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Diez (ots)

Im Bereich Diez kam es im Laufe des 11.08.2020 zu diversen Anzeigen im Bereich "Anruf falscher Polizeibeamter". Am Telefon wurde vorgegeben, Mitarbeiter einer Justizvollzugsbehörde in Stuttgart zu sein, Grund des Anrufes wäre ein vorliegender Pfändungsbeschluss. Es wurde nun versucht, die Angerufenen dazu zu bringen, eine Zahlenkombination an ihren Telefonen zu drücken, angebliche um weitere Informationen zu dem Beschluss zu bekommen. Bei den angezeigten Fällen wurde der Betrugsversuch noch bei der Kontaktaufnahme von den Angerufenen erkannt und das Telefonat beendet.

Oberhonnefeld (ots)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fiel den Polizeibeamten im Rahmen der Streife eine männliche Person auf einem Tankstellengelände in Oberhonnefeld auf, die beim Anblick des Funkstreifenwagens flüchtete. Nach kurzer Verfolgung konnte die Person gestellt und kontrolliert werden. In diesem Verlauf zeigte der Beschuldigte ein äußerst aggressives Verhalten gegenüber den Polizeibeamten. Aufgrund des aggressiven Auftretens und des zuvor gezeigten Fluchtverhaltens sollte der Beschuldigte durchsucht und hierzu fixiert werden. Hierbei leistete der 22 - jährige Widerstand, bis ihm unter Einsatz körperlicher Gewalt die Handfesseln angelegt werden konnten. Unter Mithilfe von zwischenzeitlich eingetroffenen Unterstützungskräften wurde der Beschuldigte in den Funkstreifenwagen und anschließend bis zu seiner Entlassung um 00:40 Uhr zur Dienststelle verbracht. Der Grund seines gezeigten Fluchtverhaltens ist bisher unklar. Bei dem Einsatz ist keiner der Beteiligten verletzt worden.

Seine 20-jährige Freundin filmte den Einsatz aus ihrem PKW heraus. Ihr Mobiltelefon wurde als Beweismittel sichergestellt. Hierauf dürfte sich eine Videoaufzeichnung der Widerstandshandlung befinden. Weiterhin wird geprüft, ob das gesprochene Wort der eingesetzten Beamten und des Beschuldigten aufgezeichnet wurde und ein strafrechtlicher Verstoß vorliegt. (Quelle Polizei Straßenhaus)

Für wen gilt die Testpflicht?
Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, haben nach ihrer Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle ein ärztliches Zeugnis darüber vorzulegen, dass bei ihnen keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Die Anforderung kann bis zu 14 Tage nach Einreise erfolgen.
Was gilt als Risikogebiet?
Die Risikogebiete veröffentlicht das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite. Es gilt der Stand zum Zeitpunkt der Einreise.
Was muss das Zeugnis beinhalten?

Altenkirchen (ots)

Am 11.08.2020 kam es gegen 18:20 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht in der Kumpstraße in Altenkirchen. Eine PKW-Fahrerin befuhr diese in Fahrtrichtung Honneroth, als ihr in einer engen Linkskurve ein Mähdrescher entgegenkam, dessen Schneidwerk in den Gegenverkehr ragte. Auf Grund der geringen Straßenbreite gab es für die PKW-Fahrerin nicht die Möglichkeit auszuweichen, sodass es zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen kam. Anschließend entfernte sich der Mähdrescher von der Unfallstelle ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Altenkirchen unter der Telefonnummer 02681-9460 zu melden. (Quelle Polizei Altenkirchen)

Mehren (ots)

Unbekannte Täter entwendeten im Zeitraum vom 08.08.2020 bis zum 11.08.2020 Grabgegenstände vom Friedhof in Mehren. Dabei wurden von mehreren Gräbern hochwertige Grabvasen und Grabkerzen entwendet. Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Altenkirchen, unter der Tel. 02681 - 9460 zu melden. (Quelle Polizei Altenkirchen)

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen zwei ehemalige Geschäftsführer und vier weitere, teilweise ehemalige Mitarbeiter einer Mainzer Bank Anklage zum Landgericht - große Strafkammer - in Mainz erhoben. Den Angeschuldigten deutscher Nationalität im Alter zwischen 37 und 63 Jahren wird zur Last gelegt, die Herkunft inkriminierter Gelder in Höhe von insgesamt rund 160 Mio. € verschleiert zu haben. Das Verfahren gegen eine weitere Mitarbeiterin der Bank wurde aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt.