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Logo ArbeitsNürnbergDer Kinderzuschlag ist für Familien mit geringem Einkommen eine zusätzliche finanzielle Unterstützung. Er wird an Eltern für das in ihrem Haushalt lebende Kind gezahlt, wenn sie mit ihrem Einkommen zwar den eigenen Bedarf decken können, nicht aber den ihrer Kinder. Der Kinderzuschlag muss schriftlich bei der örtlich zuständigen Familienkasse beantragt werden. Derzeit beträgt er maximal 170 Euro im Monat je Kind. Zusätzlich erhalten Empfänger von Kinderzuschlag Leistungen zur Bildung und Teilhabe – zum Beispiel Zuschüsse zu Schul- und Kitaausflügen, Schulbedarf, Lernförderungen oder zur Teilnahme von Kindern am sozialen und kulturellen Leben.

Eine interaktive Berechnungshilfe, der „KIZ-Lotse“, unterstützt Eltern bei der Feststellung, ob grundsätzlich ein Anspruch auf Kinderzuschlag besteht. Begleitet durch Beratungsvideos wird die persönliche Situation der Antragsteller abgefragt, bevor schnell und nach wenigen Eingaben ein Ergebnis angezeigt wird. Für jeden Fall werden anschließend weiterführende Hilfen angeboten oder auf ein notwendiges Beratungsangebot, zum Beispiel durch die regionalen Jobcenter, hingewiesen. Interessenten können sich somit unabhängig von räumlicher Entfernung schnell und einfach von zu Hause aus über den Kinderzuschlag informieren und einen individuellen Anspruch prüfen. Online ist der „KIZ-Lotse“ zu finden unter https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderzuschlag

Bislang wird der Kinderzuschlag nur in geringem Umfang in Anspruch genommen. Noch gibt es viele potenzielle Anspruchsberechtigte, die diese Leistung nicht kennen oder mangels Informationen bzw. Beratung nicht beantragt haben. Daher weist die Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland verstärkt auf diese Leistung hin.

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Hoffnung auf Rettung des Familien-Ferien-Dorfes Hübingen

Die Lage ist ernst...aber es gibt immer mehr berechtigte Hoffnung!
STIFTUNG FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN HOFFT AUF RETTUNG

Hübingen/WW. Das Licht am Ende des Tunnels im Buchfinkenland wird größer und die Hoffnung wächst, dass es für das wegen steigender Kosten und eines Investitionsstaus unverschuldet in Existenznot geratene Familienferiendorf (FFD) Hübingen eine Rettung gibt!
Grund dafür: immer mehr Menschen und Organisationen in der Region sind solidarisch, es gehen immer mehr kleine, größere und ganz große Spenden (darunter sogar eine sechsstellige!) ein, die für eine erfolgreiche Fortsetzung des Betriebes notwendig sind. Wenn jetzt noch weitere Unternehmen, Privatleute, Vereine, Einrichtungen und Organisationen ihre Solidarität zeigen und einen kleineren oder größeren Beitrag überweisen, kann aus dem noch spärlichen Licht bald ein richtiges und weithin strahlendes Flutlicht werden!

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Bei Unfall bei Kammerforst verletzt

Kammerforst K116 (ots)

Am 30.05.2026, gegen 05:50 Uhr wurde der Polizei ein verunfallter, auf dem Dach liegender PKW auf der K116 bei Kammerforst gemeldet. Durch die entsandte Streife konnten in dem Fahrzeug zwar Blutspuren aber keine Personen mehr festgestellt werden. Der 33 Jahre alte Fahrzeugführer konnte im weiteren Verlauf der eingeleiteten Fahndung mit leichten Verletzungen aufgegriffen werden. Da bei diesem eine Beeinflussung durch Alkohol feststellbar war, wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (Polizei Montabaur) 

Verletzte nach Unfall bei Nentershausen

Nentershausen (ots)

Am 29.05.2026, gegen 18:50 Uhr kam es im Einmündungsbereich der L318/L317 bei Nentershausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 55-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Ahrweiler befuhr die L317 und wollte nach links Richtung Nentershausen abbiegen. Hierbei übersah sie eine von Nentershausen kommende bevorrechtigte 36-jährige Fahrerin, die geradeaus in Richtung Großholbach fuhr. Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die 36-jährige Fahrerin, sowie drei weitere Mitfahrer in deren Pkw, wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und konnten nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt. Neben der Polizei aus Montabaur waren die FFW Nentershausen, sowie drei RTW und ein Notarzt im Einsatz. (Polizei Montabaur) 

Bejagung des Waschbären bleibt Daueraufgabe

Kreis hat weitere elektronische Fallenmelder an Jägerschaft ausgegeben

Kreis Altenkirchen. Es ist eine Steigerung, die man ansonsten vielleicht nur noch auf dem Aktienmarkt bei Unternehmen wie NVIDIA oder Tesla findet: plus 3600 Prozent! Was den Börsianer in Frankfurt freut, ist im Landkreis Altenkirchen ein ernsthaftes Problem: Denn um eben diese prozentuale Quote ist in den vergangenen zehn Jahren die Jagdstrecke bei den Waschbären nach oben geschnellt: von 27 Stück im Jagdjahr 2015/16 (Erstnachweis) über 435 (2023/24) auf aktuell 999 (2025/26). „Das zeigt leider sehr eindrucksvoll, wie sehr sich der invasive Räuber inzwischen auch bei uns ausgebreitet hat“, so Christian Heidtmann von der Unteren Naturschutzbehörde.

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Jugendfeuerwehr Mogendorf erhält Ehrenpreis „Junge Vorbilder“


Stiftung würdigt stellvertretend für viele Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz das gesellschaftliche Engagement junger Menschen

Eine besondere Ehre wurde der Jugendfeuerwehr Mogendorf am 23. Mai 2026 in Mainz zuteil: Im Rahmen des bundesweiten Ehrentages verlieh die Dr. Markus & Sabine Merk Stiftung erstmals den Award „Junge Vorbilder – Die bemerkenswerte Auszeichnung für engagierte junge Menschen in Rheinland-Pfalz“.

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Eichen-Prozessionsspinner in Gebhardshain festgestellt

Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet
Gebhardshain, 28. Mai 2026 – Im Bereich „Pilz“ in Gebhardshain wurden mehrere Eichen festgestellt, die vom Eichen-Prozessionsspinner befallen sind. Aus Gründen des Gesundheits- und Bevölkerungsschutzes wurden die betroffenen Bereiche entlang des Wald- und Wirtschaftsweges umgehend abgesperrt und mit entsprechenden Warnhinweisen versehen.

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