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Das Limburger Parkbad öffnet ab Dienstag, 2. Juni, für Vereinssport. Das Bad steht an allen Werktagen ab den Nachmittagsstunden zur Verfügung. Die Vereinsmitglieder, die das Angebot nutzen, haben natürlich die Abstandsregeln und die weiteren Vorgaben des Deutschen Schwimmverbands einzuhalten. Dazu gehören Verhaltensregeln während des Aufenthalts im Bad und im Wasser. Die Vereine, die das Parkbad nutzen, haben Listen von den Teilenehmerinnen und Teilnehmern der einzelnen Trainingsgruppen anzulegen, damit in einem möglichen Infektionsfall die Kontaktpersonen lückenlos zurückverfolgt werden können. Die Liegeflächen des Parkbads stehen lediglich zum Aufwärmen und Übungen im Zusammenhang mit dem Schwimmtraining zur Verfügung, nicht jedoch zum Sonnenbaden. Bisher stehen die Trainingszeiten eines Vereins konkret fest, weitere Vereine haben wegen einer Nutzung des Bades angefragt.

Eine Öffnung des Parkbades für den allgemeinen Schwimmbetrieb ist derzeit nicht möglich, da nach der Verordnung des Landes aktuell nur Vereinssport zugelassen ist. Bis Mitte Juni will die Landesregierung darüber entscheiden, ab wann die Bäder wieder für den allgemeinen Schwimmbetrieb öffnen können (Pressemitteilung Corona-Kabinett vom 26. Mai 2020). „Mit der Öffnung des Bades für Vereine ermöglichen wir es den Schwimmsportlern, wieder ihrem Hobby nachzugehen. In vielen anderen Bereichen ist Sport bereits schon möglich - Wettkampfsport ist dabei jedoch ausgeschlossen. Für zahlreiche weitere Aktive aus dem Schwimmsport ist die Öffnung des Parkbades damit sicher eine gute Nachricht“, macht der 1. Stadtrat Michael Stanke deutlich. Die weitere Entwicklung mit einer möglichen Öffnung für den allgemeinen Badebetrieb hänge davon ab, welche Voraussetzungen die Landesregierung an die Öffnungen knüpfe. (Quelle Stadtverwaltung Limburg)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Some Songs und Way Back begeistern beim Benefiz-Open-Air auf dem Marktplatz in Bad Marienberg

Musik für den guten Zweck, beste Stimmung und begeisterte Besucherinnen und Besucher: Die Kulturreihe „Wäller Helfen Heartbeat“ war in diesem Jahr erstmals auf dem Marktplatz in Bad Marienberg zu Gast und sorgte mit den regionalen Bands Some Songs und Way Back für einen stimmungsvollen Sommerabend.

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Zwei Millionen Euro für Gewinner im Westerwaldkreis

332 Gewinner*innen jubelten am Samstag, den 13. Juni, im Westerwaldkreis über den Juni-Monatsgewinn der Postcode Lotterie in Höhe von insgesamt zwei Millionen Euro. Besonderen Grund zur Freude hatten vier Nachbar*innen: Sie teilen sich dank ihres gezogenen Postcodes 56244 BP eine Million Euro. Überreicht wurden die großen Schecks von der internationalen Botschafterin der Postcode Lottery Group Katarina Witt sowie den Glücksbot*innen Julia Krüger und Felix Uhlig.
Auch der gute Zweck gewann wieder mit: Der JSSV Freirachdorf 1912 e.V. wurde im Rahmen des Gewinnerfests mit einem Förderscheck in Höhe von 20.000 Euro überrascht. Zudem war die von der Soziallotterie geförderte Organisation KICKFAIR e.V. vor Ort und lud die Gäste passend zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft zu vielen sportlichen Mitmachaktionen ein. (Postcode Lotterie) 

Selterser Quartiersprojekt geht in die Verlängerung

126.000 Euro Förderung für die Weiterentwicklung des Quartiersangebotes „Caring Community Selters“

SELTERS ./. VERBANDSGEMEINDE SELTERS ./. WESTERWALD. Die gemeinnützige EVIM GmbH - Altenhilfe. kann sich über eine zweckgebundene Förderung der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE in Höhe von 126.000 Euro freuen. Die aktuelle Zuwendung Deutschlands traditionsreichster Soziallotterie deckt anteilig entstehende Personal- und projektbezogene Sachkosten für das Quartiersmanagement des Projektes „Caring Community Selters“. Damit ist die Finanzierung des sozialen Vorhabens bis Ende des Jahres 2027 sichergestellt. Die Gesamtkosten dieses neuen Projektabschnitts belaufen sich auf über 157.000 Euro. Bereits in der Vergangenheit hatte die DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE das Entstehen des Quartiersvorhabens in Selters gefördert.

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PKW überschlägt sich bei Obernhof

Obernhof (ots)

Am Freitag, den 12.06.2026, gegen 20:30 Uhr, kam es auf der B 417 zwischen Obernhof und Nassau zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der 29-jährige Fahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau verlor aus noch ungeklärter Ursache in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte gegen eine Felswand und überschlug sich anschließend. Der Fahrer stand ersten Erkenntnissen nach unter Alkoholeinfluss. Durch den Unfall wurde er leicht verletzt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Die Fahrbahn war im Rahmen der Unfallaufnahme für ca. drei Stunden vollgesperrt. (Polizei Montabaur) 

FDP-Fraktion enthält sich bei Verlängerung der Förderrichtlinie zur ärztlichen Versorgung

Die FDP-Fraktion im Kreistag des Westerwaldkreises hat sich in der heutigen Kreistagssitzung bei der Abstimmung über die Verlängerung der Förderrichtlinie zur Niederlassung von Haus- und Fachärzten enthalten.

Die Liberalen unterstützen ausdrücklich das Ziel, die medizinische Versorgung im Westerwald langfristig zu sichern. Gleichzeitig sehen sie jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf bei der Ausgestaltung der Richtlinie.

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Die Alte Kellerei in Montabaur erstrahlt jetzt in neuem Glanz

Sie ist rund 700 Jahre alt und strahlt jetzt wieder jugendlichen Glanz aus: Die Alte Kellerei in Montabaur wurde in liebevoller Kleinarbeit von Grund auf saniert: Vier Wohnungen und ein großer Büroraum im Erdgeschoss werden neues Leben in das alte Gemäuer bringen. Stolz führte der Hausherr Jörg Orthey die Mitglieder des Stadtrates durch das 3-stöckige Haus an der Judengasse, das den Charme von Jahrhunderte altem Fachwerk mit modernem Wohnkomfort verbindet. 2017 hatte die Stadt das historische Gebäude erworben und unter dem Motto „Retter gesucht – Alte Kellerei in liebevolle Hände abzugeben“ einen neuen Besitzer gesucht, der den denkmalgeschützten „Klapperkasten“ saniert und einer neuen Nutzung zuführt. Nur so konnte die Alte Kellerei vor dem weiteren Verfall bewahrt werden. Mit viel Geduld, Geld und großer fachlicher Expertise hat Orthey sein Projekt jetzt zum Erfolg geführt. Das geschah in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und der Stadt, die die Maßnahme im Rahmen der Stadtsanierung gefördert hat. Die Wohnungen und das Büro stehen ab Juli zum Verkauf.

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