Das Beste kommt zum Schluss. Aber wann ist Schluss? Wenn alles getan ist? Ist der Schluss am "Arsch der Welt" oder schon dann, wenn man ihn schon ganz gut sehen kann? Ist Autofahren in unserem Alter bereits aktive Sterbehilfe?
Millionen Deutsche fahren mit ihrem SUV zum Fitnessclub, um dort Fahrrad zu fahren. Ist das etwa der längst verheißene Untergang der Welt? Da möchte man die Bestattung mit dem Gesäß nach oben empfehlen. Denn so kann man die Verblichenen - vom humoristischen Mehrwert mal ganz abgesehen - posthum wenigstens noch als Fahrradständer benutzen.
Was bewegt den Menschen, wenn die Bewegungen nur noch im Radius eines Bierdeckels stattfinden? Hat dann der Abschnitt des Lebens begonnen, in dem früher alles viel besser war?
Und was ist mit Sex? Ist es wie bei einem älteren Hund, der bei Regen nicht mehr so gerne raus will? Oder eher wie bei einem schlechten Deja-Vu, bei dem man den Frauen zwar noch hinterherschaut, aber nicht mehr weiß, warum?
All diese Fragen bewegen den Jubilar Jürgen H. Scheugenpflug nach 25 Jahren Tourneen quer durch die Republik. Und täglich kommen neue Fragen hinzu.
90 Minuten fulminantes Kabarett über die Sorgen eines fast Sechzigjährigen. Mit Musik, Lesung und voll krassen Texten.
Am Samstag, 28. November 2015 um 20.00 Uhr. Karten kosten im VVK: 14,- Euro, an der AK: 16,- Euro und sind erhältlich unter Tel.: 02624/7257 oder online unter www.juz-zweiteheimat.de
JUGEND- & KULTURZENTRUM „ZWEITE HEIMAT“
Hermann-Geisen-Str. 40-42
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 02624/7257
Fax: 02624/952812
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WWW: http://www.juz-zweiteheimat.de
Die touristische Kooperation der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach hat einen neuen (Wander)- Flyer herausgegeben.
In anschaulischer Art und Weise beschreibt er den Limespfad. Es handelt sich hierbei um einen ca. 5 km langen Rundweg dessen Start- und Endpunkt am rekonstruierten Limesturm in Hillscheid ist. Der Weg, der etwa 2 km auf der ehemaligen römischen Grenze verläuft, kommt an vielfältigen Sehenswürdigkeiten im Limesdorf Hillscheid vorbei. So passiert man etwa bei der Hälfte das Römerkastell. Dort sind die Außenmauern eines ehemaligen Kastells rekonstruiert und mittels einer Hinweistafel ist dort die frühere Bedeutung beschrieben. „Standesgemäß“ am Limesturm im Beisein eines Limes-Ciceronen wurde nun der Flyer offiziell vorgestellt. „Ein besondere Dank gilt Winfried Schlotter, vom Förderverein Limes, der nicht nur inhaltlich unterstützt hat.
Der Förderverein hat sich auch finanziell an der Neugestaltung beteiligt“, so Verbandsgemeindebürgermeister Thilo Becker und Markus Ströher von der Kannenbäckerland-Touristik-Service bei der Vorstellung des neuen touristischen Produktes. „Gerade kleine Rundwanderwege sind bei den Touristen- aber auch bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort- sehr beliebt und werden stark nachgefragt. Hierbei ist auch ein besonderes Interesse nach Themenwegen zu erkennen. Sei es zum Thema Römer und Limes oder aber der Geo-Wanderweg in Nauort, berichtet Ströher weiter aus der Praxis.
„Es freut uns, dass der Flyer rechtzeitig zu unserem Limesfest am Sonntag, 06. September 2015 von 11 bis 18 Uhr fertiggestellt wurde. An diesem Tag werden auch geführte Wanderungen auf dem Limespfad angeboten“, freut sich der Hillscheider Ortsbürgermeister Andreas Rath ebenfalls über das neue Produkt.
