Service & Lebenshilfe – Ihre Unterstützung bei Radio Westerwald
In unserem Bereich „Service und Lebenshilfe“ bieten wir Ihnen nützliche Informationen, Tipps und Unterstützung zu Themen, die den Alltag erleichtern. Von Gesundheit und Notfalltipps bis zu wichtigen Telefonnummern und allgemeinen Lebenshilfe-Themen – Radio Westerwald sorgt dafür, dass Sie immer gut informiert sind, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie nach wichtigen Kontaktadressen suchen oder praktische Hinweise für den Alltag benötigen, hier finden Sie die Hilfe, die Sie suchen.
Die Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises und die Frauen-Union Westerwald laden am 8. September zu einer Fahrt nach Frankfurt ein. Geplant ist der Besuch der Jubiläumsausstellung „Damenwahl - 100 Jahre Frauenwahlrecht“ im Historischen Museum. Im Mittelpunkt stehen die Frauen, die zur Entstehung der Weimarer Republik und zur Einführung des Frauenwahlrechts 1918/1919 in Deutschland beitrugen. Die Schau richtet eine besondere Perspektive auf diese Frauen und ihre Forderungen, Erwartungen und Visionen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Neben einer Führung durch die Ausstellung gibt es genügend Zeit, auf der Frankfurter Zeil zu schlendern und an einer geführten Besichtigung durch die „Neue Altstadt“ rund um den Römerberg teilzunehmen.
Die Fahrt wird als Busreise mit Zustiegsmöglichkeiten in Hachenburg, Selters und Montabaur durchgeführt, die Kosten betragen 10 Euro zuzüglich 8,50 Euro für die Altstadtführung. Ausführliches Programm, Information und Anmeldung bei der Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises.
Richtig bewerben – aber wie? Antworten auf diese Frage gibt es beim nächsten Termin der Reihe „… und donnerstags ins BiZ“. Am 16. August um 16 Uhr erläutert eine Arbeitsvermittlerin, wie eine professionelle Bewerbung aussehen sollte. Sie schaut sich nach dem Vortrag auch gerne mitgebrachte Unterlagen an und macht Verbesserungsvorschläge. Eine Anmeldung ist für diesen Nachmittag nicht erforderlich. Interessenten kommen einfach ins BiZ, Tonnerrestraße 1, Montabaur. Nähere Auskunft erteilt das BiZ-Team gerne unter Telefon 02602 123 256.
Aktive Nachbarschaften brauchen engagierte Bürgerinnen und Bürger. Bis ins hohe Alter fit zu bleiben, wünscht sich wohl jeder. Wenn aber Hilfe notwendig wird, fällt es älteren Menschen häufig schwer, Hilfe in Anspruch zu nehmen. So trägt eine gut funktionierende Nachbarschaft wesentlich dazu bei, dass man überhaupt mitbekommt, wenn dem anderen etwas fehlt. Zudem sichert eine sorgende Gemeinschaft kurze Wege, denn vieles lässt sich vor Ort und mit ehrenamtlicher Unterstützung unbürokratisch regeln. Getreu dem Motto „Wäller helfen Wäller“ haben sich im Westerwaldkreis bereits zahlreiche bürgerschaftlich engagierte Männer und Frauen in Nachbarschaftshilfeprojekten organsiert und bieten wichtige Unterstützung an. Welche Erfahrungen machen sie dabei und was braucht es, um eine Initiative zu starten?
Wie kann man leicht zugängliche und attraktive Bewegungsangebote schaffen, die die Mobilität und Lebensqualität älterer Menschen länger erhalten? Auf diese Frage gibt es in Rheinland-Pfalz eine erfolgreiche Antwort: die Bewegungskampagne „Ich bewege mich – mir geht es gut!“. Sie setzt auf Ehrenamtliche, die von den drei rheinland-pfälzischen Turnerbünden zu Bewegungsbegleiterinnen und Bewegungsbegleitern ausgebildet werden und den öffentlichen Raum als Veranstaltungsort für Bewegungsangebote nutzen.
„Im Rahmen der Kampagne sind inzwischen 55 regelmäßige Bewegungsangebote für Seniorinnen und Senioren in ganz Rheinland-Pfalz entstanden – von leichter Fitness, Spiel und Bewegung im Freien, Wanderungen und Sitzgymnastik über Boule-Treffs oder Angebote zu Gedächtnistraining und Sturzprophylaxe bis hin zu Rollator-Spaziergehgruppen“, fasste Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zusammen.
Mainz, 31. Juli 2018. Am 16. August 2018 informiert die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) auf ihrem Beratertag Wohnraumförderung umfassend und kostenfrei zu ihren Programmen rund um den Bau, den Kauf und die Modernisierung von Wohnraum, die mit günstigen Konditionen und Tilgungszuschüssen ausgestattet sind. Auch, wer eine Bewohnergenossenschaft gründen oder daran Anteile erwerben möchte, sich für Bauprojekte in Orts- und Stadtkernen oder für Maßnahmen für Wohngruppen und Wohngemeinschaften interessiert, kann sich zu Fördermöglichkeiten und Antragstellung beraten lassen – unabhängig davon, ob er die Immobilie selbst nutzt oder vermietet.