Ministerpräsidentin Malu Dreyer / Bildungsministerin Hubig: Mehr Schutz und weniger Mobilität – Schulen bleiben länger im Fernunterricht - kein Kind soll verloren gehen - Rheinland-Pfalz baut Hilfen für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedarfen aus
„Durch den bestehenden Lockdown und die große Disziplin in weiten Teilen der Bevölkerung haben wir die Zahl der Neuinfektionen insgesamt senken können. Dafür danke ich allen, die sich seit Monaten so umsichtig verhalten und sich und andere schützen! Aber das Ziel ist noch nicht erreicht, die Zahlen sind noch immer zu hoch. Sorgen machen uns aktuell vor allem die Auswirkungen der Mutationen, die bereits in England, Irland und Portugal zu einem extremen Anstieg der Corona-Erkrankungen führen und dort das Gesundheitssystem überfordern. Die Viren sind auch in einigen Bundesländern bereits nachgewiesen. Leider wurde in Deutschland bislang zu wenig sequenziert. In einer Expertenanhörung haben Wissenschaftler vor der Mutante gewarnt, da diese deutlich ansteckender sei. Deswegen war es wichtig, dass wir unsere Beratungen vorgezogen haben und unser Land und seine Menschen durch vorsorgendes Handeln vor einer schwerwiegenden Verschärfung der pandemischen Lage schützen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Bund-Länder-Schalte.
Limburg-Weilburg. Mit Allgemeinverfügung vom 8. Januar 2021 hatte der Landkreis Limburg-Weilburg eine nächtliche Ausgangssperre für die Zeit von 21 bis 5 Uhr des Folgetages ausgesprochen sowie den Bewegungsradius für tagestouristische Ausflüge auf einen Umkreis von 15 Kilometern ab Wohnort eingeschränkt. Diese Maßnahmen entsprachen dem Eskalationskonzept des Landes Hessen zum „Vorgehen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 in Hessen“. Landkreise mit einem 7-Tages-Indizenzwert ab kumulativ 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen waren demnach gehalten, solche Regelungen zu verfügen. „Zwischenzeitlich liegt im Landkreis Limburg-Weilburg der 7-Tages-Inzidenzwert fünf Tage in Folge unter 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Die Allgemeinverfügung wird daher entsprechend der Vorgaben des Eskalationskonzepts aufgehoben.
Das Verhalten am Ende einer Kundgebung am vergangenen Samstag auf dem Europaplatz in Limburg führt zu Diskussionen in den sozialen Medien und hat auch schon zu Anfragen bei der Stadt geführt. Die Stadt als Versammlungsbehörde stellt daher klar, dass das Händehalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende der Kundgebung einen deutlichen Verstoß gegen das Einhalten des Mindestabstands darstellt und damit auch einen Verstoß gegen die Versammlungsauflagen. Die Polizei hat deshalb auch ein Ermittlungsverfahren gegen den Veranstalter eingeleitet.
Erfolgreiche Projektarbeit im Jahr 2020 Altenkirchen. Trotz allseits spürbarer Beschränkungen durch die Corona-Pandemie blicken die Verantwortlichen des Projekts „INTASAQUA“ zufrieden auf das Jahr 2020 zurück. „INTASAQUA – Integrativer Artenschutz aquatischer Verantwortungsarten in der Nister“ rückt die Nister, ein ökologisch besonders wertvolles Projektgebiet im Westerwald, in den Fokus. Es soll modellhaft erprobt werden, wie die Artenvielfalt der Wasserlebewesen kleiner bis mittelgroßer Fließgewässer erhalten bzw. verbessert werden kann, um daraus belastbare Handlungsempfehlungen für andere Fließgewässer ableiten zu können. Partner arbeiten Hand in Hand Die Projektlaufzeit erstreckt sich von Oktober 2019 bis September 2022. Das Gesamtvolumen von rund. 1,2 Millionen Euro wird durch verschiedene Kooperationspartner zur Verfügung gestellt:
Die Unterstützung auf der Tribüne war lautstark - doch auch die zahlreich mitgereisten Fans konnten am Ende nicht verhindern, dass der TTC Zugbrücke Grenzau sein Auswärtsspiel beim TTC Schwalbe Bergneustadt mit 1:3 verloren hat. Dabei gab es mehrere gute Chancen, es bis ins abschließende Doppel zu schaffen - Maciej Kubik wurde jedoch mit zwei Niederlagen zum tragischen Akteur.
