umbauen wird, über seine Ideen für die Zukunft des Landes sprechen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und zuhören.
Weiterlesen ...Der Verein Wäller Helfen e. V. und der Verein Frauen für Frauen e.V. werden künftig in ausgewählten Bereichen enger zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist es, Hilfesuchenden aus der Region noch schneller und unkomplizierter Unterstützung anbieten zu können.
Immer wieder erreichen den Verein Wäller Helfen Anfragen aus den Landkreisen Westerwaldkreis, Landkreis Altenkirchen und Landkreis Neuwied zu unterschiedlichsten sozialen Themen. Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich an das Netzwerk, weil Zuständigkeiten, Hilfsangebote oder Kontaktmöglichkeiten nicht immer sofort ersichtlich sind.
Weiterlesen ...