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20200807 BetzdorfLesesommerDer Lesesommer in der Ökumenischen Stadtbücherei Betzdorf – eine Aktion der Bibliotheken in Rheinland-Pfalz – startet noch ein Mal durch.
Da in diesem Corona-Jahr während des Lesesommers keine größeren Veranstaltungen wie z.B. die „Lesesommer-Extraschicht“ oder die „Lesesommer-Abschlussparty“ statt finden werden, haben sich die Kolleginnen der Ökumenischen Stadtbücherei Betzdorf etwas Besonderes ausgedacht:
In der Woche vom 11.8. bis zum 14.8. 2020 gibt es für jedes beim Lesesommer bereits angemeldete Kind, das sich noch mindestens ein Buch für den Lesesommer ausleiht, eine kleine „Wundertüte“. Die Tüten werden ausgegeben so lange der Vorrat reicht.
Die Öffnungszeiten der Bücherei sind zur Zeit:
Dienstags und Freitags von 10.00 – 13.00 Uhr und Donnerstags von 15.00 – 18.00 Uhr. Während dieser Zeiten können ebenfalls noch Interviews zu gelesenen Büchern stattfinden. Dazu stehen nach wie vor die Lesebänkchen der Bücherei vor dem Gebäude bereit.
Die große Verlosung am Ende des Lesesommers findet nach Ende des Lesesommers statt. Jedes Kind, das mindestens drei Bücher nachweislich gelesen hat, erhält ein Sonnenlos. Dieses Los wandert in den Lostopf der Stadtbücherei. Aus dem wiederum werden die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner gezogen.
Es winken viele schöne Preise. (Quelle Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain)

Natürlich macht die langanhaltende Trockenheit den Blumen und Wildkräutern zu schaffen, doch sie schlagen sich recht tapfer auf den Flächen und sind nicht nur Farbtupfer, sondern auch Nahrungsquelle und Lebensumfeld. Durch ihr tiefes Wurzelwerk kommen viele Arten wesentlich besser mit der Trockenheit zurecht als herkömmliche Rasenflächen.
Fingerhut, Sonnenblume, Wegwarte, Kornblume, Johanniskraut, Sauerampfer und noch vieles mehr, Stadtgärtner Alexander Reinhardt kann auf dem Friedhof in Dietkirchen auf ein buntes Feld schauen. Die Fläche hat er im Frühjahr mit Samen aus Wildblumen und Kräutern ausgesät. Nun steht alles in voller Pracht. Rund 1000 Quadratmeter sind es, auf denen die Blumen und Kräutern dicht stehen. „Von den Angehörigen, die Gräber auf dem Friedhof besuchen, gibt es nur positive Rückmeldungen“, erzählt Reinhardt.

Am Sonntag, 16. August, wartet die evm-Gruppe das Stromnetz in Boden, Ettinghausen, Moschheim, Niederahr und Oberahr. Für diese Arbeiten schaltet sie die Stromversorgung in der Zeit von 6 Uhr bis 9 Uhr ab.

Am Sonntag, 23. August, wartet die evm-Gruppe das Stromnetz in Fehl-Ritzhausen (inklusive der Eisenburger- und Dammmühle), Niederroßbach, Oberroßbach, Rennerod-Emmerichenhain, Stockhausen-Illfurth und Zehnhausen bei Rennerod. Für diese Arbeiten schaltet sie die Stromversorgung in der Zeit von 6 Uhr bis 9 Uhr ab. (Quelle evm)

20200804 WassersparenTrocken, sonnig, heiß. Die Wetteraussichten für die erste Augusthälfte bereiten den Verbandsgemeindewerken in Montabaur Sorge: Bei diesen Wetterlagen schnellt der Wasserverbrauch stark in die Höhe. Bereits in den letzten Juli-Tagen wurden Rekordwerte erreicht: Es wurden bis zu 8.500 Kubikmeter Trinkwasser pro Tag verbraucht; das sind 3.000 Kubikmeter mehr als an „normalen“ Tagen. Die Bevölkerung ist deshalb aufgerufen, sparsam mit der lebenswichtige Ressource Trinkwasser umzugehen. „Wasser kommt nicht einfach aus dem Hahn. Es ist nicht unbegrenzt verfügbar. Wir stellen die Versorgung von Mensch und Tier sicher, aber dabei sind wir in diesen Tagen auf die Mithilfe aller angewiesen. Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger in unserer Verbandsgemeinde, den eigenen Wasserverbrauch kritisch zu betrachten. Bild
Blick ins Wasserwerk: Hier wird das Trinkwasser aufbereitet und gespeichert. Doch die Wasserversorgung kommt in den heißen Sommertagen an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Menschen in der Verbandsgemeinde Montabaur sind deshalb zum Wassersparen aufgerufen.

