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20171118 VU Koblenz LKWKoblenz (ots) - Ein 43-jähriger tschechischer Kraftfahrer befuhr mit seiner Sattelzugmaschine mit Anhänger auf der BAB 3, FR Köln, den rechten Fahrstreifen von drei Fahrspuren. