Es gibt zu wenig Parkplätze in der Limburger Innenstadt. Die Klage ist oft zu hören. Aber wie viele sind es wirklich? Wem stehen sie zur Verfügung und wann werden sie genutzt? Wann ist der in der Innenstadt zur Verfügung stehende Parkraum belegt? Darum ging es auch in der ersten Sitzung des Beirats, der das Erstellen eines Parkraummanagementkonzepts in Limburg begleitet. Dem Beirat gehören Vertreterinnen und Vertreter verschiedener öffentlicher Institutionen und Einrichtungen an.
„Limburg auf jeden Fall mit Auto, aber mit einer gerechteren Verteilung der zur Verfügung stehenden Verkehrsflächen“, machte Bürgermeister Dr. Marius Hahn bei seiner Begrüßung als wichtiges Ziel gleich deutlich. Es gehe nicht darum, das Auto zu verdammen und aus der Stadt zur verbannen, doch gemeinsames Ziel müsse es sein, die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, die keineswegs nur unter der hohen Stickstoffdioxidbelastung leide, zu verbessern.
Marienhausen (ots)
Am Samstag, 21.Mai in der Zeit zwischen 02.30-03.00 Uhr kam es auf dem Festplatz in Marienhausen vor dem Zelt zu einer Auseinandersetzung zwischen einer vierköpfigen Besuchergruppe im Alter von 16-21 Jahren aus den Verbandsgemeinden Selters und Ransbach-Baumbach mit drei noch unbekannten Erwachsenen im Alter von etwa 40 Jahren. Der Konflikt begann mit dem Schubsen eines 20-jährigen aus der jüngeren Gruppe und als seine Freunde helfen wollte schlug eine Frau mit der linken Faust zweimal auf eine 16-jährige Jugendliche ein und verletzte diese an der rechten Gesichtshälfte. Die 16-jährige erlitt Prellungen. Es werden Zeugen gesucht die Hinweise auf die drei erwachsenen Personen, zwei Männer und eine Frau im Alter von 40 Jahren geben können. Die Täterin die zuschlug ist ca. 1,60 m groß, blonde Haare und trug eine blaue Jeansjacke. Eine männliche Person wird auffällig groß um 2 m mit hellen kurzen Haaren und weißem Poloshirt beschrieben und die zweite männliche Person war etwa 1,70 m groß, hatte dunkle kurze Haare und trug ein schwarzes Poloshirt. Sachdienliche Hinweise werden an die PI Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226-0 erbeten. (Quelle Polizei Montabaur)
Wirges (ots)
Am Sonntag kam es gegen 17:45 Uhr zu einem tödlichen Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Wirges und Ebernhahn. Ein 59- jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Wirges überquerte den Bahnübergang mit seinem Hund und wurde dabei von einem Regionalzug erfasst. Der Mann und der Hund wurden dabei tödlich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei zweifelsfrei von einem Unfallgeschehen auszugehen. Der Mann trug Ohrhörer und hat den herannahenden Zug offensichtlich nicht wahrgenommen. (Quelle Polizei Montabaur)
Der Verein Wäller Helfen e.V., der mittlerweile als das größte Nachbarschaftshilfenetzwerk in Rheinland-Pfalz zählt, hat in den letzten Wochen mehr als 80.000 Euro Spendengelder ausgeschüttet.
Oberroßbach: Seit fast einem Jahr engagiert sich der Verein aus dem Westerwald, der mittlerweile mehr als 70 Mitglieder zählt an der Ahr. In dieser Zeit wurden mehr als 325.000 Euro Spendengelder gesammelt. Die Spenden kommen mittlerweile aus ganz Deutschland so der Vorsitzende des Vereins Björn Flick. Völlige Transparenz und Nachvollziehbarkeit, bei der Weitergabe der uns anvertrauten Spendengelder ist sicher einer der Gründe für diese hohe Summe und Spendenbereitschaft. Der Verein lässt die Spender an den übergaben auf den verschiedenen sozialen Medien mit teilhaben. Gemeinsam mit Spottet Westerwald um Marcel Schäfer haben wir gemeinsam auch eins der größten Social Media Plattformen des Kreises. Auf diesem Weg sind wir sicher, dass wir die meisten Spender erreichen und belegen können, dass das Geld 1:1 ankommt. 
Noch bis 8. November für kostenfreie Schulung bewerben
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert den Alltag grundlegend. Ob Online-Banking, digitale Behördengänge oder der Videoanruf mit den Enkeln – digitale Kompetenzen sind heute der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Doch nicht jeder findet sich in dieser vernetzten Welt problemlos zurecht. Gerade ältere Menschen fühlen sich oft „abgehängt“. Hier helfen die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter in Rheinland-Pfalz, zu denen seit 2018 bereits mehr als 700 Rheinland-Pfälzer ausgebildet worden sind. Sie bauen Berührungsängste ab und erleichtern den Einstieg in die digitale Welt.