20200803 BefahrungDie Initiative Radweg jetzt! lud am 01.08.2020 zur Befahrung der Strecke Untershausen – Montabaur ein und ca. 60 Aktive folgten der Einladung, darunter auch etliche Kreisgrüne. Die Initiative fordert schon seit geraumer Zeit einen Radweg zwischen Holler und Montabaur. Die lokale Politik, allen voran die Grünen Fraktionen, stehen voll und ganz hinter den Forderungen der Initiative. So betonte der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag Christian Schimmel:“ Der Ball liegt eindeutig bei LBM und dem Ministerium. Das gegenseitige zuschieben der Verantwortlichkeit führt ins Nichts. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass endlich konkrete Schritte zum Bau des Radweges unternommen werden.“
Das gute, sichere Rad und Fußwege mehrheitsfähig und erwünscht sind, zeigt nicht zuletzt die Debatte im Stadtrat Montabaur zur Neugestaltung der Bahnhofstraße. Dort entschied sich der Stadtrat letztlich für einen getrennten Fuß und Radweg.
„Wir brauchen auch im Westerwald eine echte Verkehrswende. Es ist gut, dass im Kreis und in Verbandsgemeinden Konzepte erstellt werden, jedoch darf es dabei nicht bei der Planung bleiben. Zweckmäßige Wege für Radfahrer und Fußgänger müssen in der Infrastrukturplanung mitgedacht werden“, so der Sprecher der Grünen im Kreisverband Westerwald, Torsten Klein.
Die letzte Befahrung des Jahres der Strecke Untershausen – Montabaur findet am 10.10.2020 statt. Die Grünen im Westerwald rufen zur regen Teilnahme auf. (Quelle Bündnis 90/ Die Grünen im Kreistag Westerwald)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Limburger Ordnungsamt verteilt Mängelkarten

20200807 MangelkarteLMEin Zettel oder Kärtchen am Auto, das verheißt oft nichts Gutes. Manchmal ist es jedoch eine Art Erinnerung und Gedankenstütze, wenn zum Beispiel der TÜV am Fahrzeug abgelaufen ist und das gar nicht mehr auf dem Schirm ist.
Seit 1. Januar dieses Jahres stellen die Hilfspolizeibeamten des Limburger Ordnungsamts Mängelkarten aus. Nach der ersten Bilanz und 128 ausgestellten Mängelkarten ist klar: Die versäumte technische Hauptuntersuchung führt die Mängelliste deutlich an.
Mängelkarten sind in der Vergangenheit in Limburg nur durch die Polizei ausgestellt worden, allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass diese Aufgabe durch die Mitarbeiter des Ordnungsamts vorgenommen wird. Seit 1. Januar nehmen sie das auch wahr. Anlass dafür war eine deutliche Zunahme an sichtbaren Mängeln bei Fahrzeugen, die in der Stadt unterwegs oder abgestellt waren.
Mit der Mängelkarte werden die Fahrzeugführer darüber informiert, dass ihr Fahrzeug einem Ordnungshüter aufgrund eines gut sichtbaren technischen Mangels aufgefallen ist. Zu diesen Mängeln gehören zum Beispiel eine abgelaufene Hauptuntersuchung, Reifen mit abgefahrenem Profil, nicht ordnungsgemäße Beleuchtungseinrichtung oder defekte Frontscheiben (Risse im Sichtfeld des Fahrers). Und dies alles sind Mängel, die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit haben.
Mit der Mängelkarte wird der Fahrzeugführer aufgefordert, den festgestellten Mangel in einer kurzen Frist zu beseitigen. Kommt der Fahrzeugführer dieser Aufforderung nicht nach, wird die Mängelkarte an die zuständige Zulassungsstelle weitergeleitet. Von dort gibt es dann eine erneute Aufforderung, den Mangel zu beseitigen. Bleibt die Aufforderung ohne entsprechende Reaktion, kann das Fahrzeug in letzter Konsequenz stillgelegt werden.
Nach den ersten vier Monaten stellen die Hilfspolizeibeamten des Ordnungsamt Limburg fest, dass vor allem die versäumte Hauptuntersuchung zur Ausstellung von Mängelkarten geführt hat. Bei weniger als der Hälfte der insgesamt 128 ausgestellten Mängelkarten kamen die Fahrzeugführer innerhalb der bestehenden Frist der Aufforderung zur Mängelbeseitigung nach. Die Mängelkarten mussten somit an die zuständige Zulassungsstelle weitergeleitet werden.

Foto / Quelle Stadt Limburg: Die ausstehende TÜV-Untersuchung ist in Limburg der häufigste Anlass, Mängelkarten an Autos zu befestigen und so die Fahrzeugführer zu informieren und aufzufordern, den Mangel zu beseitigen. Fotohinweis: Stadt Limburg

Neues Schuljahr an der Kreismusikschule Altenkirchen beginnt


Freie Plätze bei Kursen für Kinder im Vorschulalter und beim Instrumentalunterricht – Beratung und Instrumenteninfo

Altenkrichen/Kreisgebiet. Wenn dieser Tage wieder die Ranzen gepackt werden und sich alle Familien nach den massiven Corona-Einschränkungen wieder ein Stück Normalität herbeisehnen, dann ist das für die Musikschule des Kreises Altenkirchen mit ihren 40 Lehrkräften und rund 1000 Schülern nicht anders. Auch für alle großen und kleinen Musikschüler beginnt das neue Schuljahr. Das heißt auch: Jetzt ist der beste Zeitpunkt zum Einstieg. Anmeldungen zu den vielen Musikkursen des Elementarbereichs für Kinder im Vorschulalter und auch für den Instrumental- und Gesangunterricht sind jederzeit noch möglich. 