Den kostenfreien Flyer gibt es ab sofort beim Kannenbäckerland-Touristik-Service (im Gebäude des Keramikmuseum Westerwald in der Lindestr.13 in Höhr-Grenzhausen, in den Rathäusern Höhr-Grenzhausen, Hillscheid und Ransbach-Baumbach sowie selbstverständlich im Limesturm in Hillscheid.
Online kann man sich den Flyer auch unter www.kannenbaeckerland.de oder direkt hier über Radio Westerwald herunterladen.
Zwei Höhrer Hocker stehen ab sofort im Info Center des FOM
Im Beisein von Montabaurer Verbandsgemeindechef Edmund Schaaf überbrachten Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und Markus Ströher vom Kannenbäckerland-Touristik-Service, ein besonderes „Geschenk“.
Zwei Höhrer Hocker werden ab sofort als Sitzgelegenheiten aus Keramik im Info Center des Factory Outlet Center in Montabaur stehen.
„Die Keramik ist für uns sowohl touristisch als auch wirtschaftlich sehr bedeutend und dies möchten wir mit der Präsenz hier im neuen Factory Outlet dokumentieren. Daher war es toll, dass mein Bürgermeister- Kollege Edmund Schaaf hier in Montabaur den Kontakt zum FOM hergestellt hat, so Thilo Becker.
Die Leiterin des Bereiches Touristik im FOM, Julia Nattermann, freute sich über die tollen keramische Produkte. „Wir sind sehr daran interessiert hier bei uns im FOM auch die Region darzustellen. Dabei ist das Kannenbäckerland speziell mit seiner Keramik ein besonderes Aushängeschild“ Wer sich für die Höhrer Hocker interessiert kann sich unter www.hoehrer-hocker.de informieren. Es gibt ihn in zwei verschiedenen Formen und kann individuell gestaltet werden.
Übernachtungszahlen im Kannenbäckerland sind gegenüber dem Vorjahr im 1. Halbjahr 2015 erneut gestiegen- 70.000-er Marke „geknackt“
Gegenüber dem Vorjahr zählten die touristischen Leistungsanbieter
im 1. Halbjahr 2015 insgesamt 1.264 Übernachtungen mehr als im gleichen Zeitraum 2014. Erstmals wurde die 70.000-tausender Marke „geknackt“. Insgesamt waren es von Januar bis Juni 70.366 Übernachtungen. Hierbei kamen 32.667 Gäste ins Kannenbäckerland und blieben mindestens eine Nacht. Da die Gästezahl um 448 gegenüber 2014 sank ist festzustellen, dass die Gäste etwas länger im Kannenbäckerland verweilen.
„Wir sind mit den Zahlen zufrieden und sie zeigen weiterhin die Leistungsfähigkeit unserer Häuser in Verbindung mit der schönen Region. Eine Steigerung der Übernachtungszahlen um 1,8 % gegenüber dem Vorjahr ist prima. Betrachtet man die Übernachtungszahlen im 1. Halbjahr 2011 –in diesem Jahr wurde die Kooperation gegründet- beträgt die Steigerung „satte“ 9,1 % (von 64.457 Übernachtungen auf 70.366)“, freuen sich die beiden Bürgermeister der Kooperation Thilo Becker (Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen) und Michael Merz (Ransbach-Baumbach) über die Meldung ihres Teams.
Im Bereich des Kannenbäckerlandes (ohne den Bereich der Verbandsgemeinde Wirges) stehen derzeit rund 920 Gästebetten zur Verfügung. Neben zehn Hotels, davon zwei mit 4 Sterne superior, gibt es insgesamt 37 Ferienwohnungen von 28 Anbietern. Aber nicht nur die Quantität ist sehr gut auch die Qualität der Anbieter lässt sich sehen. Unter anderem gibt es sieben Ferienwohnungen mit 4 Sternen und sogar zwei mit 5 Sterne nach der Deutschen Klassifizierung. Wer sich weitergehend informieren möchte, kann dies unter www.kannenbaeckerland.de tun.
