BAB 48 AS Höhr Grenzhausen (ots)
Durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Montabaur, sollte am 25.11.2020 gegen 18:30 Uhr ein Fahrzeug Audi A4 silber (Bj, 1999) einer allg. Verkehrskontrolle unterzogen werden. Hierzu wurden dem Pkw in Höhe der BAB 48, AS Höhr-Grenzhausen entsprechende Sondersignale angezeigt. Das Fahrzeug entzog sich daraufhin der Kontrolle durch Flucht. Daraufhin widersetzte der Fahrzeugführer sich jeglichen weiteren Anhaltesignalen und setzte seine Fahrt mit zum Teil sehr hohen Geschwindigkeiten und ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer fort. Zunächst befuhr er den Innenstadtbereich Höhr Grenzhausen, um seine Fahrt folglich weiter über die L 307 in Richtung Bendorf fortzusetzen. Zwischen Höhr-Grenzhausen und Bendorf geriet der Pkw mehrfach bei Überholvorgängen in den Gegenverkehr, wodurch entgegenkommende Fahrzeuge zum Abbremsen/Ausweichen gezwungen wurden. Auch Pkw, die in gleicher Fahrtrichtung die L 307 nutzten, wurden durch den rücksichtslosen Fahrzugführer teilweise an unübersichtlichen Stellen geschnitten. Das flüchtende Fahrzeug kam schließlich nach weiterer Flucht durch die Bendorfer Innenstadt auf einem dortigen Wiesengelände zum Stehen. Es war zuvor verunfallt, wodurch erhebliche Schäden am Fluchtfahrzeug entstanden. Der Fahrzeugführer setzte seine Flucht fußläufig fort und konnte vor Ort nicht mehr angetroffen werden. (Quelle Polizei Montabaur)
Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Corona-Winter stellt uns auf harte Probe – Rheinland-Pfalz ergreift weitere Maßnahmen
„Der Corona-Winter stellt uns auf eine harte Probe. Auch wenn wir den Anstieg der Neuinfektionen mit den Novembermaßnahmen abbremsen konnten, ist uns allen klar, dass wir die Trendwende noch nicht geschafft haben. Sehr schwerwiegend ist auch, dass die Zahl der tödlichen Krankheitsverläufe steigt. Wir müssen den Teil-Lockdown verlängern. Genauso wie unsere Bürger und Bürgerinnen habe ich mir das anders gewünscht. Uns ist es bislang gelungen, viele Kontakte zu reduzieren. Es reicht aber noch nicht aus. Zusätzlich sind weitere Maßnahmen notwendig. Um eine Überlastung unserer Gesundheitssysteme abzuwenden, müssen wir wieder eine Inzidenz im Regelfall von maximal 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner erreichen“, so die Ministerpräsidentin.
"Hotels, Gaststätten sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben zunächst bis zum 20. Dezember geschlossen. Bund und Länder gehen davon aus, dass wegen des hohen Infektionsgeschehens umfassende Beschränkungen bis Anfang Januar insbesondere im Bereich Gastronomie und Hotels erforderlich sein werden. Wir werden vor Weihnachten eine weitere Überprüfung und Bewertung vornehmen. Die Bundesregierung hat dafür die Zusage gemacht, die Hilfen auf Basis der Novemberhilfe im Dezember zu verlängern“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Mit zarten 15 Jahren startet sie als Sängerin, Gitarristen und Songwriterin bereits im schönen Westerwald durch, unter anderem mit ihrer Schülerband „Pathfinder“. In den 80ern rockte sie mit der Band „Schreckenstein“ als Bassistin die Bühnen. Ein Folk- Duo und eine Coverband folgten.
Ihre Musik ist geprägt von Folk, Blues und Rock. Ihr neues Album „Two and a half handbags“ ist eine musikalische Reise in die Vergangenheit mit viel Herz und Gefühl, und der liebe Peter Dümmler gab sich mitwirkend die Ehre. Eine inspirierende Frau, mit Power und Aussagekraft. Jutta war zu Gast bei Radio Westerwald. Wir sprachen darüber wie sie zur Musik kam, was sie inspiriert und die Zukunft.
Interview Jutta Spang Teil 01:
Interview Jutta Spang Teil 02:
Interview Jutta Spang Teil 03:
Interview Jutta Spang Teil 04:
Interview Jutta Spang Teil 05:
Er erlebt seine Premiere: Der Knusperpfad ersetzt in Coronazeiten den beliebten Knuspermarkt in der Neuwieder Innenstadt. Ihn säumen die bekannten, nach Themen gegliederten Heinzelmann-Installationen aus dem früheren Kinder-Weihnachtsdorf und zahlreiche liebevoll dekorierte Kinderhütten. Insgesamt 30 City-Einzelhändler haben die vom Amt für Stadtmarketing in Kooperation mit den Deichstadtfreunden angelieferten Dekorationsartikel mehr als ansprechend in ihren Schaufenstern platziert und geben dem Knusperpfad noch eine besondere Note. Den Weg des Knusperpfades markieren Straßenaufkleber in Form von Lebkuchenmännern und -frauen. Vielleicht ist der Knusperpfad eine Idee für die Zukunft, geschöpft aus den schwierigen Corona-Zeiten. Auf „Glühwein to go“ haben die Verantwortlichen bewusst verzichtet, dafür offeriert die Tourist-Information auf dem Luisenplatz in Flaschen abgefüllten, regional erzeugten Glühwein, der sich prima daheim aufsetzen lässt. „Wir hoffen, dass der Knusperpfad mit seinem adventlichen Ambiente von der Bevölkerung gut angenommen wird. Er soll mehr als nur ein Ersatz für den Knuspermarkt sein“, unterstreicht Amtsleiterin Petra Neuendorf.
Fotos: Die Kinderhütten haben Mitarbeiterinnen des Amts für Stadtmarketing liebevoll mit den unterschiedlichsten Motiven dekoriert. (Quelle Stadt Neuwied)
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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