Für die beliebten Musikkurse für Kinder im Vorschulalter ist die Musikschule zuversichtlich, dass es nach den Ferien und der Corona-Zwangspause endlich weitergehen darf. Mit kreativen Ideen soll der Unterricht unter Berücksichtigung der Hygiene-Auflagen wieder laufen. Das Angebot ist breit gefächert:

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Wasserknappheit: Trockenheit macht auch den Gewässern zu schaffen



Untere Wasserbehörde des Kreises ruft zu umweltgerechtem Verhalten auf – Entnahme aus oberirdischen Gewässern nur mit Genehmigung 

Altenkirchen/Kreisgebiet. Wie schon in den letzten Sommern, gab es in den vergangenen Wochen nur geringe Niederschläge. Die daraus resultierende Trockenheit erfordert, dass jeder Einzelne sich umweltgerecht verhält und der Wasserknappheit in den heimischen Gewässern Rechnung trägt. Darauf weist die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung hin. 

Es gelte demnach nicht nur, das Trinkwasser aus der Leitung einzusparen. Auch an Bächen und Flüssen im Landkreis ist das Wasser schon knapp, so die Information aus dem Kreishaus.

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Versuchter Einbruch in einen Kindergarten in Betzdorf

Betzdorf (ots)

Im Zeitraum von Dienstag, den 04.08.2020, 16:30 bis Mittwoch, den 05.08.2020, 07:00 Uhr haben bisher unbekannte Täter versucht in einen Kindergarten in der Alsbergstraße in Betzdorf einzubrechen. Dazu begaben sich die Täter auf das Gelände des Kindergartens, schoben einen größeren Rollladen nach oben und versuchten die Schiebetüre aufzuhebeln, was jedoch misslang. Anschließend verließen die Täter die Örtlichkeit.

Hinweise zu dem vorgenannten versuchten Einbruch, insbesondere zu Personen und/oder Fahrzeugen zu der tatrelevanten Zeit an der genannten Örtlichkeit bitte an die Kriminalinspektion Betzdorf, Telefon: 02741/926-0 oder jede andere Polizeidienststelle. (Quelle Polizei Betzdorf)

B42 / A48 Sperrung Anschlussstelle Bendorf 09. und 10.08.2020

Am kommenden Wochenende wird die nächste Bauphase im Zuge der Baustelle „Rheinbrücke Bendorf“ eingerichtet. Für den Umbau der Schutzwand im Bereich des Baufelds ist eine zeitlich begrenzte Sperrung der Autobahnzufahrt von der B 42 zur A 48 an der Anschlussstelle (AS) Bendorf in Richtung Koblenz erforderlich. Planmäßig werden diese Umbauarbeiten am Sonntag, dem 9. August, in der Zeit von 18 Uhr bis 5 Uhr, sowie am Montag, dem 10. August 2020, in der Zeit von 19 Uhr bis 5 Uhr, ausgeführt. Die ausgeschilderte Umleitung nach Koblenz erfolgt in den vorgenannten Abend- und Nachtstunden entlang der Bedarfsumleitung U44 über die Rheinbrücke Neuwied/Weißenthurm zurück zur AS Koblenz/Nord. Die Nutzung der Ausfahrt der AS Bendorf vom AD Dernbach ist weiterhin möglich; auch die Fahrbeziehungen in Richtung AD Dernbach/Westerwald stehen wie gewohnt zur Verfügung.

Auf den Limburger Friedhöfen wachsen viele Wildblumen

Natürlich macht die langanhaltende Trockenheit den Blumen und Wildkräutern zu schaffen, doch sie schlagen sich recht tapfer auf den Flächen und sind nicht nur Farbtupfer, sondern auch Nahrungsquelle und Lebensumfeld. Durch ihr tiefes Wurzelwerk kommen viele Arten wesentlich besser mit der Trockenheit zurecht als herkömmliche Rasenflächen.
Fingerhut, Sonnenblume, Wegwarte, Kornblume, Johanniskraut, Sauerampfer und noch vieles mehr, Stadtgärtner Alexander Reinhardt kann auf dem Friedhof in Dietkirchen auf ein buntes Feld schauen. Die Fläche hat er im Frühjahr mit Samen aus Wildblumen und Kräutern ausgesät. Nun steht alles in voller Pracht. Rund 1000 Quadratmeter sind es, auf denen die Blumen und Kräutern dicht stehen. „Von den Angehörigen, die Gräber auf dem Friedhof besuchen, gibt es nur positive Rückmeldungen“, erzählt Reinhardt.

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