Der Jahresabschluss 2015 Höhr-Grenzhausen schließt mit einem positiven Ergebnis von rund 76.000,00 € ab, hierin enthalten ist der positive Abschluss der VG-Werke von 53.000,00 €. Im Haushaltsplan 2015 war in der Planung kein Überschuss vorgesehen. Größter Ausgabenblock bei der Verbandsgemeinde waren im Jahr 2015 die Personalausgaben, die fast 58 % des Gesamtvolumens einnehmen. Die liquiden Mittel steigerten sich um 180.000,00 € auf 992.000,00 €. Gleichzeitig konnte die planmäßige Tilgung von Investitionsdarlehen erfolgen. Zum Jahresende 2015 betrug die Verschuldung der Verbandsgemeinde 3,225 Mio. €. Zur Erteilung der Entlastung übernahm Beigeordneter Reinhard Heuser die Sitzungsleitung. Einstimmig wurde der „Finanzblock 2015“ vom Verbandsgemeinderat beschlossen. In Kürze wird der Jahresabschluss im Internetangebot der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen abrufbar sein. Derzeit muss eventuell mit einem negativen Abschluss für 2016, rund 30.000,00 €, gerechnet werden, dennoch sind im Haushaltsvollzug noch einige Unwägbarkeiten enthalten und vielleicht kann das Defizit noch ausgeglichen werden. (Quelle: www.becker-thilo.de)
Die Investoren-Firma GPU, hat die Planungen zum Rastal-Fachmarkt-Center vorgestellt. Das neue Center soll auf dem Rastal-Gelände an der Autobahnauffahrt zur A48 in Höhr-Grenzhausen entstehen. Schon in 12 Monaten könnte bei reibungslosem Ablauf aller weiterer Schritte mit dem Bau begonnen werden. Das Gesamtvolumen der Investitionen beträgt nach derzeitigem Stand rund 20 Millionen Euro. Beteiligt sind die Firma GPU, die Familie Sahm und Stefan Buschner. (Bilder: www.becker-thilo.de)
Weitere Informationen, auch zu den weiteren Stadtratsbeschlüssen gibt es >>hier<<
Am 26.09. waren im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen die renommierten Rechtsextremismus-/Rechtspopulismusexperten Dr. Nils Franke und Andreas Speit („Die Tageszeitung“) zu Gast. Bei nur sehr dünnem Intresse der Öffentlichkeit lauschten daher nur wenige Gäste im Keramikmuseum den Vorträgen der beiden Referenten mit den Themen „Die neue Rechte“ und „Die rechte Szene“.
Die Rückkehr in die Arbeitswelt nach einer längeren Unterbrechung – zum Beispiel wegen Kindererziehung oder der Pflege von Angehörigen - ist für Frauen mit vielen Fragen verbunden: Welcher Job lässt sich mit der Familie vereinbaren? Habe ich den Anschluss verpasst? Und: Traue ich mir diese doppelte Aufgabe überhaupt zu?
Zum Glück gibt’s Unterstützung. Das Coaching-Projekt „Comeback – Perspektive Wiedereinstieg“ des Fachanbieters für Frauenprojekte „Bildung Aktiv“ (BIAK) in Kooperation mit dem Verein „Familie & Beruf“ begleitet Berufsrückkehrerinnen auf ihrem Weg in einen neuen Job. Das von der Agentur für Arbeit geförderte Projekt an den Standorten Montabaur und Neuwied ist in der Region einmalig.
56203 Höhr-Grenzhausen, Brexbach (ots)
Höhr-Grenzhausen - Am Mittwoch, den 11.03.2026 um 12.15 Uhr meldete ein Spaziergänger einen Ölfilm auf der Oberfläche des Brexbaches. Durch die Feuerwehr wurden Ölsperren eingesetzt, um das Öl aufzufangen. Ermittlungen ergaben, dass durch einen technischen Defekt beim Auftanken eines Heizöltankes zu dieser Verunreinigung geführt hat. Der Defekt konnte behoben werden, wodurch der Austritt einer größeren Ölmenge verhindert werden konnte. (Polizei Höhr-Grenzhausen)
Die Stadtverordnetenversammlung hat am 2. März die Kommunale Wärmeplanung beschlossen. Sie ist ein zentraler Baustein der lokalen Energiewende und zeigt auf, welche Möglichkeiten der zukünftigen Wärmeversorgung für einzelne Stadtteile und Gebäudestrukturen geeignet sind. Damit bildet sie eine wichtige Grundlage für zukünftige Entscheidungen der Kommune, von Energieversorgern, Vermieterinnen und Vermietern sowie weiteren Akteuren. Die Kommunale Wärmeplanung dient zunächst als strategische Informations- und Orientierungsgrundlage und hat keine unmittelbare rechtliche Außenwirkung. Für konkrete Maßnahmen zur Umsetzung sind weitere politische Beschlüsse erforderlich. Zudem wird die Planung regelmäßig fortgeschrieben, um neue technologische Entwicklungen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Weiterlesen ...Gackenbach/Buchfinkenland. Frühlingsfeste in der Natur feiern das Erwachen des Lebens mit blühenden Landschaften. Typisch sind bunte Blumen, lebendige Tiere und allerlei Aktivitäten im Freien, die den Frühling einläuten. Dies alles ist am Sonntag, 29. März 2026 ab 12.00 Uhr beim ersten österlichen Frühlingsfest im Wildpark Westerwald in Gackenbach zu erleben. Dieser ist bekanntlich nach der Wiedereröffnung im Oktober 2025 so hoffnungsvoll selbst zu neuem Leben erwacht.
Weiterlesen ...56412 Heiligenroth (ots)
Am Dienstag, den 10.03.2026, gegen 12:00 Uhr, befuhr ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Montabaur unter Verwendung des blauen Blinklichts die B255 von Montabaur aus kommend in Fahrtrichtung Rennerod.
Bei einem Wendemanöver des Streifenwagens stieß ein nachfolgender PKW mit diesem zusammen.
Die Fahrzeugführerin des Polizeifahrzeuges sowie der Fahrzeugführer des beteiligten PKW wurden infolge des Zusammenstoßes leicht verletzt.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. (Polizei Montabaur)
Am Samstag, 14. März 2026 kommt Alexander Schweitzer, Spitzenkandidat der SPD Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl und Ministerpräsident, mit seiner ‚Alexander Schweitzer Tour.‘ nach Hachenburg. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hendrik Hering wird er ab 12:30 Uhr (Einlass ab 12: 00 Uhr) im Haus der Vereine (ehemals Optimum, Lohmühle 1), das die Stadt Hachenburg zur neuen Stadthalle umbauen wird, über seine Ideen für die Zukunft des Landes sprechen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und zuhören.
Weiterlesen ...Der Verein Wäller Helfen e. V. und der Verein Frauen für Frauen e.V. werden künftig in ausgewählten Bereichen enger zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist es, Hilfesuchenden aus der Region noch schneller und unkomplizierter Unterstützung anbieten zu können.
Immer wieder erreichen den Verein Wäller Helfen Anfragen aus den Landkreisen Westerwaldkreis, Landkreis Altenkirchen und Landkreis Neuwied zu unterschiedlichsten sozialen Themen. Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich an das Netzwerk, weil Zuständigkeiten, Hilfsangebote oder Kontaktmöglichkeiten nicht immer sofort ersichtlich sind.
Weiterlesen ...