Bericht zur sozialen Lage im Westerwald
Westerwaldkreis. Aus der lange andauernden Corona-Krise droht im Westerwald eine soziale Krise zu werden! Sowohl ältere Menschen und chronisch Kranke wie beispielsweise auch Pflegebedürftige, Einkommensschwache und Menschen mit Behinderung drohen im weiteren Verlauf der Pandemie abgehängt zu werden. Erschwerend kommt hinzu, dass Solidarität und Gemeinsinn schon lange außer Mode sind. Darauf weist das Forum Soziale Gerechtigkeit hin und macht sich dafür stark, dass die gesellschaftliche Ungleichheit zwischen dem Kannenbäckerland im Süden und der Kroppacher Schweiz im Norden nicht weiter zunimmt.
In Erwartung froher Impfereignisse halten Staat und Unternehmer die Wirtschaft einigermaßen in der Spur. Die Wäller versuchen weiterhin die Seuche zu verlangsamen und einzudämmen, möglichst viele Leben zu retten: das hat oberste Priorität, so sehr die Einschränkungen persönlicher Gewohnheiten oder drohende materielle Notlagen auch schmerzen. „Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit darüber nachzudenken, wie es weitergehen soll, damit künftig nicht noch mehr Menschen durch den gesellschaftlichen Rost fallen und aufs Abstellgleis geschoben werden“, meint Forumssprecher Uli Schmidt. Die Sorgen um den fehlenden sozialen Zusammenhalt im Westerwald sind berechtigt, wie an vielen Beispielen zu belegen ist.
Das neue Jahr beginnt für den TTC Zugbrücke Grenzau gleich mit einer schweren Aufgabe: Zum Auftakt der Rückrunde ist am 3. Januar (15 Uhr) der 1 FC Saarbrücken TT in den Zugbrückenhalle zu Gast.
Beide Teams hatten sich erst am 1. Dezember im Saarland gegenübergestanden, die Gastgeber gewannen mit 3:0. „Ein vom Ergebnis her deutliches Spiel, in dem wir aber nicht schlecht waren“, blickt Heow zurück. Saarbrücken kann sich auf einen stark aufgestellten Kader verlassen mit Shang Kun an der Spitze (10:3-Bilanz), gefolgt von Patrick Franziska (6:4), Darko Jorgic (6:4) und Tomas Polansky (2:0).
„Das ist ein unglaublich schweres Spiel für uns“, sagt Colin Heow, dessen Blick aber auch schon weiter geht. „Denn gleich danach treffen wir wieder auf Bad Homburg. Darauf werden wir schon jetzt den Fokus legen. In diesem Spielen wird es also darum gehen, uns bestmöglich auf das Duell mit Bad Homburg vorzubereiten und uns vielleicht mit einem Erfolgserlebnis ein gutes Gefühl abzuholen für das Heimspiel gegen Bad Homburg.“
Nachdem Grenzau das erste Kellerduell in Bad Homburg mit 2:3 verloren hatte, wollen die Westerwälder am Freitag, 15. Januar (19 Uhr) Revanche nehmen. Die Vorbereitung für diese wichtige Partie beginnt schon mit dem Heimspiel gegen den Meister. (Quelle TTC Zugbrücke Grenzau)
57537 Hövels, B 62, Gasometerkurve (ots)
Am Mo., 28.12.2020, gegen 13:50 Uhr, befuhr eine 18-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Ford Mondeo die B 62 aus Richtung Wissen kommend in Richtung Hövels. In Höhe der Gasometerkurve erhielt sie einen Telefonanruf auf ihrem fest eingebauten Pkw-Display. Durch den Anruf kurz abgelenkt steuerte sie im Kurvenbereich in den Gegenverkehr und stieß seitlich mit einem entgegenkommenden Pkw Ford Focus eines 46-jährigen Fahrzeugführers zusammen. Dieser versuchte noch auszuweichen. Eine nachfolgende 53-jährige Fahrzeugführerin eines Pkw Renault Twingo musste ebenfalls ausweichen. Die 18-jährige Unfallverursacherin und der Focus-Fahrer erlitten bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von ca. 30000,-EUR. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Am Pkw Renault entstand nur leichter Sachschaden. (Quelle Polizei Wissen)
Der Wäller Daniel Dorfkind - Kinderliedermacher, Texter, Komponist war mit seinen herzlichen Kinderliedern im Gepäck zu Gast im Thema des Tages.
Wir haben über seine Geschichte und die seiner erfolgreichen, selbstkomponierten Kinderlieder wie „Fang den Fuß“, „das Schildkrötenlied“ und „Regenbogen kunterbunt“ gesprochen.
