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Freie Plätze bei Kursen für Kinder im Vorschulalter und beim Instrumentalunterricht – Beratung und Instrumenteninfo

Altenkrichen/Kreisgebiet. Wenn dieser Tage wieder die Ranzen gepackt werden und sich alle Familien nach den massiven Corona-Einschränkungen wieder ein Stück Normalität herbeisehnen, dann ist das für die Musikschule des Kreises Altenkirchen mit ihren 40 Lehrkräften und rund 1000 Schülern nicht anders. Auch für alle großen und kleinen Musikschüler beginnt das neue Schuljahr. Das heißt auch: Jetzt ist der beste Zeitpunkt zum Einstieg. Anmeldungen zu den vielen Musikkursen des Elementarbereichs für Kinder im Vorschulalter und auch für den Instrumental- und Gesangunterricht sind jederzeit noch möglich. 

Für die beliebten Musikkurse für Kinder im Vorschulalter ist die Musikschule zuversichtlich, dass es nach den Ferien und der Corona-Zwangspause endlich weitergehen darf. Mit kreativen Ideen soll der Unterricht unter Berücksichtigung der Hygiene-Auflagen wieder laufen. Das Angebot ist breit gefächert:

20200805 RadAktionstagAlltagsverkehrsmittel Fahrrad im Westerwald besser fördern
WW. Das Fahrrad ist eindeutig ein Gewinner der Coronakrise! Auch im Westerwald, trotz schlechter Bedingungen durch fehlende oder ungeeignete Radwege und vielen Lücken im Alltagsnetz. Das Fahrrad hat spürbar in der Nutzung als Alltags-Verkehrsmittel in den zurückliegenden Monaten zugelegt. Damit das zwischen Montabaur und Rennerod und darüber hinaus so weitergeht, braucht es mehr sichere und schnelle Radwegeverbindungen im Westerwaldkreis. Dafür werben wollte ein kreisweit geplanter und weitgehend schon vorbereiteter Radwegeaktionstag am Samstag 29.8.2020. Dieser wird coronabedingt erst in 2021 stattfinden. Ein neuer Termin wird zum Jahreswechsel vereinbart und bekannt gegeben.
Foto/Quelle: KreisVCD-Kreisgruppe WW
Kreisweit setzen sich immer mehr Menschen für alltagstaugliche Radwege ein ….wie hier am 1.8. in Holler

20200805 GrubeBindeweideAb dem kommenden Wochenende (08.08.2020) können auch wieder Untertage-Führungen durchgeführt werden. Allerdings unter Beachtung von entsprechenden Schutzmaßnahmen und mit einer begrenzten Personenzahl.

Das Bergwerksteam freut sich ab Samstag, 8. August 2020 von 14:00 bis 17:00 Uhr auf Besucher, die folgendes Programm erwartet:

• Untertage-Führung, Einfahrt mit der Grubenbahn und Führung durch das Bergwerk mit einem verkürzten Weg (nur in den Bereichen, in denen der entsprechende Abstand eingehalten werden kann).
• Museumsführung im Über-Tage-Bereich des Besucherbergwerks und
• Teilnahme an Vorführungen in der Grubenschmiede

Die weiteren regelmäßigen Öffnungszeiten sind dann wieder mittwochs und an Wochenenden (samstags und sonntags) sowie an Feiertagen jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr. Für Gruppen ab 5 Personen können auch Termine außerhalb dieser Zeiten vereinbart werden.

Der Eintrittspreis für die Untertage-Führung beträgt 8,00 € für Erwachsene und 4,00 € für Kinder. Für Familien und bestimmte Personengruppen gibt es ermäßigte Eintrittspreise. Für die Museumsführung im Übertage-Bereich beträgt der Eintrittspreis einheitlich 2,00 € je Person, bei Familienführungen zahlen die Kinder jeweils 1,00 €.

Kostenfreie geführte Wanderungen in Zusammenarbeit mit den Hotels im Kannenbäckerland- Start am Samstag, 1. August 2020 am Hotel Zugbrücke Grenzau
Immer samstags um 11 Uhr starten die ca. 2 -3 Stunden langen gemütlichen Wandertouren
Schriftliche Anmeldung wäre wünschenswert
„Wir freuen uns gleichermaßen für Gäste des Kannenbäckerlandes als auch für die heimische
Bevölkerung, dass wir endlich wieder samstags die kostenfreien Wanderungen anbieten können“, freuen sich die beiden Bürgermeister Thilo Becker (Höhr-Grenzhausen) und Michael Merz (Ransbach-Baumbach) über das Angebot ihres Kannenbäckerland-Touristik- Service (KTS) und den heimischen Hotels.
„Es gilt natürlich die Registrierungspflicht und auch die gebotenen Abstandsregelegungen während den Wanderungen einzuhalten. Hier sind wir froh, dass die Hotels den erhöhten Aufwand bereit sind mitzutragen, so die Bürgermeister weiter. Immer Samstag um 11 Uhr starten die Wanderungen. Dabei ist am 1. Samstag des Monats Treff am Hotel Zugbrücke in Grenzau, am 2. Samstag beim Landhotel Wolf-Mertes in Sessenbach, am 3. Samstag am Hotel Hüttenmühle in Hillscheid sowie am 4. Samstag am Hotel Heinz.

Nach dem Weinfest und den Summer Games muss nun auch das Oktoberfest aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Auflagen abgesagt werden. Die Stadt Limburg ist Veranstalter des Festes und reiht sich mit der Absage in eine ganze Reihe anderer Feste ein, so wurde zum Beispiel am Montag der Lullusmarkt in Bad Hersfeld abgesagt.

Die Absage für die Ausrichtung des Oktoberfestes, dies betrifft den von Schaustellern genutzten Marktplatz sowie die Markthalle, die von einem Veranstalter zur Festhalle umgestaltet wird, fußt auf der zum 1. August in Kraft tretenden Anpassungen der „Verordnung zur Beschränkungen von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie“ der Hessischen Landesregierung. Bisher galt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 7. Mai 2020 bis zum 16. August, mit der aktuellen Fassung ist der Geltungszeitraum bis zum 31. Oktober verlängert worden. Das Limburger Oktoberfest sollte zwischen dem 15. und 20. Oktober stattfinden.

Seit März fanden coronabedingt keine öffentlichen Veranstaltungen der Masgeik-Stiftung mehr statt und auch für die zweite Jahreshälfte werden viele der bereits geplanten Termine nicht stattfinden. Die Stiftung nimmt die Situation nach wie vor sehr ernst und möchte auch den oft ehrenamtlich agierenden befreundeten Naturschutzverbänden und Institutionen nicht den Eindruck vermitteln in einen gewissen Zugzwang für die Durchführung von Veranstaltungen zu stehen. Die Vorgaben an die Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften für Veranstaltungen sind zu recht hoch. Das Ansteckungsrisiko bei aller Vorsicht und zur Zeit niedriger Infektionszahlen bleibt für die Veranstaltungen bestehen.