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Hachenburg (ots) - Durch unbekannte Täter kam es am Wochenende zu zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser im Stadtgebiet von Hachenburg.

Vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Haus im Ziegelhütter Weg angegangen. Nachdem es dem Täter nicht gelang eine Terrassentüre zu öffnen hebelte er ein Kellerfenster auf und gelangte so in das Anwesen. Alle Räume des Gebäudes wurden durchsucht und die Schubladen durchwühlt. Da die Bewohnerin sich derzeit noch in Urlaub befindet ist nicht bekannt, welche Beute der Täter erlangt hat.

Am Abend des 28.10.2017, zwischen 18:00 Uhr und 21:30 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Kleiststr. in Hachenburg ein. Sie hebelten eine gekippte Kunststofftüre auf und durchwühlten Schubladen in Büro und Schlafzimmer des Anwesens. Eine verschraubter Möbeltresor wurde aufgebrochen und der Inhalt wurde entwendet.

Hachenburg (ots) - Am 27.10.2017, in der Zeit von 13:15 Uhr - 17:30 Uhr, wurde bei einem auf dem Parkplatz "Alte Frankfurter Straße" abgestellten PKW die Seitenscheibe eingeschlagen und Wertsachen aus dem Fahrzeug entwendet. Die Gegenstände befanden sich zum Teil in einer Ablagefläche in der Mittelkonsole des PKW.

Sachdienliche Hinweise werden von der Polizeiinspektion Hachenburg erbeten.

Die Polizei rät: Lassen Sie keine Wertgegenstände in ihrem PKW liegen. Sollte es sich nicht vermeiden lassen legen sie die Gegenstände so ab, dass sie nicht von außen sichtbar sind.

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Rückruf: Gesundheitsschädliche Substanz in "Himemaru Japanese Rice Cracker"

Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA) 

113. Wäller Vollmondnacht am Freitag, 20. November 2026 im Wildpark Hotel Bad Marienberg

„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“

Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
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Vollsperrung K 126 zwischen Elgendorf und K 149

Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.

Westerwaldkreis übte Warnung der Bevölkerung

Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.

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Fotograf fängt zwei Wochen die Schönheit des Dekanatspilgerwegs ein

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Letzte Ruhe unter einem Baum finden

Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
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