Der neu gewählte Kreisvorstand der CDU Westerwald hat im Rahmen einer Videokonferenz seine Arbeit aufgenommen und sich offiziell konstituiert. Damit wurde nach dem jüngsten Kreisparteitag der organisatorische Grundstein für die politische Arbeit der kommenden Jahre gelegt.
An der Spitze des Gremiums steht weiterhin die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß aus Steinefrenz. Unterstützt wird sie von den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susanne Görg (Montabaur), Dr. Stephan Krempel (Westerburg), Alexandra Marzi (Helferskirchen) und Gerrit Müller (Rennerod). Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Marvin Kraus aus Nistertal.
Für besondere Aufgabenbereiche wurden zudem Roland Weimer MdL (Wallmerod) als Mitgliederbeauftragter, Daniel Best (Eitelborn) als Schriftführer sowie Paul Hannus (Höhr-Grenzhausen) als Digitalisierungsbeauftragter gewählt.
Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer hat dem Mengerskirchener Bürgermeister Daniel Melchert einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 157.877 Euro im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms zur Neugestaltung des Spielplatzes Kirchstraße und des Kirchenvorplatzes in Waldernbach überreicht.
„Mit dem Projekt Erneuerung Kirchenvorplatz und Spielplatz Kirchstraße haben wir uns in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat Waldernbach und der Steuerungsgruppe der Dorfentwicklung ganz bewusst dazu entschieden, den Ortskern Waldernbachs insgesamt aufzuwerten. Dabei geht es um ein ansprechendes Gesamtbild, um Barrierefreiheit und ganz besonders um die Neugestaltung des Spielplatzes. Dazu wurden im Vorfeld Kinder befragt und deren Ideen sind in die Neugestaltung des Spielplatzes mit einbezogen worden. Hervorzuheben ist außerdem die relativ hohe Förderquote von 85 Prozent der Bruttokosten, denn dies hilft uns, solche Projekte in der aktuellen Zeit überhaupt zu realisieren“, erläuterte Bürgermeister Melchert während der Übergabe.
Erfahrener Pflegemanager aus der Region soll die Weiterentwicklung des Standorts mitgestalten.
Seit dem 01. Oktober übernimmt Pierre Epe die Pflegedirektion und verantwortet als Chief Operating Officer (COO) zugleich den operativen Ablauf innerhalb der Klinik. Mit ihm gewinnt die Fachklinik eine Führungskraft, die das Krankenhaus aus nahezu jeder Perspektive kennt: vom Bett auf der Intensivstation bis zur Betriebsleitung.
Epe arbeitet seit drei Jahrzehnten in der Pflege. Nach mehr als zehn Jahren am Universitätsklinikum Aachen leitete er am Maria-Hilf-Krankenhaus in Bergheim die Intensivstation, die Zentrale Notaufnahme und das innerklinische Notfallmanagement. 2022 wechselte er als stellvertretender Pflegedirektor zu den GFO Kliniken Bonn. Zuletzt war er Pflegedirektor des Cellitinnen-Krankenhauses St. Franziskus in Köln-Ehrenfeld. Berufsbegleitend hat er ein Studium im Pflegemanagement mit dem Bachelor of Science abgeschlossen.
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Am Abend des 22.10.2026 führten Beamte der Polizeiinspektion Montabaur intensive Verkehrskontrollen im gesamten Dienstgebiet durch. Dadurch konnten drei verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt und geahndet werden.
Gegen 18:30 Uhr wurde in Welschneudorf ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems / Nassau kontrolliert, der sein Fahrzeug unter Drogeneinfluss führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:10 Uhr wurde in Mogendorf ein 43-jähriger E-Scooter Fahrer aus der Verbandsgemeinde Wirges einer Verkehrskontrolle unterzogen, der unter Alkoholeinwirkung stand. Mit ihm wurde ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:55 Uhr wurde in Höhr-Grenzhausen ein 39-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen kontrolliert, der seinen Pkw unter Drogeneinfluss führte. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Allen drei Verkehrsteilnehmern erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit empfindlichen Bußgeldern. (Polizei Montabaur)
Der Verein erweitert sein Angebot im Kreis Altenkirchen
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der Verein neue arbeit e. V. im Kreis Altenkirchen für Integration und Chancengleichheit ein. Auch in diesem Jahr unterstützt die Westerwald Bank die Arbeit des Vereins mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Bei der Scheckübergabe sprachen Yvonne Jostes, Vorständin der Westerwald Bank, und Daniel Becker, Filialleiter in Altenkirchen, mit Geschäftsführerin Stefanie Schneider über die aktuellen Entwicklungen im Verein.
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