Hahnstätten (ots) - Am 27.05.2017, gg. 17.30 Uhr, befuhr ein 27-jähriger Kradfahrer mit seinem Fahrzeug die B 54 in Richtung Schiesheim. In einer Rechtskurve verbremste er sich und das Vorderrad des Krades rutschte weg. Der Kradfahrer stürzte auf die Fahrbahn und zog sich mehrere Knochenbrüche zu. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Sachschaden: ca. 2500 EUR.
Koblenz (ots) - Mit Hochdruck suchen derzeit Polizei und Feuerwehr im Bereich Bendorf nach der 61-jährigen Bewohnerin eines Altenheimes in der Vierwindenhöhe in 56170 Bendorf. Die Frau hat das Altenheim am Montag, 29.05.2017 gegen 03.30 Uhr, nur mit Schlafanzug und Pantoffeln bekleidet, in unbekannte Richtung verlassen. Eine umfangreiche Suche nach der demenzkranken Frau verlief bisher erfolglos. Die Frau ist 162 cm groß, normale Figur, kurze blonde Haare. Hinweise bitte an die Polizei in Bendorf, Telefon: 02622-94020.
Girod (ots) - Am Samstag, 27.05.2017, gegen 02:00 Uhr, wurde der Balkonbrand eines Einfamilienhauses im Mühlenweg gemeldet. Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Nentershausen und Girod wurde die sich im Haus befindliche Familie in Sicherheit gebracht und der Brand gelöscht. Ersten Erkenntnissen zufolge geriet der Balkon in Brand, nachdem ein noch glimmender Zigarettenstummel im Blumenkasten auf dem Balkon entsorgt wurde. Verletzt wurde niemand. Der Balkon wurde durch den Brand jedoch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
Der Diplom-Kaufmann Udo Scholl wird neuer Geschäftsführer der Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG (enm). Er tritt zum 1. Juli bei der Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein AG (evm-Gruppe) die Nachfolge von Ulrich Krekel an, der zum 30. Juni in den Ruhestand geht. Während Udo Scholl künftig die kaufmännischen Belange der enm verantwortet, ist Dr. Andreas Hoffknecht in der Geschäftsführung weiterhin für den technischen Bereich zuständig.
Auf den 39-jährigen Familienvater aus dem Rheinland warten spannende Herausforderungen, schließlich stehen wichtige und teils sehr große Projekte auf der Agenda. So bereitet die Netzgesellschaft derzeit die Einführung intelligenter Messsysteme vor, was große Kapazitäten im Unternehmen bindet.
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.
Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer
7. September 2026. Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.
Viele Feuerwehrleute unter den Naspa-Beschäftigten
Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. „Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren
Kolleginnen und Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen. Sie bringen ihre Einsatzbereitschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur ins Ehrenamt, sondern auch in ihren Arbeitsalltag ein. Ihr Engagement steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Menschen, die füreinander einstehen“, sagt Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.
Fast zeitgleich kam es in einigen Orten im Westerwaldkreis zum Kurzschluss
WESTERWALD. In der Nacht zu Montag, 7. September, ist es im Unterwesterwald zu zwei Stromausfällen gekommen. In beiden Fällen war es zu einem Kurzschluss gekommen, wodurch eine Vielzahl von Trafostationen betroffen war und in den umliegenden Haushalten der Strom ausfiel.
Die erste Störung begann um 21.54 Uhr im Bereich Untershausen/Niederelbert. Insgesamt 48 Stationen waren hiervon betroffen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein konnten durch Umschaltungen bis 22.50 Uhr insgesamt 43 Stationen wieder versorgen. Ein defektes Freileitungsstück wird nunmehr ausgetauscht.
Die LSV und die JuLis lehnen pauschales Handyverbot an rheinland-pfälzischen Schulen strikt ab
Die LSV und die JuLis RLP kritisieren das geplante pauschale Handyverbot als „pädagogische Bankrotterklärung“ und fordern zeitgemäße Bildung statt Symbolpolitik.
Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die private Nutzung von Smartphones an Schulen bis zur zehnten Klasse pauschal zu verbieten, stoßen auf massiven Widerstand. In einem engen Schulterschluss fordern nun auch die Landesschüler*innenvertretung (LSV) und die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinland-Pfalz Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig auf, von diesem Vorhaben abzurücken. Statt sich in rückwärtsgewandte Symbolpolitik zu flüchten, muss das Land auf die Stärkung der Medienkompetenz und die Eigenverantwortung der Schulen setzen.
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