Mit der Übergabe des Förderbescheids durch den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch beginnt für den Standort Dierdorf des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der vergangenen Jahrzehnte. Der geplante Umbau sowie die Erweiterung des Operationsbereichs sichert die medizinische Versorgung im Westerwald. Den Förderbescheid des Landes Rheinland-Pfalz mit einem Fördermittelvolumen von rd. 15,6 Mio. € überreichte der Minister an die Vertreter des Evang. Klinikums Westerwald.
Mit der Förderung wird die umfassende Modernisierung und Entwicklung des rund 30 Jahre alten Operationsbereichs ermöglicht. Ziel ist es, die OP-Abteilung an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und den Krankenhausstandort nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen. Als Notfallstandort übernimmt das Evang. Klinikum Westerwald auch mit dem Standort Dierdorf eine zentrale Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung und versorgt Patientinnen und Patienten weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Nach dem Auftaktsieg des TTC Zugbrücke Grenzau in die Saison 2026/27 beim Post SV Mühlhausen (3:2) will das Team um Neu-Trainer Chen Zhibin im ersten Heimspiel der neuen Spielzeit nachlegen. Leicht wird die anstehende Aufgabe allerdings keinesfalls: Mit dem SV Werder Bremen empfangen die Westerwälder in der Zugbrücken-Halle eines der konstantesten Teams der vergangenen drei Jahre. Beginn des Duells ist am 23. August um 17 Uhr.
Weiterlesen ...FreiBad in Unnau erfrischte in dieser Saison bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste
Unnau. Das FreiBad in Unnau schreibt in diesem Sommer starke Zahlen: Bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste haben in der laufenden Saison das Top-modernisierte Freibad besucht. Damit hat sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher gegenüber dem Vorjahr bereits heute verdoppelt. Für die MarienBad GmbH und die Ortsgemeinde Unnau ist diese Entwicklung ein großer Erfolg – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das grundlegend sanierte Freibad erst 2024 wiedereröffnet wurde.
„Diese Förderung ist wichtig für unsere Region. Sie stärkt die Wirtschaft, unterstützt Familien und verbessert die Lebensqualität im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis. Der Umfang und die Anzahl der KfW-Förderanträge haben nochmals deutlich zugenommen“, sagt Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im ersten Halbjahr 2026 im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 91 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld ging an Unternehmen, private Bauherren und Kommunen. Gefördert wurden Investitionen in Arbeitsplätze, Klimaschutz, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.
Stadt Selters greift Anregungen der Bürger auf
Noch wuchert auf den Grünflächen des Selterser Neubaugebiets „Am Sonnenbach“ meterhohes Unkraut. Doch Anfang September sollen die Flächen planiert und Teile eingesät werden. Parallel dazu nimmt die Planung für den Spiel- und Freizeitbereich konkrete Formen an.
Bereits im Mai hatten Planer und interessierte Bürger Ideen für die Gestaltung der Grünanlagen gesammelt. Die Stadt Selters hatte dazu öffentlich eingeladen. Landschaftsarchitekt Jens Dott vom Planungsbüro Stadt-Land-plus griff die zahlreichen Anregungen auf und ließ sie in eine erste Entwurfsskizze einfließen.
Hundsangen (ots)
Am 15.08.2026 kam es gegen 14:55 Uhr auf der B8 zwischen Hundsangen und Wallmerod zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Im Rahmen eines Überholvorganges durch einen BMW kam es zu Beginn der dortigen Linkskurve beinahe zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen Dacia, welcher durch eine Frau geführt wurde. Diese musste nach Zeugenaussagen eine Gefahrenbremsung durchführen und auf die Bankette ausweichen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
Zeugen, insbesondere aber die Fahrerin des entgegenkommenden Dacia, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)