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Das Wetter im Westerwald

Heute 26°C
Morgen 28°C
01.10.2026 20°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 28.09. - 04.10.2026
Da steht jetzt wohl endgültig der Abschied vom Spätsommer an. In der ersten Wochenhälfte zeigt sich das Wetter bei uns im Westerwald wechselnd bewölkt, aber zunächst meist trocken. In Hachenburg und Nentershausen steigen die Tageswerte nochmal auf sommerliche 26 bis 30 Grad, nachts kühlt es auf 16 bis 10 Grad ab. In der zweiten Wochenhälfte wird es wechselhafter und von Westen her setzt schauerartig verstärkter Regen ein. In Höhn und Wallmerod werden dann tagsüber noch bis zu 23 Grad erreicht, nachts liegen die Werte zwischen 16 und 12 Grad. Zum Wochenende bleibt es voraussichtlich wechselhaft mit Wolken und zeitweisen Niederschlägen bei Temperaturen nur noch um die 20 Grad.

Altenkirchen/Kreisgebiet. Immer wieder treffen Autofahrer in diesen Tagen und Wochen auf Schilder am Straßenrand, die auf Treib- oder Drückjagden hinweisen. Die Kreisverwaltung bittet die Autofahrer um Vorsicht und Beachtung der Beschilderung. Sie sollten auf jeden Fall die Geschwindigkeit im ausgeschilderten Gefährdungsbereich auf 30 Kilometer pro Stunde (km/h) drosseln. In den ausgeschilderten Bereichen ist jederzeit mit Wildflucht über die Straße zu rechnen. Die Tiere sind aufgescheucht und laufen in ihrer Panik willkürlich über die Fahrbahn. Da kann es böse ausgehen, wenn man mit überhöhter Geschwindigkeit ein Wildschwein anfährt. Mitunter queren auch Jagdhunde unvermittelt die Fahrbahn.

Die Beschilderung wird vom Ausrichter der Jagd beim Straßenverkehrsamt beantragt und nach einem vorgeschriebenen Beschilderungsplan aufgestellt. Es handelt sich also um eine offizielle Beschilderung, die beachtet werden muss. Die Höchstgeschwindigkeit wird mittels Verkehrszeichen auf 70 km/h, 50 km/h und dann auf 30 km/h reduziert. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Bußgelder und gegebenenfalls ein Fahrverbot. 

Nach der Jagd werden die Schilder sofort wieder entfernt. Die Jagden dienen der Regulierung der Wildbestände. Mit den großen und zum Teil revierübergreifenden Jagden wird noch einmal nachgeholfen, um die zahlenmäßigen Bestände sozusagen in die richtigen Bahnen zu lenken. Das gilt besonders für das Schwarzwild. (Quelle: Kreisverwaltung Altenkirchen)