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Mehr Nachrichten aus dem Westerwald

Demo und ENF-Kongress verlaufen ohne Zwischenfälle

Ort Koblen DtEckKaiserKoblenz (ots) - Der Kongress der ENF in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle bescherte der Polizei einen lebhaften Einsatztag. Insgesamt sorgten etwa 850 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte für einen ordnungsgemäßen Verlauf der unterschiedlichen Versammlungen am 21.01.17. Gegen 09:00 Uhr kam es zu einer Sitzblocklade im Bereich der Neustadt / Julius-Wegeler-Straße / Mainzer Straße, die etwa bis 10:30 Uhr andauerte. Bis zum Ende wuchs diese auf ca. 60 Personen an.

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Falsches Verhalten am Grünpfeil kostet richtig Geld

Westerburg (ots) - In den vergangenen Tagen wurden im Raum Westerburg wegen vielfach  festgestelltem Fehlverhalten an Ampelanlagen Verkehrskontrollen  durchgeführt. Viele Verkehrsteilnehmer scheinen die seit Jahren  bestehende Regel beim grünen Pfeil auf schwarzem Grund neben der  Ampelanlage nicht zu kennen. Zeigt die Ampel rot, so hat der  Verkehrsteilnehmer zunächst an der Haltelinie anzuhalten und sich zu  vergewissern, dass kein anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere  Fußgänger, behindert oder gefährdet werden. Erst dann darf er das  Rotlicht nach rechts überfahren. Ein Verstoß wird mit 70,- Euro und  einem Punkt geahndet. 

Unfall mit Schwerverletztem in Rennerod

Symbol PolizeiAutoRennerod (ots) - Am Donnerstag, 19.01.2017, 11:40 Uhr, bog ein Zustellerfahrzeug aus  der Rudolf-Loh-Straße in Rennerod nach links in die B 54 ab. Der 36  jährige Fahrzeugführer hatte nach eigenen Angaben dabei den  bevorrechtigten Pkw auf der B 54 wegen der tiefstehenden Sonne  übersehen. Es kam zu Kollision im Einmündungsbereich, bei der der  Verursacher schwer verletzt und anschließend ins Jung-Stilling  Krankenhaus nach Siegen verbracht wurde. Bei der Kollision wurden  beide Fahrzeuge in den Straßengraben geschleudert und waren nicht  mehr fahrbereit. Eine 26 jährige Mitfahrerin im Zustellerfahrzeug und der weitere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. Es entstand  Sachschaden von etwa 8.000,- Euro.

Neuer Mönch am Hoffmannsweiher

20170117 PM SeenplatteDen Hoffmannsweiher bei Steinebach an der Wied ziert seit einigen Tagen ein neuer Mönch. Der Begriff hat in diesem Fall nichts mit einem Ordensbruder zu tun, vielmehr wird im Wasserbau das regulierbare Ablaufbauwerk eines Stillgewässers als Mönch bezeichnet.
Der Neubau war notwendig, da der alte Mönch im Laufe der Jahrzehnte brüchig und irreparabel geworden war.
Foto: Alter See mit neuem Mönch. Der im Jahre 1668 entstandene Hoffmannsweiher ist 16 Hektar groß und gehört zur Westerwälder Seenplatte.   

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Möhnen Gräulich-Bläulich Frauenpower Sitzung

20170118 Mohnen SitzungHinweisDie geballte Frauenpower der Möhnen Gräulich-Bläulich feiert auch in diesem Jahr Karneval am Schwerdonnerstag in der Grau-Blau Halle. Auch dieses Jahr wird die Möhnen-Tanzgruppe, die zurzeit aus 12 aktiven Möhnenschwestern besteht, wieder einen Augenschmaus auf der
Bühne präsentieren. Die Rednerinnen sind schon fleißig am Texten um mit Ihren Büttenreden, Zwiegesprächen und mehr das Publikum zu begeistern.

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Treffen der Westerwälder Feuerwehren

20170118 PM DienstversammlungDie Mehrzweckhalle in Niederahr war am vergangenen Samstag zum 37. Mal auf Einladung von Landrat Achim Schwickert Austragungsort für die jährliche Wehrleiter- und Wehrführerversammlung der Feuerwehren im Westerwaldkreis. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Fachvortrag von Polizeioberkommissar Martin Düber zum Thema „Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei an Unfallstellen“.
Foto: Landrat Schwickert und KFI Simonis mit den neuen Kreisausbildern und dem Leitenden Notarzt Alexander Gindi sowie dem aus dem Amt als Ausbilder verabschiedeten Michael Franz.

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Breitbandausbau im Westerwaldkreis geht weiter

20170117 BreitbandausbauLandesweit steht der Westerwaldkreis beim Ausbau des schnellen Internets auf einem der vordersten Plätze. Nach einer vom Land beauftragten Studie aus 2015 betrug die Abdeckung mit Geschwindigkeiten von 30 Mbit/s. bereits über 92,5% und bei 50 Mbit/s. 74,2%. Zwei Jahre später dürften sich diese Zahlen durch den weiteren Ausbau der Telekommunikationsanbieter nochmals merklich verbessert haben. Foto:Bis Ende Mai 2017 sollen die Ergebnisse der vom Westerwaldkreis beauftragten Machbarkeitsstudie zum weiteren Breitbandausbau vorliegen. Die Vorgehensweise bei der umfänglichen Datensammlung besprechen (von links) Landrat Achim Schwickert, Dr. Beate Rickert, KPR-Capital GmbH, Frankfurt, WFG Geschäftsführer Wilfried Noll und Katharina Schlag von der WFG.

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