Westerburg/Westerwald (shg) Eine großzügige Spende hat das Regionale Diakonische Werk in Westerburg in Empfang genommen. Erika Dickmann vom Seniorenheim Dickmann in Rennerod überreichte einen Scheck in Höhe von 1000 € an den Leiter Wilfried Kehr. „Es ist mir ein Anliegen, die Arbeit des Diakonischen Werks zu unterstützen, sagte Dickmann, „wenn es einem gut geht, muss man auch „Danke“ sagen und etwas weitergeben.“ In der Evangelischen Kirche wird die Diakonie als Wesensäußerung der Kirche definiert, die kirchlich-diakonische Aufgaben als tätige Nächstenliebe erfüllt. Der Auftrag der Diakonie ist es, Menschen, die Unterstützung zu benötigen, zu helfen. Erika Dickmann war 14 Jahre lang Mitglied der Dekanatssynode im ehemaligen Dekanat Bad Marienberg, viele Jahre im Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Rennerod und wirkt seit rund 20 Jahren im dortigen Frauenkreis mit. Wilfried Kehr freut sich über die Unterstützung: „Die wenigsten unserer Arbeitsbereiche sind so gut finanziert, dass wir uns keine Gedanken über die Kostendeckung machen müssten. Viele schöne und wichtige Projekte, wie zum Beispiel Ferien für Familien, die sich keine Ausflüge leisten können, wären ohne Spenden nicht möglich.“ Das Regionale Diakonische Werk in Westerburg hat unter anderem Angebote zur Suchtberatung, Erziehung und Schulsozialarbeit, Schuldnerberatung, Hilfen bei psychischen Erkrankungen, Migrationsdienst und Inklusion von Behinderten im Beruf. (Quelle Diakonisches Werk WW)
Am Samstag, dem 15. Februar 2020, zwischen 8.00 und 11.00 Uhr wird in Montabaur die Elgendorfer Straße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Fürstenweg bis Höhe Hermannstraße. Rund um die Kreuzung Fürstenweg / Albertstraße werden bis Monatsende einige Bäume gefällt. Das ist nötig, weil hier ab Mai ein Kreisel gebaut wird.
Am Samstag den 25.1.2020 folgten zahlreiche Vertreter des Stadtrates Bad Marienberg der Einladung des Förderverein Wildpark zum Neujahrsempfang.
Der 1. Vorsitzende Stefan Weber begrüßte die Stadtbürgermeisterin und ihren Rat in der Steig-Alm in Bad Marienberg.
Während eines einstündigen Bild-Vortrags (vorbereitet durch Schriftführer Gerd Schimmelpfennig) berichtete Weber über die vielfältige Arbeit des Förderverein Wildpark Bad Marienberg e.V..
Dem Vorstand war wichtig einmal aufzuzeigen, dass die zahlreichen Investitionen der letzten Jahre ausschließlich durch den Förderverein oder dessen Gönnern getätigt wurden.
Jährliche Investitionen von über 30.000,00 Euro sind seitens des Fördervereins keine Seltenheit.
Ob es Hütten, Stallungen, Zaunanlagen, Futterraufen oder Reparaturen waren, all diese Investitionen wurden über den Förderverein finanziert.
Der städtische Anteil bezieht sich dann noch auf Personal, Futter, die Tierpflege und den Fuhrpark. (Foto)
Foto: Fotostudio Röder-Moldenhauer
Der Jahreszeit entsprechend, gab es zum Schluss der informativen Veranstaltung noch ein leckeres Grünkohlessen für den Förderverein und den Stadtrat.
Das Schulzentrum Höhr-Grenzhausen freut sich, den renommierten Nachwuchswissenschaftler-Wettbewerb Jugend forscht am Samstag, den 29.02.20, in seinen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.
