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20200729 HGFruhstuckt... und Hilgert, Hillscheid, Kammerforst und Grenzau auch!
Höhr-Grenzhäuser, Hilgerter, Hillscheider und Grenzauer aufgepasst: Am Sonntag, den 30. August 2020 ab 09.30 Uhr lädt das Quartiersmanagement Höhr und das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ die ganze Verbandsgemeinde zum Frühstück ein – das auch zu „Corona-Zeiten“. Und dafür müssen Sie auch in diesem Jahr nicht weit laufen, es findet nämlich immer noch genau vor IHRER Haustür statt.
Im vergangenen Jahr haben fast 2500 Bürger/innen an der Aktion teilgenommen. In diesem Jahr findet dieses besondere Event unter etwas geänderten Bedingungen statt. Die aktuellen Geschehnisse in Zusammenhang mit der Corona-Situation hat auch das Team um das Quartiersmanagement Höhr und das Team des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ vor eine besondere Herausforderung gestellt.
Aber... frühstücken zu Hause, alleine, das kann jeder. Warum nicht Familie, Freunde und Nachbarn einladen und das Frühstück vor das Haus verlegen? Schlemmen, Leute treffen und kennenlernen, einfach mal miteinander ins Gespräch kommen... und die Lebendigkeit und Lebensfreude in Höhr-Grenzhausen erleben! Das war und ist das Motto von „Höhr-Grenzhausen frühstückt“. Bedingt durch die aktuelle Corona- Verordnung ist es leider nur möglich maximal 10 Personen pro Gruppe oder zwei Haushalte anzumelden. Das Team der Einrichtungen wird in diesem Jahr leider keine Brötchen ausfahren können, dafür gibt es aber einen „Brötchen-Drive-in“ (vor dem Rathaus in Höhr-Grenzhausen) – dort können alle, die sich bis zum 26. August 2020 anmelden, ein Gratis-Brötchenpaket abholen. Alles was wir nun noch benötigen, ist Ihre Adresse, Telefonnummer und die Anzahl der Teilnehmer. Anmeldungen an das Quartiersmanagement Höhr-Grenzhausen Tel. 02624/7257 oder via Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (Quelle Quartiersmanagement Höhr-Grenzhausen)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Vollsperrung zwischen Astert und Lützelau 14. - 28.09.2026

Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.

Rückblick auf die Kurkonzert-Saison 2026

Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark

Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.

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Westerwaldkreis bündelt Kräfte für die Klimaanpassung

Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.

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27.000 Euro für die Feuerwehren im Geschäftsgebiet

Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer

7. September 2026. Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.

Viele Feuerwehrleute unter den Naspa-Beschäftigten
Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. „Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren
Kolleginnen und Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen. Sie bringen ihre Einsatzbereitschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur ins Ehrenamt, sondern auch in ihren Arbeitsalltag ein. Ihr Engagement steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Menschen, die füreinander einstehen“, sagt Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.

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Zwei Stromausfälle in der Nacht zu Montag

Fast zeitgleich kam es in einigen Orten im Westerwaldkreis zum Kurzschluss

WESTERWALD. In der Nacht zu Montag, 7. September, ist es im Unterwesterwald zu zwei Stromausfällen gekommen. In beiden Fällen war es zu einem Kurzschluss gekommen, wodurch eine Vielzahl von Trafostationen betroffen war und in den umliegenden Haushalten der Strom ausfiel.

Die erste Störung begann um 21.54 Uhr im Bereich Untershausen/Niederelbert. Insgesamt 48 Stationen waren hiervon betroffen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein konnten durch Umschaltungen bis 22.50 Uhr insgesamt 43 Stationen wieder versorgen. Ein defektes Freileitungsstück wird nunmehr ausgetauscht.

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Ablehnung von Handyverbot an Schulen

Die LSV und die JuLis lehnen pauschales Handyverbot an rheinland-pfälzischen Schulen strikt ab

Die LSV und die JuLis RLP kritisieren das geplante pauschale Handyverbot als „pädagogische Bankrotterklärung“ und fordern zeitgemäße Bildung statt Symbolpolitik.

Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die private Nutzung von Smartphones an Schulen bis zur zehnten Klasse pauschal zu verbieten, stoßen auf massiven Widerstand. In einem engen Schulterschluss fordern nun auch die Landesschüler*innenvertretung (LSV) und die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinland-Pfalz Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig auf, von diesem Vorhaben abzurücken. Statt sich in rückwärtsgewandte Symbolpolitik zu flüchten, muss das Land auf die Stärkung der Medienkompetenz und die Eigenverantwortung der Schulen setzen.

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