Koblenz (ots)
Am Samstag, den 13. August 2022 fand die traditionsreiche Veranstaltung "Rhein in Flammen" zum ersten Mal seit der coronabedingten Pause wieder im Bereich der Stadt Koblenz und umliegenden Ortschaften statt. Die Polizei Koblenz begleitete die Großveranstaltung mit starken Kräften und zieht nun eine positive Bilanz aus dem Sondereinsatz.
Oberstes Ziel des Polizeieinsatzes waren der Veranstaltungsschutz und die Minimierung von Verkehrsbeeinträchtigungen. Polizeiführer Björn Neureuter unterstreicht den positiven Verlauf nach vorangegangenen intensiven Abstimmungen: "Wir können heute zufrieden sein mit dem Ablauf der Veranstaltung. Mit starker Polizeipräsenz haben wir die Lage gut bewältigt. Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, der Koblenz-Touristik GmbH sowie Feuerwehr und Ordnungsamt der Stadt Koblenz sind hier hervorzuheben. Gemeinsam haben wir in enger Abstimmung ein Veranstaltungskonzept entworfen, das funktioniert hat."
Urbach-Harschbach-Dürrholz (ots)
Am Samstag, den 13.08.2022 zw. 19:55 Uhr - 20:05 Uhr gingen bei der Polizei Straßenhaus eine Vielzahl von Meldungen über zwei tieffliegende Sportflugzeuge über den Ortschaften Urbach, Harschbach und Dürrholz ein. Zeugen, die Bildmaterial (Fotos oder Videos) von den Flugzeugen gefertigt haben, werden gebeten sich mit der Polizei Straßenhaus in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Die Autobahn GmbH prüft regelmäßig Brücken und modernisiert diese. Im Rahmen dieser Routine wird die Niederlassung West der Autobahn GmbH in Kürze weitere lastbeschränkende Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf dem Überführungsbauwerks der L307 über die A48-Anschlussstelle (AS) Höhr-Grenzhausen vornehmen. Bereits seit 2020 darf das Bauwerk nicht mehr von Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht über 44 Tonnen befahren werden. Aufgrund von Ermüdungserscheinungen wird zur Sicherstellung einer ausreichenden Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit im September 2022 zusätzlich ein Begegnungsverbot für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen eingerichtet. Eine entsprechende Beschilderung wird kurzfristig erfolgen. Zudem ist zur Umsetzung der geplanten Maßnahme in den nächsten Wochen ein Umbau der bestehenden Ampelanlage im Bereich der AS Höhr-Grenzhausen erforderlich.
Den polizeilichen Unfallermittlungen zufolge befuhr ein 27-jähriger, aus Hessen stammender Mann, als Alleininsasse mit seinem PKW die B 49 aus Koblenz kommend in Richtung Montabaur. Ein 58-jähriger, aus Thüringen stammender Mann, fuhr mit seinem PKW in entgegengesetzte Richtung. In dessen PKW befand sich eine 64-jähriger Beifahrerin.
Ca. 200 Meter vor der unteren Einmündung zur L 329, auf einem gerade verlaufenden Gefällestück der Fahrbahn, geriet der aus Koblenz kommende Fahrzeugführer aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur. Der PKW wurde derart scharf nach links gelenkt, dass der entgegenkommende Fahrzeugführer frontal mit dessen Beifahrerseite kollidierte.
Der 27-jährige Fahrer erlitt infolge des Zusammenstoßes lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde zwecks weiterer medizinischer Behandlung mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden Insassen des ihm entgegenkommenden Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Sie wurden ebenfalls in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Ein Sachverständiger wurde mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt.
Die Bundesstraße ist zwischen den beiden Einmündungen der L 329, s.g. LKW-Umgehung, nach wie vor voll gesperrt. Der Verkehr wird noch ca. eine Stunde über die L 329 umgeleitet.
Neben der Polizei waren die freiwillige Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst und die Straßenmeisterei im Einsatz. (Quelle Polizei Montabaur)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Mittwoch, 8. April 2026, bis Mittwoch, 15. April 2026, jeweils zwischen circa 20.00 Uhr des Vorabends bis circa 5.00 Uhr des Folgetages im Zuge der A3 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Montabaur in Fahrtrichtung Frankfurt nach dem Abschluss der Baugrunduntersuchungen die Baustellenverkehrsführung zurückbauen.
Im Zuge der Arbeiten wird aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Verkehrssicherheit ein Fahrstreifen eingezogen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird während der Arbeiten zweistreifig am Baufeld vorbeigeführt.
Die Arbeiten werden eigens im Rahmen von Nachtbaustellen ausgeführt, um die Verkehrseinschränkungen möglichst gering zu halten. Gleichwohl ist während der Arbeiten mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Den Verkehrsteilnehmenden wird daher empfohlen, auf die Meldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und gegebenenfalls mehr Fahrzeit einzuplanen. (Autobahn GmbH)
Wie Hessen Mobil mitteilen ließ, findet in der Nacht von Mittwoch, 8. April, 20 Uhr bis Donnerstag, 9. April, 5 Uhr, eine Tunnelreinigung statt.
Der Schiedetunnel wird daher in der kommenden Nacht jeweils halbseitig gesperrt.
Der Verkehr wird während der Arbeiten in beide Richtungen durch die freie Röhre geleitet und es steht pro Fahrtrichtung nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Nassau (ots)
Am 06.04.2026 kam es gegen 17:15 Uhr auf der L330 zwischen Nassau und Hömberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der Fahrer des Motorrads befuhr die Strecke von Nassau kommend in Fahrtrichtung Hömberg. Der Fahrer des PKW befuhr die Strecke in entgegensetzte Richtung. In einer Rechtskurve kommt der Motorradfahrer aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidiert dort mit dem PKW. Durch den Zusammenstoß wird der Fahrer des Motorrads derart verletzt, dass dieser mittels Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht wurde. (Polizei Bad Ems)
Umfrage zur Katastrophenvorsorge
Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.
Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.
Ein bewegender Hilferuf aus dem Westerwald hat in den vergangenen Tagen gezeigt, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Eine alleinerziehende Mutter, die sich mit großer Hingabe um ihren Sohn mit Pflegegrad 3 kümmert, stand plötzlich vor einer existenziellen Herausforderung: Ihr Auto war nicht mehr verkehrssicher, eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ohne Fahrzeug drohten wichtige Arzttermine, Therapien und ein anstehendes Gutachten zu scheitern.
Weiterlesen ...Förderung privater Balkonkraftwerke: Kreis-Programm läuft weiter Altenkirchen. Der Landkreis Altenkirchen setzt sein Förderprogramm für private Photovoltaik-Balkonkraftwerke fort. Die Maßnahme wird vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Von den insgesamt bereitgestellten 120.000 Euro stehen derzeit noch knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer Anpassung der Förderrichtlinie können weiterhin Anträge gestellt werden. Die Förderung beträgt 40 Prozent der Bruttoinvestitionskosten, maximal jedoch 200 Euro pro Anlage.
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