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25.09.2026 21°C

Seit vielen Jahren kooperiert die VG Montabaur bei der Schulsozialarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Inzwischen gibt es Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer an allen neun Grundschulen und den beiden Realschulen plus in der Trägerschaft der VG Montabaur. Über die Jahre wurde mit steigendem Bedarf das Angebot stetig erweitert. Bereits im April beschloss der Schulträgerausschuss, den Stellenumfang der Schulsozialarbeit an der Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Nentershausen von bisher 50% auf nunmehr 75% beginnend mit dem neuen Schuljahr zu erhöhen.

Für die Grundschulen gibt es ab sofort die Option, den Umfang der Angebote „Mobiles Sorgenbüro“ oder „Kinderschutz mach Schule“ zu erweitern, wenn sich dauerhaft oder vorrübergehend ein Mehrbedarf für diese Beratungs- und Hilfeleistungen abzeichnet. Damit können die Schulleitungen flexibel auf Krisenphasen in Einzelfällen, Familien oder Klassen reagieren.

Die Schulverwaltung prüft den Mehrbedarf zusammen mit den Schulleitungen und trifft dann die Entscheidung über die Angebotserweiterung - im Rahmen der dafür definierten Regeln. Diesen Beschluss hat der Schulträgerausschuss kurz vor den Sommerferien gefasst und die Regelung gleichzeitig auf (zunächst) drei Jahre befristet. Der Ausschuss stellte auch die überplanmäßigen Haushaltsmittel in Höhe von 33.000 Euro für das Jahr 2017 bereit, so dass die VG Montabaur künftig pro Jahr insgesamt rund 200.000 Euro pro Schuljahr für Schulsozialarbeit ausgeben wird. 

Die Fraktionen des Verbandsgemeinderates brachten übereinstimmend die Erwartung zum Ausdruck, dass mit dieser großzügigen Erhöhung des Stundenkontingents für die Schulsozialarbeit der Bedarf für die nächsten drei Jahre gedeckt sei.

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Grippeschutzimpfung am 30. Oktober in Montabaur

Ab sofort Termine beim Gesundheitsamt reservieren
Um möglichst gut durch den Herbst und Winter zu kommen, empfiehlt das Gesundheitsamt des Westerwaldkreises eine Grippeschutzimpfung. Die „echte“ Grippe ist keine harmlose Erkrankung und insbesondere bei Risikogruppen kann sie zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Nach der Impfung dauert es etwa 10 bis 14 Tage, bis ein ausreichender Schutz aufgebaut ist.
Sowohl Arztpraxen als auch einige Apotheken führen die in der Regel kostenfreie Impfung durch. Zudem bietet das Gesundheitsamt wieder einen Termin an, um sich kostenlos gegen saisonale Influenza (Grippe) impfen zu lassen:

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A 3 / L 258 - Sperrung der Anschlussstelle Dierdorf am 29.09.2026

Am 29. September 2026 wird die Anschlussstelle Dierdorf an der A 3 von 7 Uhr bis voraussichtlich 15 Uhr teilweise gesperrt.
Grund sind Ausbesserungsarbeiten an dem nahegelegenen Kreisverkehr im Verlauf der L 258 in Fahrtrichtung Dierdorf. Auch der Kreisverkehr kann während der Arbeiten nicht befahren werden.

Die Auffahrt auf die A 3 ist im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf weiterhin möglich. Die Abfahrt von der A 3 an der Anschlussstelle Dierdorf ist dagegen während der Arbeiten nicht möglich.

Verkehrsteilnehmer, die die A 3 an der Anschlussstelle Dierdorf verlassen möchten, werden gebeten, bereits an der vorherigen Anschlussstelle abzufahren oder alternativ die nächstgelegene Anschlussstelle zu nutzen. Die weitere Verkehrsführung erfolgt über die L 264, L 266 und B 413. Alle entsprechenden Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗹𝗮𝗻𝘇𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗵𝗼𝗰𝗵 ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻: 𝗥𝗼𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗣𝗳𝗼𝗿𝘇𝗵𝗲𝗶𝗺 𝟳:𝟯

​Nur 24 Stunden nach der Partie gegen die Nijmegen Devils feiert die EG Diez-Limburg einen 7:3-Heimsieg gegen die Pforzheim Bisons. Das Team vom Heckenweg kann nicht an die Leistung des Vortages anknüpfen, ist den Gästen aber über 60 Minuten klar überlegen. Die Belastung der Trainingswoche sowie des Doppelspiel-Wochenendes ist der Mannschaft anzumerken, ändert jedoch nichts an der unbestrittenen Dominanz.

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Verkehrsgefährdung in Molsberg

Molsberg (ots)

Im Zeitraum von Samstag, 19.09.2026, auf Sonntag, 20.09.2026, wurden durch unbekannte Täter in Molsberg, in der Nussallee, die Lichtzeichenanlagen und Warnbaken an einer Gefahrenstelle beseitigt und zum Teil beschädigt. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg) 

Radfahrerin in Hachenburg verletzt

Hachenburg (ots)

Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 07:40 Uhr, ereignete sich in Hachenburg, Kreisverkehrsplatz Alpenroder Straße/Alte Frankfurter Straße, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrradfahrerin leicht verletzt wurde. Demnach fuhr die Radfahrerin auf die oben genannte Kreisfahrbahn ein und wollte Richtung Krankenhaus weiterfahren. Ein aus Richtung Alpenrod kommender, bislang unbekannter PKW-Fahrer fuhr ebenfalls in die Kreisfahrbahn ein, ohne auf den Vorrang der Radfahrerin zu achten. Die Radfahrerin konnte durch eine Fahrbewegung dem PKW ausweichen und kam hierbei jedoch zu Fall. Der PKW fuhr in Richtung Borngasse weiter. Zu einer Kollision zwischen beiden Fahrzeugen war es nicht gekommen. Bei dem Sturz zog sich die Radfahrerin leichte Verletzungen zu. Bei dem PKW soll es sich um ein dunkles Fahrzeug gehandelt haben. (Polizei Hachenburg) 

Jubiläumsgottesdienst zu fünf Jahren Musikkirche

Barockmusik, Gesang und Ehrung

Ransbach-Baumbach (shg) Mit Kompositionen aus dem Früh- und Hochbarock hat die Evangelische Kantorei Ransbach-Baumbach mit einem professionell besetzten Orchester das fünfjährige Jubiläum der Musikkirche gefeiert. Seit ihrer offiziellen Gründung 2021 bietet die, weit über die Region hinaus bekannte, musikalische Institution Musikliebhabern zahlreiche musikalische Gottesdienste, Konzerte und Auftritte verschiedener Gruppierungen, wie der Evangelischen Kantorei, der Cappella Taboris, des Streichquartetts der Cappella Taboris, des trio flex & friends, FRECHBLECH, des Duo Oho und tief4Blech. Zum Jubiläumsgottesdienst erklangen vier polyphone Chöre aus Georg Friedrich Händels englischsprachigem Anthem „O praise the Lord with one consent“ neben fünf schwungvollen Gemeindeliedern in den Sätzen von Johann Crüger aus dessen “Praxis Pietatis Melica, 1649“ sowie zwei moderne Choräle, die vom Orchester mit jeweils zwei konzertierenden Oberstimmen und vom Chor der Musikkirche im Wechsel mit der Gemeinde musiziert wurden.

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