Service & Lebenshilfe – Ihre Unterstützung bei Radio Westerwald
In unserem Bereich „Service und Lebenshilfe“ bieten wir Ihnen nützliche Informationen, Tipps und Unterstützung zu Themen, die den Alltag erleichtern. Von Gesundheit und Notfalltipps bis zu wichtigen Telefonnummern und allgemeinen Lebenshilfe-Themen – Radio Westerwald sorgt dafür, dass Sie immer gut informiert sind, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie nach wichtigen Kontaktadressen suchen oder praktische Hinweise für den Alltag benötigen, hier finden Sie die Hilfe, die Sie suchen.
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) hat die Finanzierungsbedingungen für innovative Projekte und Digitalisierungsvorhaben zum 1. Juli 2017 weiter verbessert und streicht die Bereitstellungsprovision im Innovationskredit RLP. „Digitalisierung und Innovationen sind längst nicht mehr nur Optionen für die rheinland-pfälzische Wirtschaft, sondern unmittelbar bevorstehende Herausforderungen“, so Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der ISB. „Mit dem Innovationskredit RLP wollen wir insbesondere innovativen Unternehmen ein attraktives Finanzierungsangebot machen.“ Der Wegfall der Bereitstellungsprovision erhöhe die Flexibilität des Programms für die Unternehmen.
Munteres Flattern, begleitet von munteren Gesprächen! Dank der Bürgergemeinschaft für die aktiven Helfer. Im Garten der Schmetterlinge in Bendorf Sayn erfreuten sich die „Helfer von MACH MIT e.V.“ an der bunten Vielfalt der tropischen und subtropischen Schmetterlinge.
In diesem kleinen exotischen Paradies, das 1987 von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegründet wurde, wandelten die Teilnehmer zwischen Bananen, Hibiskus und anderen tropischen Pflanzen, umflattert von prächtigen farbenfrohen Schmetterlingen. Zwergwachteln Schildkröten, bunte tropische Finken, ein grüner Leguan und ein Chamäleon sind weitere Bewohner im Garten der Schmetterlinge.
Damit, wie arbeitssuchende Rentner und einstellungswillige Arbeitgeber zusammenkommen können, beschäftigt sich ein „Westerwald-Dialog Sozial“ des Forums Soziale Gerechtigkeit und des Seniorenbüros der VG Höhr-Grenzhausen in Höhr-Grenzhausen. Nicht nur Rentner die einen Job suchen, sind dazu am Donnerstag, 29.6. um 18.00 Uhr im CeraTechCenter (Rheinstr. 60a). willkommen. Im Mittelpunkt der zweistündigen Veranstaltung steht die Frage: „Brauchen wir eine Vermittlungsstelle für Seniorenjobs im Westerwald?“ Dabei gehen die Veranstalter davon aus, dass auch bei uns viele Rentnerinnen und Rentner im Alter gerne noch etwas arbeiten wollen bzw. müssen, sie aber Schwierigkeiten haben, einen passenden Job zu finden. Auf der anderen Seite gibt es auch immer mehr Arbeitgeber, die gerne ältere Menschen mit Erfahrung und Zuverlässigkeit für bestimmte Tätigkeiten einstellen wollen. Und mangels Alternativen verstärkt auch müssen. Ein Pilotprojekt dazu wird vorgestellt. Danach werden Fachleute zum Thema Stellung nehmen. Dazu sind alle Interessenten willkommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos zu der Veranstaltung bei Christa Graf vom Seniorenbüro Höhr-Grenzhausen.
Im Rahmen der Zahngesundheitserziehung in der Kita und des Malwettbewerbs der Jugendzahnpflege im Herbst 2016 fand in der Katholischen Kindertagesstätte „St. Josef“ in Hillscheid ein Projekt zum Thema „Gesunde Zähne“ statt. Die Kinder lernten spielerisch und altersgerecht den Aufbau der Zähne und des Kiefers, sowie die Notwendigkeit zahngesunder Ernährung kennen. Dabei haben die Kinder, unter anderem durch die Teilnahme am EU-Schulprogramm (ehem. EU-Schulobst- und Gemüseprogramm), verschiedene Lebensmittel kennengelernt und besprochen, welche gut oder schlecht für unsere Zähne sind.
Ab 1. Juli gelten neue Hinzuverdienstgrenzen und Freibeträge in der gesetzlichen Rentenversicherung. Hier ein Überblick:
Durch das Flexirentengesetz ändern sich die Hinzuverdienstgrenzen bei den Erwerbsminderungsrenten und den vorzeitigen Altersrenten, denn ab Juli fällt die feste Hinzuverdienstgrenze von 450 Euro im Monat weg. Stattdessen kann nun bis zu 6 300 Euro im Jahr hinzuverdient werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie sich der Verdienst auf die Monate verteilt. Bei einem höheren Verdienst, gibt es eine Teilrente, die individuell berechnet wird. Unbegrenzt hinzuverdienen dürfen weiterhin nur Altersrentner, die ihre individuelle Regelaltersgrenze erreicht haben.