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FGH. Die bundesweite Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) macht am 05.10.2017 in Hachenburg Station. Hörtests und Hör-Vorsorge stehen hierbei wie immer im Mittelpunkt. Das kostenlose Hörtest- und Informationsangebot hat sich in den letzten Jahren bestens bewährt und trifft auf eine enorme Nachfrage, denn Hörminderungen sind weiter verbreitet als vielfach angenommen.

Wie wichtig Aufklärung und Vorsorge in Sachen gutes Hören sind, zeigen die Ergebnisse der letztjährigen FGH Hörtour deutlich: Insgesamt nutzten 23.264 Interessierte das kostenlose Hörtest-Angebot in den FGH Hörmobilen! Die Auswertung dieser Hörtests zeigt, Schwerhörigkeit ist in jeder Altersstufe vertreten. Dabei nimmt die Zahl der Menschen mit Hörminderungen mit dem Alter zu. So wiesen 12 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittelgradige Schwerhörigkeiten auf, während in der Altersgruppe über 60 Jahren nur noch 15 Prozent guthörend waren.

Das mit einer Testkabine ausgestattete Hörmobil bietet den Besucherinnen und Besuchern an der Volks- und Raiffeisenbank neben den kostenlosen Hörtests auch qualifizierte Beratungen und Informationen über den Hörsinn, Vorsorgemaßnahmen und das Hören mit modernen Hörgeräten. Als fachkundige Begleitung ist der Partnerakustiker von Hörgeräte Scholl GmbH zusammen mit dem FGH Team vor Ort Ansprechpartner. Damit ist auch, falls notwendig, für die spätere professionelle Versorgung möglicher Hörminderungen gesorgt.

„Die häufigsten Ursachen für Hörminderungen liegen in den heutigen Lebensgewohnheiten“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, unser Gehör ist einer ständigen Beschallung ausgesetzt, die über kurz oder lang zu Verschleißerscheinungen führt. Gerade in Hinblick auf die demografische Entwicklung – immer mehr Menschen werden immer älter – ist der Handlungsbedarf hier groß: Aufklärung und regelmäßige Überprüfungen des Hörvermögens sind dringend notwendig, um die Qualität des Sinnesorgans Ohr zur Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten.“

Immer noch lassen viele Menschen ihr Gehör erst dann überprüfen, wenn sie von anderen auf ihr schlechtes Verstehen hingewiesen werden, oder wenn sie selbst Einschränkungen im Alltag feststellen. Das ist nach einstimmiger Expertenmeinung viel zu spät, denn die sogenannte Hörentwöhnung sollte gar nicht erst eintreten. Frühzeitig erkannte Hörminderungen können durch die moderne Hörakustik effektiv ausgeglichen werden. Die gewohnte Lebensqualität bleibt so erhalten.

Das Hörmobil steht am 05.10.2017 von 10 bis 18 Uhr an der Volks- und Raiffeisenbank, Neumarkt 1-5, in Hachenburg .

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Regenwasser unterirdisch speichern

20200928 RegenwasserLimburgKlimaveränderungen wie heißere und trockenere Sommer sowie Starkregenereignisse fordern neue Wege in der Regenwasserbewirtschaftung. Einen dieser neuen Wege ist die Firma Eisen-Fischer gegangen, die gerade eine neue Logistikhalle im Limburger Stadtteil Offheim baut.

Für die Entwässerung wurde eine Entwässerungsanlage mit einem unterirdischen Regenrückhaltebecken errichtet. Der 1. Stadtrat Michael Stanke und Sabina Schmidt, Leiterin der Abteilung Kanalbau im städtischen Tiefbauamt, haben sich die Arbeiten vor Ort angeschaut. „Das ist eine außergewöhnliche Maßnahme und ein gutes Beispiel für den Umgang mit Regenwasser“, sagt der 1. Stadtrat Michael Stanke. Foto:
Stehen auf dem unterirdischen Regenrückhaltebecken der Firma Eisen-Fischer: 1. Stadtrat Michael Stanke, Diethelm Lauber (Planungsbüro teambau GmbH aus Bad Camberg), Sabina Schmidt (Abteilungsleiterin Kanalbau der Stadt Limburg), Julia Häuser (Geschäftsführung Eisen-Fischer), Oliver Wintzer (Geschäftsführung Eisen-Fischer) (Quelle / Foto: Stadt Limburg)

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Pkw landet in Wallmenroth im Straßengraben

Wallmenroth (ots)

Am 25.09.2020, gegen 16:15 Uhr befuhr ein 41-jährige Mann mit seinem Fahrrad die kurvenreiche B 62 aus Wallmenroth kommend in Richtung Wissen. Als die nachfolgende 29-jährige Fahrzeugführerin den Radfahrer erkannte, bremste sie zu stark ab und kam infolge der nicht angepassten Geschwindigkeit ausgangs einer Linkskurve ins Schleudern. Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Telefonmast und blieb schließlich im Straßengraben liegen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden von ca. 5000EUR. Radfahrer und die junge Fahrerin blieben unverletzt. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. (Quelle Polizei Betzdorf)

