Die Alte Kellerei in der Altstadt von Montabaur hat einen neuen Eigentümer: Der gebürtige Montabaurer Jörg Orthey hat das denkmalgeschützte Gebäude an der Judengasse gekauft. Ab dem Frühjahr 2018 will er das 3-stöckige Haus mit dem geräumigen Gewölbekeller von Grund auf sanieren und wieder zu dem machen, was es einst war: ein Schmuckkästchen. Orthey ist Architekt. Er lebt und arbeitet in Münster und hat schon viel Erfahrung mit der Sanierung alter Fachwerkhäuser gesammelt. Bei einem Besuch seiner Eltern hat er zufällig den Aufruf der Stadt „Alte Kellerei – Retter gesucht“ gelesen und gleich einen Besichtigungstermin vereinbart. Anschließend legte er ein Sanierungskonzept vor und überzeugte damit den Stadtrat, der ihm den Zuschlag gab. Inzwischen ist der Kaufvertrag geschlossen und Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland übergab die Schlüssel an den neuen „Kellereimeister“. Die Zeit bis zum Baubeginn im nächsten Jahr wird Jörg Orthey für die detaillierte Sanierungsplanung benötigen und sich dabei eng mit dem Denkmalschutz und dem Team Stadtsanierung bei der VG-Verwaltung abstimmen. Schließlich soll die Maßnahme im Rahmen des Programms „Aktive Stadtzentren“ gefördert werden.
Das Gymnasium im Kannenbäckerland hat ein neues Projekt, bei dem die Hilfe und der kulturelle Austausch im Mittelpunkt stehen! Im Zuge unserer diesjährigen Projektwoche gab es bereits ein Projekt, das sich mit dem Thema Tibet beschäftigt hat; Mit großem Eifer malten und bastelten die Teilnehmer und verköstigten ihre Gäste mit tibetischer Nudelsuppe und Momos (Teigtaschen). Unser Erlös sollte dem Tibetan Children´s Village (TCV), einem SOS Kinderdorf in Leh / Indien, zugutekommen. Zu unserer riesigen Freude schlossen sich uns die anderen Projekte an und so konnten wir 1100 € nach Leh bringen. Foto: Der Direktor der Schule Kalsang Phuntsok bedankt sich sehr herzlich bei unserer gesamten Schule und hofft auf einen weiteren Austausch. Zusammen mit ihm und seinem Sekretär Rabten einigten wir uns darauf, unsere Spende für die Patenschaften dreier Kinder für ein ganzes Jahr zu übernehmen.
evm und Handballverband Rheinland richten Handball-Turnier am 3. September aus – 26 Handball-Mannschaften kämpfen im Finale um die Pokale ihrer Altersklassen. Das Finale beim größten Jugend-Handballturnier der Region, dem evm-Cup, rückt näher und die Finalteilnehmer stehen fest. In den letzten Wochen haben 26 Mannschaften die Qualifikationsspiele gewonnen und ziehen somit in das Finale des evm-Cups am kommenden Sonntag (3. September) ein. Der Ausrichter, der Handballverband Rheinland e.V. (HVR) und der Veranstalter, die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm), freuen sich über die rege Teilnahme am evm-Cup, den sie in diesem Jahr zum zehnten Mal gemeinsam organisieren. Foto evm: TV Engers: Die D-Jugend des TV Engers konnte den evm-Cup 2016 für sich entscheiden. Auch beim Jubiläumsturnier 2017 hat sich der Verein wieder qualifiziert und spielt am 3. September mit insgesamt 25 weiteren Mannschaften um den Sieg.
Mein Name ist Alexandra Janzen. Ich unterrichte seit Beginn dieses Schuljahres am GiK in Höhr Grenzhausen die Fächer Sport und Erkunde. Nach dem Abitur am Johannes-Gymnasium in Lahnstein studierte ich an der Universität Koblenz im Bachelor- und Masterstudiengang. Bis zum letzten Schuljahr habe ich den Vorbereitungsdienst am Martin-Butzer-Gymnasium in Dierdorf absolviert. So bin ich dem schönen Rheinland immer treu geblieben und wohne nun mit meinem Mann und meiner Tochter in Lahnstein. Ich freue mich auf eine schöne Zeit am GiK und eine gute Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und den Eltern.
