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Aktuelles aus Gemeinde, Stadt und Dorf
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Als Regionalsender haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Westerwald mit dem zu versorgen, was bisher gefehlt hat: ein eigener Radiosender.
Bei uns gibt es neben der besten Musik der 60er bis heute auch regelmäßig den Blick auf die Region und die Nachbarkreise.
Wir informieren frisch auch über das, was den Westerwald und Rheinland-Pfalz bewegt.

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Wir freuen uns auf Ihre Post.
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Hinter Radio Westerwald steht ein Team aus erfahren Medienfachleuten ebenso wie engagierte und radiobegeisterte Privatpersonen, die mit Leidenschaft für einen Projekt einstehen, dass in seiner Form bisher einzigartig im Westerwaldkreis ist.
Es geht um die Bemühungen, ein Informationsmedium in der Region zu etablieren, dass nicht einfach bloß informiert, sondern vor allem mit den Westerwäldern gemeinsam die Region erlebt und für die Region und die Bürger Heimatverbundenheit und Regionalcharakter bietet. Hohen Stellenwert legt die Wäller Welle dabei auf das gemeinsame Medienerlebnis und das Wir-Gefühl.

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Alle Wäller sind eingeladen, sich aktiv an der Programmgestaltung und an den Inhalten zu beteiligen. Wir hören uns jede Geschichte an! Telefonisch, per Mail oder bei einem Besuch im Studio.

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Wir bedanken uns bei unserern Förderern mit interessanten und einzigartigen Möglichkeiten, sich innerhalb des Radio Westerwald Programms, sowie den Online- oder Printpublikationen zu präsentieren.

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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Gräber werden geräumt

Auf dem Friedhof Linter sowie auf dem Hauptfriedhof in Limburg steht die Räumung verschiedener Grabstätten an.
Auf dem Friedhof in Linter sind es Reihengrabstätten aus den Jahren 1977 bis 1979 sowie die Reihengrabstätten ehemaliger Kriegsteilnehmer. Auf die Räumung dieser Reihengrabstätten, deren vorgeschriebene Ruhefrist von 40 Jahren spätestens am 30.September dieses Jahres endet, weist die Stadt Limburg hin. Von den derzeit noch bestehenden sieben Reihengrabstätten ehemaliger Kriegsteilnehmer sind aktuell sechs zur Räumung aufgerufen.
Auf dem Gräberfeld 1 des Hauptfriedhofes befinden sich Urnen-Reihengrabstätten, die in den Jahren 1985 bis 1989 belegt wurden. Deren Nutzungszeit beträgt 30 Jahre, die vorgeschriebene Ruhefrist endet spätestens am 31. Dezember. Zur Räumung aufgerufen sind auch die Reihengrabstätten auf dem Gräberfeld 5 des Hauptfriedhofs, die in den Jahren 1988 und 1989 belegt wurden. Die Ruhefrist endet ebenfalls nach 30 Jahren und läuft spätestens am 30. Juni 2019 ab.
Mit der Grabräumung kann ab dem 2. Januar 2020 oder nach Ablauf der Ruhefrist begonnen werden. Als letzter Termin für die Grabräumung ist der 31. März 2020 vorgesehen.

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Gemeinderatsitzungen in der VG Wallmerod

Am 27. Februar um 19:00 Uhr trifft sich der Hundsanger Gemeinderat zu seiner nächsten Sitzung im Foyer der Ollmerschhalle. Dabei geht es unter anderem um die Sanierung der Hundsanger Kindergartens. Zudem befasst sich der Gemeinderat mit der Änderung der Friedhofssatzung sowie der Friedhofsgebührensatzung. Eine halbe Stunde früher, nämlich um 18:30 Uhr trifft sich der Zehnhausener Gemeinderat im Dorfgemeinschaftshaus. Auf der Tagesordnung steht unter anderem das Bebauungsplangebiet Auf dem Neuenstück I+II. Außerdem geht es um die Lieferung und Montage der Straßenbeleuchtung für die "Verlängerung Neuer Weg" und der Straße "Im Baumgarten".

Verfahren wird fortgesetzt

Am Dienstag kommender Woche beginnt der erneute Prozess wegen vermeintlichen Straftaten im Zusammenhang mit der Gründung des so genannten "Aktionsbüros Mittelrhein". Angeklagt sind 17 Personen, denen unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird. Das Verfahren wurde aus mehreren Gründen immer wieder unterbrochen und letztlich eingestellt. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein. Deshalb wird das Verfahren jetzt wieder aufgenommen. Insgesamt sind 12 Verhandlungstage angesetzt.

Mauern müssen weichen

Auf dem Greifenberg in Limburg befinden sich Mauerreste mit einem steinernen Torbogen und einer kleinen Fensteraussparung. Ein Bauzaun verhindert aktuell, unter dem Torbogen durchzugehen. Nach Angaben der Stadt ist die Nutzung des Torbogens zu verhindern, da er einsturzgefährdet ist. Der Torbogen und die noch bestehenden Mauern werden aufgrund ihres Zustands abgerissen. Mauer und Torbogen befinden sich direkt an dem Pfad, der von der Eisenbahnstraße auf den Greifenberg führt, auch der Hauptweg führt an dem Gelände unterhalb des alten Hochbehälters der Bahn vorbei.
Die Mauerreste stammen nicht von einer historischen Anlage, sondern sind Überreste einer kleinen Parkanlage, die der Tierhändler A. Soltau nach dem 2. Weltkrieg errichtete. In der Anlage hielt er Kleintiere und Vögel, für Kinder gab es ein Karussell und Spielmöglichkeiten. Von der Anlage aus waren der Cahensly-Tempel und auch der Aussichtsturm auf der Schanze gut und schnell zu erreichen.

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