Nach diversen Treffen der Arbeitsgruppe ist aus dem „Projekt Bürgerbus“ das BürgerMobil der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen unter dem Motto „Bürger fahren für Bürger“ hervorgegangen.
Am 29.08.2017 soll es endlich soweit sein: Das BürgerMobil der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen soll unter dem Motto „Bürger fahren für Bürger“ in erster Linie die Mobilität der älteren und mobil eingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohner der Verbandsgemeinde verbessern. Wege bspw. zum Arzt, zum Einkaufen, zu Seniorenveranstaltungen oder zum Kaffeeklatsch bei Freunden sollen mit dem BürgerMobil wieder selbständig und ohne die Fahrdienste von Nachbarn oder Familie bewältigt werden können.
Der große Vorteil des BürgerMobils, insbesondere im Vergleich zu der im vergangenen Jahr eingestellten Stadtlinie 17, sind die individuellen Abholstationen. So werden Sie nach der tags zuvor erfolgten Anmeldung Ihrer Fahrt an der Haustür abgeholt, zu Ihrem Ziel gebracht und, sofern gewünscht, später dort abgeholt und wieder bis an die Haustür gefahren. Beschwerliche Wege mit Einkaufstaschen zwischen Bushaltestelle und Wohnung entfallen damit vollständig. Foto: Symbolbild
Das generationsverbindende Projekt „Wohnen für Hilfe“ lief vor rund 1 Jahr beim Studierendenwerk in Koblenz an. Was es in anderen Universitätsstädten in Deutschland schon gibt, soll auch hier eine Lösung für manche Wohnprobleme sein. Das Prinzip: Studenten und Senioren sollen als Wohnpartner zusammengebracht werden. Die Haus- oder Wohnungseigentümer – oft ältere Menschen, aber auch Behinderte, Alleinerziehende oder andere Menschen mit Unterstützungsbedarf – stellen dem Studenten ein Zimmer kostenfrei zur Verfügung, dieser zahlt lediglich die Nebenkosten. Im Gegenzug unterstützt dieser seinen Mitbewohner im Alltag. Foto: Symbolbild
Mit guten Ausbildungsergebnissen haben sieben Nachwuchskräfte ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Dominik Beck, Nikolai Hammer, Steffen Hannappel und Julia-Sophie Simon absolvierten vom 01.07.2014 bis zum 30.06.2017 das duale Studium für den Zugang zum dritten Einstiegsamt (ehem. gehobener nichttechnischer Dienst) mit dem akademischen Grad „Bachelor of Arts (B.A.)“. Das 3-jährige praxisnahe Studium untergliedert sich in die theoretische Ausbildung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung (HöV) in Mayen und der praktischen Ausbildung bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur. Der Unterricht an der HöV findet in drei Fachstudien in Form des Blockunterrichtes statt. Zum Ende des Studiums ist eine Bachelorarbeit zu fertigen, in der die Studierenden unterschiedliche Aspekte thematisierten. Foto Kreisverwaltung: hintere Reihe v.l. Laura Herzmann (Ausbildungsbeauftragte), Sebastian Wehr (Personalreferent); vordere Reihe v.l. Nikolai Hammer, Leonie Gombert, Collin Goldhausen, Dominik Beck, Steffen Hannappel; es fehlen: Michelle Kubis sowie Julia-Sophie Simon
Während viele Westerwälderinnen und Westerwälder bereits ihren wohl verdienten Jahresurlaub am Strand oder in den Bergen verbringen, herrscht in der Schulbuchausleihe des Westerwaldkreises Hochsaison. Per LKW brachte das Team der Schulbuchausleihe in den letzten drei Wochen vor den Sommerferien die gesammelten Bücher in das zentrale Schulbuchlager des Kreises nach Staudt. Dort werden die Bücher in den ersten vier Wochen der Sommerferien sortiert, auf ihre weitere Brauchbarkeit geprüft und zusammen mit den neu hinzu gekauften Exemplaren wieder zu Schulbuchpaketen für das Mitte August beginnende Schuljahr verschnürt. Foto Kreisverwaltung: Registrierung eines Atlas. Stefan Eckelt weist mit seinem Team in den Sommerferien rund 70.000 Bücher neuen Besitzern zu.
Umfrage zur Katastrophenvorsorge
Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.
Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.
Ein bewegender Hilferuf aus dem Westerwald hat in den vergangenen Tagen gezeigt, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Eine alleinerziehende Mutter, die sich mit großer Hingabe um ihren Sohn mit Pflegegrad 3 kümmert, stand plötzlich vor einer existenziellen Herausforderung: Ihr Auto war nicht mehr verkehrssicher, eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ohne Fahrzeug drohten wichtige Arzttermine, Therapien und ein anstehendes Gutachten zu scheitern.
Weiterlesen ...Förderung privater Balkonkraftwerke: Kreis-Programm läuft weiter Altenkirchen. Der Landkreis Altenkirchen setzt sein Förderprogramm für private Photovoltaik-Balkonkraftwerke fort. Die Maßnahme wird vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Von den insgesamt bereitgestellten 120.000 Euro stehen derzeit noch knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer Anpassung der Förderrichtlinie können weiterhin Anträge gestellt werden. Die Förderung beträgt 40 Prozent der Bruttoinvestitionskosten, maximal jedoch 200 Euro pro Anlage.
Weiterlesen ...Die Berief Food GmbH ruft "REWE Bio+vegan Sojaghurt Natur" auch aus den rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Wegen eines technischen Defekts an der Abfüllanlage können sich cremefarbene Hartplastik-Fremdkörper darin befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 500-Gramm-Becher mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 02.04.2026, 03.04.2026, 09.04.2026, 10.04.2026, 16.04.2026, 23.04.2026 und 04.05.2026.
Die Berief Food GmbH ruft "BIOLADEN Vegani Soja NATUR" auch aus den rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Es können sich cremefarbene Hartplastik-Fremdkörper darin befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 400-Gramm-Becher mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 10.04.2026, 24.04.2026, 01.05.2026 und 08.05.2026.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Gackenbach. Hätte das Buchfinkenland nicht bereits einen gefiederten Namensgeber, so wäre der Rotmilan sicherlich ein geeigneter Kandidat. Der imposante Greifvogel kommt fast ausschließlich in Europa, insbesondere in Deutschland vor. Daraus erwächst uns eine besondere Verantwortung für diesen „König der Lüfte“, der sich in strukturreichen Kulturlandschaften, wie man sie im Westerwald und bei uns im Buchfinkenland noch findet, besonders wohl fühlt.
Weiterlesen ...Saisonauftakt in der UNESCO Creative City
Keramikwerkstätten und Keramikmuseum Westerwald geöffnet
Kostenloser Pendelbus
Als einzige Kleinstadt im Netzwerk der UNESCO Creative Cities gehört Höhr-Grenzhausen zu einem
internationalen Kreis kreativer Metropolen. Zum Start der touristischen Saison lädt die UNESCO Creative
City am Ostermontag, 6. April 2026, von 11 bis 18 Uhr zum Keramikfestival „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“
ein. Die Veranstaltung verwandelt das Zentrum Europäischer Keramik in einen lebendigen Treffpunkt für
Kunst, Innovation und Tradition.