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Weltnachrichten

  1. + Melbourne: Futterversorgung aus der Luft
    + Weitere Meldungen des Tages

    Melbourne - mikeXmedia -
    In Australien sollen die von den verheerenden Buschbränden betroffenen Tiere aus der Luft mit Futter versorgt werden. Per Kontrollflug wurde bereits ermittelt, in welchen Regionen die Tiere am ehesten Bedarf haben. Hilfsteams sollen auch am Boden ausrücken, um Nahrung in die betroffenen Regionen zu bringen. In der vergangenen Woche hatte es bereits eine erste ähnliche Aktion gegeben. Helfer hatten Karotten und Süßkartoffeln für die Tiere aus der Luft abgeworfen. Die heftigen Buschbrände, die seit Oktober wüten, haben Millionen Hektar Land und damit auch Nahrung für die australische Tierwelt vernichtet.

  2. Bond kommt zurück - er hat nämlich „Keine Zeit zu sterben“. Im April wird Daniel Craig zum fünften aber auch letzten Mal in die Rolle des Geheimagenten schlüpfen. Schon lang wird spekuliert, wer künftig die Doppelnull-Lizenz mit der Sieben zum Töten tragen darf. Offiziell ist noch nichts bekannt, eine Frau wird es aber definitiv nicht sein. Emanzipation wird es laut Bond-Produzentin Barbara Broccoli in der Rolle nicht geben. In einem Interview sagte sie „Er kann jede Hautfarbe haben, aber er ist männlich“ über den Geheimagenten ihrer Majestät.

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    Der Fall Richard Jewell
    Inszeniert von Clint Eastwood und auf wahren Ereignissen basierend, ist „Der Fall Richard Jewell“ eine Geschichte darüber, was passiert, wenn die berichteten Sachverhalte die Wahrheit verschleiern.

    Die Welt erfährt zum ersten Mal von dem Wachmann Richard Jewell, der berichtet, die Zündvorrichtung während des Bombenanschlags 1996 in Atlanta gefunden zu haben.

    Der Möchtegern-Gesetzeshüter wird zum Hauptverdächtigen des FBI, gleichermaßen diffamiert durch die Presse und die Öffentlichkeit. Unerschütterlich an seiner Unschuld festhaltend, sucht Jewell Hilfe bei Anwalt Watson Bryant. Doch der sieht sich nicht gewachsen, den Namen seines Klienten reinzuwaschen.

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    Wofür es sich lohnt, einen Platz im heimischen Filmarchiv freizuhalten… Stefanie hat einen Vorschlag im Gepäck…

    # # # Die Neustarts # # #

    Will Smith und Martin Lawrence begeisterten 1995 erstmals als die Bad Boys zahlreiche Fans. 17 Jahre nach der Fortsetzung lockten sie auf der Leinwand jetzt im dritten Teil bereits über 480.000 Besucher an. Auch in USA setzte sich der dritte und letzte Ride der beiden, mit über 64 Mio. Dollar Einspielergebnissen klar an die Spitze und toppte damit deutlich die ersten beiden Filme der Bad Boys.

    Nach Joker, der seine Psyche im Kino bereits eindrucksvoll offenbart habt, gibts ab Februar was Neues, diesmal weibliches, aus Gotham. The Emancipation of Harley Quinn“ ist eine verschlungene Geschichte um ein ungewöhnliches Quartett in der Stadt der Schurken und Helden.

    Der Fall Richard Jewell, läuft ab dem 16. März im Kino.

  3. + Washington: Amtsenthebungsverfahren läuft weiter
    + Brüssel: Ärger über Finanztransaktionssteuer
    + Davos: Trump-Rede scharf kritisiert
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    In den USA läuft das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump weiter. Den Republikanern im Senat wurde von Nancy Pelosi vorgeworfen, die Wahrheit über ein mögliches Fehlverhalten von Trump gezielt verbergen zu wollen. Die Kritik der Demokratin zielte auf Verfahrensregeln ab, die für das Amtsenthebungsverfahren vorgeschlagen wurden. Die Republikaner könnte diese Regeln mehrheitlich auch ohne Zustimmung der Demokraten beschließen.