Gespräch Teil 01:
Gespräch Teil 02:
Gespräch Teil 03:
Gespräch Teil 04:
Gespräch Teil 05:
GEMEINSAM IM WESTERWALD „JA zum Alter“ SAGEN
WW. Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober ruft das Netzwerk „Senioren-Rat Westerwald“ (SRW) dazu auf, aktiv zu werden und das Thema Älterwerden im Westerwaldkreis stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Unter dem Motto „JA zum Alter“ beteiligt sich das Senioren-Netzwerk mit bundesweit vielen Organisationen, Kommunen, Vereinen, Initiativen und engagierten Einzelpersonen an der Initiative der Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO). Ziel ist es, eine positive Haltung gegenüber dem Alter zu fördern. Vor Ort bedeutet dies: die vom Wäller Kreistag beschlossene fortschrittliche „Seniorenpolitische Konzeption“ (SPK) nun kraftvoll umzusetzen!
Weiterlesen ...Drei neue Angebote runden das Programm ab
Drei zusätzliche Erlebnisse im Herbstferienprogramm der Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises sorgen für jede Menge Abwechslung und gute Laune. Gemeinsam mit der Kreisjugendpflege Altenkirchen und dem Jugendzentrum Hachenburg hat das Team ein vielseitiges Angebot auf die Beine gestellt: Es reicht vom actionreichen Toben im Flippolino über spannende Einblicke in die faszinierende Welt des Waldes in Oberhausen bis hin zu einem zweitägigen Kulturtrip nach Essen mit Varietébesuch.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ist seit dem 8. September 2026 stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt des Deutschen Bundestages.
Er übernimmt die Aufgabe von seinem rheinland-pfälzischen Fraktionskollegen Johannes Steiniger, der als Parlamentarischer Staatssekretär in das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewechselt ist.
Ab dem 5. Oktober 2026 werden im Verlauf der B 413 bei Dierdorf auf einer Länge von insgesamt ca. 1,7 km schadhafte Fahrbahnbereiche instandgesetzt. Die Arbeiten erfolgen im Rahmen der betrieblichen Unterhaltung und dienen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit.
Für die Arbeiten ist aus bautechnischen Gründen sowie aus Gründen der Arbeitssicherheit eine Vollsperrung erforderlich. Dabei wird der Kreisverkehr am Knotenpunkt lediglich im Bereich der Zufahrt zur B 413 gesperrt. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet bleibt während der gesamten Bauzeit befahrbar.
Mehr als 15 Jahre arbeiten die deutsch-äthiopische
Sängerin Menna Mulugeta und der Multi-Instrumentalist
und Harfenist Gernot Blume bereits zusammen. Am
nächsten“krummen Dienstag“, dem 29. September sind
sie wieder im Gewölbekeller zu hören und zu sehen. Der
erste Auftritt im Juni des vergangenen Jahres war
ausverkauft und das Planungsteam von KULTUR im
KELLER hat eine Wiederholung versprochen. Das Duo
"Menna & The Harp" bietet ein außergewöhnliches
Format, in dem die beiden Musiker ihre fein aufeinander
abgestimmte Kreativität zum Klingen bringen. Ihr
Repertoire reicht von Soul-Klassikern und Jazz-Standards
über äthiopische und eigene Songs bis hin zu aktuellen
Pop-Songs. Beginn ist 19:30 Uhr im historischen
Gewölbe am Walpadyn-Turm in Montabaur. Einlass ist
ab 18:30 und bietet die Möglichkeit einen erlesenen
Schluck der angebotenen Weine zu genießen. Der
Eingang ist Ecke Kolpingstraße / Hospitalstraße zu
finden. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen oder
direkt über Ticket Regional, www.ticket-
regional.de/kultur-im-keller und natürlich an der
Abendkasse zum Preis von 15 €. Die helle Tiefgarage
Süd und der Parkplatz „Kalbswiese“ stehen allen
Besuchern ab 17:00 Uhr kostenfrei zur Verfügung. (Kultur im Keller)
Westerwälder Verein erhält BIG BANG INNOVATION Award 2026 und erneut den Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte
Westerwald/Berlin. Gleich zwei bundesweite Auszeichnungen für ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement gehen in diesem Jahr in den Westerwald: Wäller Helfen e. V. wird in Berlin sowohl mit dem BIG BANG INNOVATION Award 2026 als auch – bereits zum zweiten Mal in Folge – mit dem Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte 2026 ausgezeichnet.
Aus 430 Einsendungen hat es Wäller Helfen unter die 46 Gewinner geschafft. Die Preisverleihungen fanden im Rahmen des BIG BANG KI Festivals am 16. und 17. September in Berlin statt. Für den 2020 gegründeten Verein ist die doppelte Auszeichnung eine besondere Bestätigung für einen Weg, bei dem klassische Nachbarschaftshilfe längst mit neuen Konzepten für Jugendengagement, Nachhaltigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft verbunden wird.
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