Aufgrund von Umbauarbeiten an der Hochschule Koblenz, kann der Regionalwettbewerb Koblenz in diesem Jahr leider nicht an dem altgewohnten Standort ausgetragen werden. Glücklicherweise erklärten sich der Westerwaldkreis, sowie die beiden Schulleiter, Herr Breitbach vom Gymnasium im Kannenbäckerland und Herr Winkes von der Ernst Barlach Realschule, ohne Zögern bereit, den Wettbewerb an ihren Schulen aufzunehmen. Die Wettbewerbsleitung möchte bereits an dieser Stelle allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön aussprechen.
Bundesweit befindet sich der naturwissenschaftliche Exzellenz-Wettbewerb bereits in der 55. Runde. Am Standort Koblenz haben ambitionierte Jungforscher/innen seit nunmehr 33 Jahren die Möglichkeit, ihre neuesten Ideen und Erfindungen einer ausgewählten Fachjury aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Lehre zu präsentieren und begutachten zu lassen. Die besten Arbeiten qualifizieren sich zudem für den Landeswettbewerb.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Mittwoch, 8. April 2026, bis Mittwoch, 15. April 2026, jeweils zwischen circa 20.00 Uhr des Vorabends bis circa 5.00 Uhr des Folgetages im Zuge der A3 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Montabaur in Fahrtrichtung Frankfurt nach dem Abschluss der Baugrunduntersuchungen die Baustellenverkehrsführung zurückbauen.
Im Zuge der Arbeiten wird aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Verkehrssicherheit ein Fahrstreifen eingezogen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird während der Arbeiten zweistreifig am Baufeld vorbeigeführt.
Die Arbeiten werden eigens im Rahmen von Nachtbaustellen ausgeführt, um die Verkehrseinschränkungen möglichst gering zu halten. Gleichwohl ist während der Arbeiten mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Den Verkehrsteilnehmenden wird daher empfohlen, auf die Meldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und gegebenenfalls mehr Fahrzeit einzuplanen. (Autobahn GmbH)
Wie Hessen Mobil mitteilen ließ, findet in der Nacht von Mittwoch, 8. April, 20 Uhr bis Donnerstag, 9. April, 5 Uhr, eine Tunnelreinigung statt.
Der Schiedetunnel wird daher in der kommenden Nacht jeweils halbseitig gesperrt.
Der Verkehr wird während der Arbeiten in beide Richtungen durch die freie Röhre geleitet und es steht pro Fahrtrichtung nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Nassau (ots)
Am 06.04.2026 kam es gegen 17:15 Uhr auf der L330 zwischen Nassau und Hömberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der Fahrer des Motorrads befuhr die Strecke von Nassau kommend in Fahrtrichtung Hömberg. Der Fahrer des PKW befuhr die Strecke in entgegensetzte Richtung. In einer Rechtskurve kommt der Motorradfahrer aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidiert dort mit dem PKW. Durch den Zusammenstoß wird der Fahrer des Motorrads derart verletzt, dass dieser mittels Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht wurde. (Polizei Bad Ems)
Umfrage zur Katastrophenvorsorge
Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.
Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.
Ein bewegender Hilferuf aus dem Westerwald hat in den vergangenen Tagen gezeigt, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Eine alleinerziehende Mutter, die sich mit großer Hingabe um ihren Sohn mit Pflegegrad 3 kümmert, stand plötzlich vor einer existenziellen Herausforderung: Ihr Auto war nicht mehr verkehrssicher, eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ohne Fahrzeug drohten wichtige Arzttermine, Therapien und ein anstehendes Gutachten zu scheitern.
Weiterlesen ...Förderung privater Balkonkraftwerke: Kreis-Programm läuft weiter Altenkirchen. Der Landkreis Altenkirchen setzt sein Förderprogramm für private Photovoltaik-Balkonkraftwerke fort. Die Maßnahme wird vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Von den insgesamt bereitgestellten 120.000 Euro stehen derzeit noch knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer Anpassung der Förderrichtlinie können weiterhin Anträge gestellt werden. Die Förderung beträgt 40 Prozent der Bruttoinvestitionskosten, maximal jedoch 200 Euro pro Anlage.
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