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Hachenburg (ots) - Durch unbekannte Täter kam es am Wochenende zu zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser im Stadtgebiet von Hachenburg.

Vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Haus im Ziegelhütter Weg angegangen. Nachdem es dem Täter nicht gelang eine Terrassentüre zu öffnen hebelte er ein Kellerfenster auf und gelangte so in das Anwesen. Alle Räume des Gebäudes wurden durchsucht und die Schubladen durchwühlt. Da die Bewohnerin sich derzeit noch in Urlaub befindet ist nicht bekannt, welche Beute der Täter erlangt hat.

Am Abend des 28.10.2017, zwischen 18:00 Uhr und 21:30 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Kleiststr. in Hachenburg ein. Sie hebelten eine gekippte Kunststofftüre auf und durchwühlten Schubladen in Büro und Schlafzimmer des Anwesens. Eine verschraubter Möbeltresor wurde aufgebrochen und der Inhalt wurde entwendet.

Hachenburg (ots) - Am 27.10.2017, in der Zeit von 13:15 Uhr - 17:30 Uhr, wurde bei einem auf dem Parkplatz "Alte Frankfurter Straße" abgestellten PKW die Seitenscheibe eingeschlagen und Wertsachen aus dem Fahrzeug entwendet. Die Gegenstände befanden sich zum Teil in einer Ablagefläche in der Mittelkonsole des PKW.

Sachdienliche Hinweise werden von der Polizeiinspektion Hachenburg erbeten.

Die Polizei rät: Lassen Sie keine Wertgegenstände in ihrem PKW liegen. Sollte es sich nicht vermeiden lassen legen sie die Gegenstände so ab, dass sie nicht von außen sichtbar sind.

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Versuchter Aufbruch von Geldautomat

Bad Marienberg (ots)

In der Zeit vom 01.02.2026, 22:00 Uhr - 03.02.2026, 11:00 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter einen Geldautomat in der Langenbacher Straße in Bad Marienberg aufzubrechen. Der Automat hielt den Aufbruchsversuchen stand, sodass lediglich Sachschaden entstand. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei Hachenburg entgegen. (Polizei Bad Marienberg) 

LEADER-Förderung als Motor für Regionalentwicklung im Westerwald

Europaabgeordneter Ralf Seekatz besichtigte gefördertes Projekt und diskutierte über die Zukunft des Förderprogramms
Seck/Region. Die Zukunft des europäischen LEADER-Programms zur ländlichen Entwicklung stand am 2. Februar im Mittelpunkt eines hochrangigen Austauschs im Westerwald. Die drei Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Westerwald, Westerwald-Sieg und Raiffeisen-Region hatten den Europaabgeordneten Ralf Seekatz (MdEP) eingeladen, um vor Ort ein LEADER-gefördertes Projekt in Umsetzung zu besichtigen und gemeinsam über die Bedeutung des EU-Förderprogramms in der Region zu sprechen. Mehr als zwölf Millionen Euro wurden in der vergangenen Förderperiode in Vorhaben im Westerwald investiert. Die Bandbreite der Projekte reichte unter anderem von Ehrenamt über Tourismus, Naturschutz und regionale Wirtschaft bis hin zur Dorfentwicklung. In der laufenden Förderperiode stehen mehr als acht Millionen Euro EU-Mittel bereit. Das gemeinsame Ziel ab 2028 ist klar: Das bewährte „Bottom-up“-Programm muss auch künftig ein zentraler Pfeiler der ländlichen Entwicklung bleiben.

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Marktplatz „Energiewende vor Ort“ schafft Motivation anzufangen

Die Energiewende beginnt vor Ort – und viele Menschen interessieren sich dafür und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten. Das hat sich jetzt in Niedererbach wieder gezeigt: Die Ortsgemeinde hatte zum Marktplatz „Energiewende vor Ort“ eingeladen. Die Veranstaltung war als Messe angelegt, bei der lokale Firmen – Dienstleister und Handwerksbetriebe - ihre Angebote rund um die Themen Heizen, Stromerzeugung und energieeffizienter Haushalt vorstellten. Bis zu 100 Personen aus Niedererbach und den Nachbargemeinden haben an der Veranstaltung teilgenommen und haben mitgewirkt. Die Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot, gingen von Stand zu Stand, ließen sich informieren, beraten und kamen untereinander ins Gespräch. So entstand im Dorfgemeinschaftshaus ein vielseitiger Austausch zwischen Fachleuten und potenziellen Kunden, von dem beiden Seiten profitieren.

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Grenzau will gegen Bremen Reaktion zeigen

Diese Aufgabe wird nicht leicht, aber das Ziel ist klar: eine Reaktion zeigen! Der TTC Zugbrücke Grenzau trifft am Sonntag, 8. Februar, in der heimischen Zugbrückenhalle auf den SV Werder Bremen. Gegen die Norddeutschen haben die Gastgeber in den vergangenen Jahren immer sehr gute Spiele abgeliefert, Werder geht jedoch als Tabellenzweiter mit der klaren Favoritenrolle in diese Partie.

„Es ist so bitter zu sehen, dass es zuletzt nicht zu weiteren Siegen gereicht hat“, blickt TTC-Manager Markus Ströher auf die drei jüngsten Niederlagen. Bitter vor allem, weil es in jedem dieser Spiele gute Chancen zum Sieg gab. „Aber wir haben unsere Chancen nicht nach Hause gebracht oder es nicht geschafft, dass alle Spieler am gleichen Tag ihre beste Leistung abgerufen haben. Aber Zuhause gegen Bremen nehmen wir einen neuen Anlauf. Die Jungs wollen eine Reaktion zeigen und beweisen, dass sie besser sind als der letzte Tabellenplatz.“

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Landtagswahl 2026: Chorverband fordert verlässliche Förderung der Amateurkultur


Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat den Parteien im Land ein Forderungspapier mit vier zentralen Punkten zur Stärkung der Amateurmusik und des ehrenamtlichen Engagements im Kulturbereich übermittelt.

Zentrales Anliegen des größten Amateurmusikverbands in Rheinland-Pfalz ist die Einführung eines Kulturfördergesetzes unter dem Leitgedanken „Weil Kultur Daseinsvorsorge ist“. Insbesondere die Amateurkultur brauche mehr Investitionen in kulturelle Bildung. Bei den Amateurchören insbesondere ausreichend Proben- und Auftrittsräume sowie eine langfristig gesicherte Infrastruktur, betonen die Vorstandsmitglieder des Chorverbandes.

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Zukunftsprozess zur Weiterentwicklung der Equipe für Europa

Nassau/Montabaur. Die Ursprünge des Radsportteam Equipe EuroDeK – das bis vor einigen Jahren noch als Equipe France im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften firmierte – gehen zurück bis ins Jahr 1977! Jetzt, fast genau 50 Jahre später, gilt es, die traditionsreiche Radsportgemeinschaft der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau mit seiner landesweit einzigartigen sportlichen und gesellschaftlichen Ausrichtung, weiterzuentwickeln und um (möglichst) jüngere Ü-40-Radsportler zu erweitern.

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