In den kommenden Wochen erneuert die enm, die Stromkabel in der Hospitalstraße in Montabaur. Die Modernisierungsmaßnahme beginnt Anfang Oktober und wird voraussichtlich bis Mitte November andauern. Die Kabel liegen zwischen den Häusern der Hausnummern 2 und 6 im Bürgersteig, sodass dieser während der Arbeiten nicht begehbar sein wird. Dahinter endet der Bürgersteig und die Kabel laufen im Randstreifen der Straße weiter. Bis zur Hausnummer 12 muss daher die Fahrspur während der Bauarbeiten verengt werden. Der Weg zu den Grundstücken ist in dieser Zeit nur eingeschränkt möglich. Zeitweise wird eine Unterbrechung der Stromversorgung notwendig sein. Anwohner werden hierüber durch Handzettel oder durch die Mitarbeiter vor Ort informiert. Mit der Baumaßnahme investiert die evm-Gruppe in eine weiterhin zuverlässige Versorgung der Stadt Montabaur mit Strom.
Im Westerwaldkreis sind derzeit 3.699 Menschen ohne Job – 228 weniger als im August und 547 weniger als im September 2015. Die Quote ist in den vergangenen Wochen von 3,5 auf 3,3 Prozent gesunken; vor einem Jahr waren es 3,8 Prozent. Im Rhein-Lahn-Kreis sind aktuell 2.294 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet. Das sind 107 weniger als im August und 338 weniger als vor einem Jahr. Die Quote ist im Monatsverlauf von 3,7 auf 3,5 Prozent gesunken. Im September vergangenen Jahres wurden 4,1 Prozent errechnet.
Montabaur (ots) -
Am Abend des 27.09.16 wurde dem einundvierzigjährigen Beschuldigten nach vorausgegangener Bedrohung und Führen eines Kfz unter Alkoholeinfluss im öffentlichen Verkehrsraum eine Blutprobe entnommen. Sowohl bei der Entnahme der Blutprobe als auch bei der anschließenden richterlich angeordneten Ingewahrsamnahme zur Verhinderung weiterer Straftaten leistete der Beschuldigte Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Gegen den Beschuldigten wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen der o.a. Straftaten eingeleitet.
Vom 23. September bis zum 1. Oktober 2016 wird in Höhr-Grenzhausen im Rahmen der ersten „Woche der Demokratie“ ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit und gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt.
Am Mittwochabend war Ex-NPDler Stefan Rochow zu Gast im Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen. Der 1976 in Greifswald geborene Rochow war von 2002 bis Oktober 2007 Bundesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten der Jugendorganisation der NPD, sowie Mitglied des Parteivorstandes der NPD. Im April 2008 trat er aus der NPD aus. Bei seinem Besuch im Keramikmuseum gab der 40-jährige interessante Einblick in die NPD, zu seinen Beweggründen für den Ein- und Austritt und stellte sich den Fragen des interessierten Publikums. Das Interview mit Stefan Rochow jetzt unter "Weiterlesen" anhören.
(Im Foto: Gastgeber Stefan Wolfram und Referent des Abends Stefan Rochow)
56203 Höhr-Grenzhausen, Brexbach (ots)
Höhr-Grenzhausen - Am Mittwoch, den 11.03.2026 um 12.15 Uhr meldete ein Spaziergänger einen Ölfilm auf der Oberfläche des Brexbaches. Durch die Feuerwehr wurden Ölsperren eingesetzt, um das Öl aufzufangen. Ermittlungen ergaben, dass durch einen technischen Defekt beim Auftanken eines Heizöltankes zu dieser Verunreinigung geführt hat. Der Defekt konnte behoben werden, wodurch der Austritt einer größeren Ölmenge verhindert werden konnte. (Polizei Höhr-Grenzhausen)
Die Stadtverordnetenversammlung hat am 2. März die Kommunale Wärmeplanung beschlossen. Sie ist ein zentraler Baustein der lokalen Energiewende und zeigt auf, welche Möglichkeiten der zukünftigen Wärmeversorgung für einzelne Stadtteile und Gebäudestrukturen geeignet sind. Damit bildet sie eine wichtige Grundlage für zukünftige Entscheidungen der Kommune, von Energieversorgern, Vermieterinnen und Vermietern sowie weiteren Akteuren. Die Kommunale Wärmeplanung dient zunächst als strategische Informations- und Orientierungsgrundlage und hat keine unmittelbare rechtliche Außenwirkung. Für konkrete Maßnahmen zur Umsetzung sind weitere politische Beschlüsse erforderlich. Zudem wird die Planung regelmäßig fortgeschrieben, um neue technologische Entwicklungen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Weiterlesen ...Gackenbach/Buchfinkenland. Frühlingsfeste in der Natur feiern das Erwachen des Lebens mit blühenden Landschaften. Typisch sind bunte Blumen, lebendige Tiere und allerlei Aktivitäten im Freien, die den Frühling einläuten. Dies alles ist am Sonntag, 29. März 2026 ab 12.00 Uhr beim ersten österlichen Frühlingsfest im Wildpark Westerwald in Gackenbach zu erleben. Dieser ist bekanntlich nach der Wiedereröffnung im Oktober 2025 so hoffnungsvoll selbst zu neuem Leben erwacht.
Weiterlesen ...56412 Heiligenroth (ots)
Am Dienstag, den 10.03.2026, gegen 12:00 Uhr, befuhr ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Montabaur unter Verwendung des blauen Blinklichts die B255 von Montabaur aus kommend in Fahrtrichtung Rennerod.
Bei einem Wendemanöver des Streifenwagens stieß ein nachfolgender PKW mit diesem zusammen.
Die Fahrzeugführerin des Polizeifahrzeuges sowie der Fahrzeugführer des beteiligten PKW wurden infolge des Zusammenstoßes leicht verletzt.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. (Polizei Montabaur)
Am Samstag, 14. März 2026 kommt Alexander Schweitzer, Spitzenkandidat der SPD Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl und Ministerpräsident, mit seiner ‚Alexander Schweitzer Tour.‘ nach Hachenburg. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hendrik Hering wird er ab 12:30 Uhr (Einlass ab 12: 00 Uhr) im Haus der Vereine (ehemals Optimum, Lohmühle 1), das die Stadt Hachenburg zur neuen Stadthalle umbauen wird, über seine Ideen für die Zukunft des Landes sprechen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und zuhören.
Weiterlesen ...Der Verein Wäller Helfen e. V. und der Verein Frauen für Frauen e.V. werden künftig in ausgewählten Bereichen enger zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist es, Hilfesuchenden aus der Region noch schneller und unkomplizierter Unterstützung anbieten zu können.
Immer wieder erreichen den Verein Wäller Helfen Anfragen aus den Landkreisen Westerwaldkreis, Landkreis Altenkirchen und Landkreis Neuwied zu unterschiedlichsten sozialen Themen. Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich an das Netzwerk, weil Zuständigkeiten, Hilfsangebote oder Kontaktmöglichkeiten nicht immer sofort ersichtlich sind.
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