Sollte kurzfristig durch das Ministerium nicht noch eine andere Regelung getroffen werden, wird das neue Schuljahr am Gymnasium im Kannenbäckerland wieder im Normalzustand beginnen, also mit allen Jahrgangsstufen und den kompletten Klassen.
Die Einhaltung der Hygienerichtlinien wird hierfür noch einmal stärker berücksichtigt werden müssen, insbesondere das Beachten der Abstandsregeln und das Tragen von Nasen-/Mundschutz außerhalb des Unterrichts.
Die Kreisverwaltung hat bereits dafür gesorgt, dass die Schulbücher für die Schüler/innen, die an der Schulbuchausleihe teilnehmen, im Raum 10 bereitstehen und am ersten Schultag verteilt werden können.
Gefahrstoffzug des Kreises im Einsatz: Seit dem frühen Montagmorgen ist der Gefahrstoffzug des Kreises Altenkirchen mit bis zu 60 Feuerwehrleuten in Betzdorf im Einsatz: Im Bereich des Güterbahnhofs trat durch Überdruck Salpetersäure aus einem Kesselwagen aus. Das hatten Mitarbeiter der Siegener Kreisbahn gegen 5.30 Uhr beim Rangieren bemerkt. Der Wagen wurde durch die Feuerwehrkräfte vom Zug entkoppelt und auch außer Reichweite eines auf dem Nachbargleis stehenden Zuges gefahren, die Oberleitungen wurden geerdet. Das Ziel der Ladung war ein Sprengmittel-Hersteller in Burbach-Würgendorf. Da das Leck am betroffenen Kesselwagen vor Ort nicht abgedichtet werden kann, wurde die Facheinheit TUIS (Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem) aus Dormagen angefordert, um den Inhalt des Waggons in einen anderen Behälter umzufüllen. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Bahnstrecke ist zur Stunde noch gesperrt, es kommt zu Verspätungen und Teilausfällen. Laut Deutscher Bahn beginnen und enden die Züge aus und in Richtung Köln in Niederhövels, zwischen Siegen und Betzdorf gibt es einen Pendelverkehr. (Quelle Kreisverwaltung Altenkirchen)
Das Bauvorhaben Autohof Heiligenroth wird nicht weiterverfolgt. Diese Entscheidung hat der Investor, die Firma Bellersheim Immobilien GmbH & Co. KG aus Neitersen, getroffen. Die Entscheidung fiel nachdem das Verwaltungsgericht Koblenz die Rodungsgenehmigung für das Waldstück gekippt hatte, auf dem der Autohof gebaut werden sollte. Die Firma Bellersheim hat ihren Entschluss im Einvernehmen mit der Ortsgemeinde Heiligenroth und der Verbandsgemeinde Montabaur gefasst, die auf Seiten der örtlichen Behörden das Projekt begleitet hatten. „Wir werden keine juristischen oder planerischen Schritte mehr unternehmen“, erklärte der Geschäftsführer Thomas Bellersheim. „Das Projekt ist beendet.“
Breitscheid (Kreis Neuwied) (ots)
Am späten Samstagnachmittag ereignete sich auf der Kreisstraße 90 zwischen Siebenmorgen und Hochscheid ein schwerer Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr zwischen einem PKW und einem Motorrad. Im Bereich einer leichten Rechtskurve kam der 38 - jährige Motorradfahrer zu Fall und rutschte auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden PKW. Der Motorradfahrer prallte mit dem Helm gegen die Windschutzscheibe des PKW und dem vorderen Dachbereich auf, wurde über den Pkw geschleudert und blieb schwerverletzt im Straßengraben liegen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Nach jetzigem Stand besteht keine Lebensgefahr. Der Fahrer des PKW erlitt eine leichte Verletzung, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Sie wurden durch Abschleppdienste von der Unfallstelle entsorgt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die Kreisstraße 90 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt. (Quelle Polizei Neuwied)
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)