Abgebrochener Ast sorgte für Stromausfall in Westerburg und Rennerod

Orte in den Verbandsgemeinden Westerburg und Rennerod waren betroffen
KOBLENZ. Am Samstag, 26. September, kam es gegen 15 Uhr zu einem Stromausfall in Teilen der Verbandsgemeinden Rennerod und Westerburg. Betroffen waren die Orte Westerburg, Wengenroth, Gemünden, Winnen, Seck, Irmtraut, Hüblingen, Mittelhofen und Neunkirchen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein (enm) waren sofort zu Stelle und stellten fest, dass ein Ast in eine Freileitung gefallen war, die zur Ortsnetzstation an der Hellenhahner Straße in Seck führt. Um 16.28 Uhr waren alle Orte wieder versorgt. (Quelle evm)

Hoher Sachschaden und Verletzte bei Unfall bei Singhofen

Gemarkung Singhofen, B260 (ots)

Am Nachmittag des 26.09.2020 kam es im Bereich Singhofen, B 260, Höhe der Kreuzung Miehlen / Attenhausen, zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Insassen glücklicherweise nur leicht verletzt. Der 27-jährige Fahrer eines VW Golf missachtete wohl beim Passieren des Kreuzungsbereiches die Vorfahrt und kollidierte mit dem 22- jährigen Fahrer eines kreuzenden PKW Hyundai. Insgesamt drei Insassen erlitten leichtere Verletzungen und wurden zur medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge waren erheblich deformiert und nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden dürfte bei etwa 15.000 Euro liegen. Im Einsatz waren mehrere Kräfte des Rettungsdienstes und der Polizei Bad Ems. (Quelle Polizei Bad Ems)

WLAN für die Stadt Montabaur

evm und KEVAG Telekom installieren 100. Hotspot
MONTABAUR. Ganz einfach und schnell im Internet surfen – das können die Bürger und Besucher in Montabaur schon länger. Zusammen mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) und ihrer Tochter KEVAG Telekom wurde jetzt ein weiterer kostenloser Hotspot an der Waldbachhalle in Eschelbach eingerichtet. Für die evm ein Jubiläum: Der 100. WLAN-Punkt im Versorgungsgebiet. „Wir setzen uns für die Region und ihr Fortkommen ein – dazu gehört auch die Verfügbarkeit von freiem Internet. Wir freuen uns daher umso mehr, nun den 100. Hotspot installiert zu haben“, erklärt evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom. Die Stadt Montabaur ist von dem Angebot überzeugt. „Seit 2017 haben wir gemeinsam mit der evm schon mehrere WLAN-Hotspots in unserer Verwaltung, dem Stadtzentrum und den Stadtteilen installiert“, erzählt Gabriele Wieland, Bürgermeisterin der Stadt Montabaur. Unter anderem kann am Konrad-Adenauer-Platz, an der Touristen-Info, im Rathaus, sowie an der Gemeindehalle im Ortsteil Ettersdorf und in der Stadtbibliothek kostenloses Internet genutzt werden. „Das Angebot wurde bisher sehr gut genutzt und ist für die Einkaufsstadt Montabaur eine wichtige Ergänzung für die Attraktivität der Innenstadt. Auch die Stadtteile sind uns wichtig und daher freuen wir uns, dass auch die Waldbachhalle Eschelbach mit kostenlosen freiem WLAN ausgestattet ist“, so Gabriele Wieland. Joachim Gerlach, der Ortsvorsteher von Eschelbach ergänzt: „Dieses Angebot kommt den örtlichen Vereinen und den Besuchern der Waldbachhalle zu Gute“.  Alle Bürger und Besucher der Stadt Montabaur können das kostenfreie WLAN über die evm-App nutzen – wie auch an über 100 weiteren Hotspots in der ganzen Region. „Ein großer Dank geht an die evm und die KEVAG Telekom“, da waren sich Bürgermeisterin und Ortsvorsteher einig. (Quelle evm)

Zugausfälle Betzdorf vom 09.10. bis 08.11.2020

Vom 09.10.2020 bis 08.11.2020 verkehren keine Züge zwischen Betzdorf (Sieg) und Burbach (RB 96).
Die Hessische Landesbahn (HLB) bietet in diesem Zeitraum einen Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen an.
In Neunkirchen (Kreis Siegen) halten die Busse an den Haltestellen „Rathaus“ und „Katholische Kirche“.
Fahrgäste müssen sich auf eine verlängerte Fahrzeit von ca. 20 Minuten einstellen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich.
Die Ersatzfahrpläne und Informationen zur Lage der Ersatzhaltestellen sind unter www.hlb-online.de abrufbar.
Weitere Informationen sind auch unter www.rmv.de und www.bahn.de erhältlich.