Engagement im Umweltsektor
Auch im nächsten Jahr möchte die Verbandsgemeinde Wallmerod das Engagement der
Bürger*innen im Bezug auf unsere Natur und Umwelt honorieren. Dafür wird der
Biodiversitätspreis zum zweiten Mal vergeben. Der freundschaftliche Wettbewerb soll die
Menschen in Ihrem Engagement bestärken und aufzeigen, dass Klima und Umweltschutz
Themen sind, bei denen jeder einen Beitrag leisten kann, denn jedes noch so vermeintlich
kleine Projekt zählt.
Herzlichen Glückwunsch: 17 Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur haben erfolgreich ihre Grundausbildung abgeschlossen und wurden zu Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern ernannt. Sie treten jetzt in den aktiven Dienst in einer der 18 Freiwilligen Feuerwehr ein; zwei Feuerwehrleute gehören künftig der Werksfeuerwehr bei Klöckner Pentaplast in Heiligenroth an. Der abschließende Lehrgang beendet die zweijährige Ausbildungszeit mit insgesamt fünf Wochenend-Seminaren zu verschiedenen Aspekten der Feuerwehrarbeit. Stets werden Theorie und praktische Übungen miteinander kombiniert.
Weiterlesen ...Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.
Weiterlesen ...Verantwortung vor Symbolpolitik
Der FDP-Kreisverband Westerwald wird bei der kurzfristig notwendig gewordenen Landratswahl keinen eigenen Kandidaten und keine eigene Kandidatin ins Rennen schicken. Diese Entscheidung sei nach intensiver Beratung und sorgfältiger Abwägung getroffen worden.
Die FDP Westerwald macht zugleich deutlich, dass es in den eigenen Reihen geeignete Persönlichkeiten gebe, die fachliche Kompetenz, Führungserfahrung und Verantwortungsbewusstsein für ein solches Amt mitbringen. Gerade diese Persönlichkeiten stünden jedoch beruflich, unternehmerisch oder familiär in Verantwortung. Die sehr kurzfristige Wahl stelle sie daher vor erhebliche praktische und persönliche Herausforderungen.
Landrat zu Besuch bei der Fa. Heidrich in Daaden
Kreis Altenkirchen/Daaden. Wenn ein Handwerksbetrieb 120 Jahre lang allen Stürmen der Zeit getrotzt hat und immer noch kerngesund dasteht, haben die Verantwortlichen viel dafür getan, dass der symbolische Spruch vom „goldenen Boden“ gar nicht so weit hergeholt ist. Dabei geht es in diesem Fall nicht um ein Edelmetall, sondern um den typischsten aller Rohstoffe des Westerwalds: Mit Holz ist das Möbelhaus und die Tischlerei Heidrich in Daaden zu dem geworden, was es heute ist – ein Aushängeschild des regionalen Handwerks, wo bei aller Traditionspflege stets rechtzeitig an den richtigen Stellschrauben in Richtung Zukunftsfähigkeit gedreht wird.
Am Sonntag, den 28. Juni findet das nächste Kurkonzert in Bad Marienberg statt.
Von 16:00 bis 17:00 Uhr spielt das Akkordeon-Orchester Westerwald im Kurpark Bad Marienberg.
Die Kulisse des Musikpavillons im Kurpark bietet dabei den perfekten Rahmen für einen entspannten Nachmittag voller Musikgenuss.
Gerne können Getränke zum Konzert mitgebracht werden.
Die Bad Marienberger Gastronomie freut sich darauf, die Konzertbesucher vor oder nach dem Kurkonzert zu bewirten.
Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns darauf, Sie beim Kurkonzert „sonntags um vier“ im Musikpavillon begrüßen zu dürfen. (VG Bad Marienberg)