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    Brüssel - mikeXmedia -
    Die EU-Partner sind über die von Bundesfinanzminister Scholz geplante Finanztransaktionssteuer nicht einverstanden. Der Vorschlag sei so nicht akzeptabel, hieß es etwa vom österreichischen Finanzminister. Sollte es nicht zu einer Überarbeitung kommen, werde Österreich nicht mitmachen. Das von nur wenigen EU-Ländern mitgetragene Projekt steht damit auf der Kippe. Daran hängen auch die ab 2021 geplanten Einnahmen zur Finanzierung der deutschen Grundrente.

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    Davos - mikeXmedia -
    Im schweizerischen Davos geht heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums weiter. Die Eröffnungsrede hatte US-Präsident Trump gehalten. Sie wurde vom Grünen-Chef Habek anschließend scharf kritisiert. Er sprach von einem Desaster für die Konferenz. Trump hatte zu mehr Optimismus bei den anstehenden globalen Herausforderungen aufgerufen. Angst und Zweifel seien nicht gut, so der US-Präsident in seiner Rede weiter.

  4. + Berlin: Neuer Rekord an Nebenbeschäftigungen
    + Potsdam: Trauerfeier für Stolpe
    + Weitere Meldungen des Tages

    Berlin - mikeXmedia -
    In Deutschland ist die Zahl der Menschen mit Nebenjob auf einen neuen Rekord gestiegen. Rund 3,5 Millionen Mehrfachbeschäftigte wurden bis Juni 2019 registriert. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Linken-Anfrage hervor. Die meisten haben neben einem regulären auch noch einen Minijob. Gründe dafür liegen in schwindenden Tarifverträgen, besonderen Konsumwünschen oder finanziellen Schwierigkeiten.

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    Potsdam - mikeXmedia -
    Das Land Brandenburg hat in einer zentralen Gedenkfeier Abschied vom früheren Ministerpräsidenten Stolpe genommen. In der Nikolaikirche in Potsdam gab es eine Zeremonie, die mit einem Gottesdienst begonnen hatte. Unter anderem waren der brandenburgische Ministerpräsident Woidke, Bundespräsident Steinmeier und die ehemalige Bundestagspräsidentin Süssmuth vor Ort. Stolpe soll in Kürze im Familienkreis beigesetzt werden.

  5. + Zürich: Weltwirtschaftsforum in Davos hat begonnen
    + Malaga: Aufarbeitung im Fall Julen abgeschlossen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Zürich - mikeXmedia -
    Im schweizerischen Davos hat am Mittag die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums begonnen. Zum Auftakt sprach unter anderem US-Präsident Trump. Neben internationalen Spitzenpolitikern sind auch mehrere Umweltaktivisten vor Ort. Die schwedische Schülerin Greta Thunberg warf den Anwesenden Tatenlosigkeit vor. Leere Worte und Versprechen sollten den Eindruck erwecken, dass etwas gegen die Klimakrise getan werde. Unser Haus brenne immer noch, so die Kritik der 17-jährigen. Die viertägige Wirtschaftskonferenz dauert bis Freitag.

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    Malaga - mikeXmedia -
    Die Aufarbeitung um die Tragödie des zweijährigen Julen in einem Brunnenschacht in Südspanien ist abgeschlossen. Der Finca-Besitzer, auf dessen Grundstück es zu dem Unglück kam, wurde zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Zuvor hatten sich Nebenklage und Verteidigung auf eine außergerichtliche Einigung verständigen können. Anfang vergangenen Jahres war Julen in den Brunnenschacht gestürzt. Erst nach knapp zwei Wochen konnte er nur noch tot geborgen werden.