Die Partie begann gut für die Westerwälder: Im ersten Einzel setzte sich Feng Yi-Hsin gegen einen stark aufspielenden Roman Ruiz durch. Zwar verlor der Taiwanese den ersten Satz mit 8:11, hatte danach aber in allen knappen Durchgängen die Oberhand. Feng drehte die Partie mit 12:10, 11:9 und 11:8 - und bescherte seiner Mannschaft die wichtige Führung.
Weiterlesen ...Die Orient Gate GmbH ruft “Yerba Mate Tee gruen und weiß (Kharta Khadra)” auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Es wurde eine Höchstwertüberschreitung von Antrachinon und polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) nachgewiesen. Anthrachinon ist ein von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als Karzinogen der Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend) eingestufter Stoff. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Sie können in verarbeiteten Lebensmitteln, die gegrillt, geräuchert, getrocknet oder geröstet wurden, vorkommen. PAK wirken krebsauslösend, erbgutschädigend und reproduktionstoxisch. Betroffen sind die 250-Gramm-Packungen mit den Loskennzeichnungen Yerba Mate Tee gruen 0234 und Yerba Mate Tee weiß 0144. (LUA)
Team der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater im Kreis erweitert
Kreis Altenkirchen. Wer als Seniorin oder Senior Angst davor hat, Opfer einer Betrugsmasche zu werden oder grundsätzlich Beratungsbedarf hat, muss sich nicht zwingend an die Polizei oder eine andere Behörde wenden. Oft genug stehen für ältere Menschen in direktem Umfeld wertvolle Ansprechpartner zur Verfügung – auch im Landkreis Altenkirchen: Seit einigen Jahren sind hier Sicherheitsberater und -beraterinnen für Seniorinnen und Senioren (SfS) unterwegs, um aufzuklären und Hilfestellung zu geben – um aus Unsicherheit ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
Caritasverband für die Diözese Limburg und infas erstellen Studie
LIMBURG. – Die regionalen Unterschiede in den Lebenswelten der Menschen in städti-
schen und ländlichen Regionen des Bistums Limburg stehen im Mittelpunkt einer Studie,
die der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. (DiCV Limburg) gemeinsam mit dem
Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH (infas) durchführt. Die Studie ist Teil
des Projekts „Caritas in Stadt und Land“ und soll konkrete Ansatzpunkte liefern, wie
künftig Angebote und Ressourcen sozialräumlich passgenau ausgerichtet werden kön-
nen.
Oberhonnefeld-Gierend (ots)
Am 26.01.2026, gegen 10:40 Uhr, wurde die Polizei Straßenhaus von einer Zeugin über einen umgekippten LKW (Zugmaschine mit Deichselanhänger) in Ortslage Oberhonnefeld-Gierend, Kreisstraße 149 Weyerbuscher Weg) informiert. Die eingesetzten Beamten konnten an der Unfallörtlichkeit, wie beschrieben, einen umgekippten LKW feststellen. Der LKW war eine Böschung heruntergerutscht und zusätzlich mit einem Baum kollidiert. Der Fahrzeugführer wurde dabei leicht verletzt. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Ermittlungen zu dem genauen Unfallhergang dauern an. Während der Bergung des LKW war die Kreisstraße 149 mehrere Stunden gesperrt. (Polizei Straßenhaus)
Landesmittel stärken Ortsgemeinden, Ehrenamt und zentrale Infrastruktur
Die Verbandsgemeinde Bad Marienberg kann sich über eine Förderung in Höhe von 3.100.000 Euro aus dem regionalen Zukunftsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Wie das Innenministerium gegenüber der Verbandsgemeinde mitteilte, werden Gelder für 112 Maßnahmen bereitgestellt.
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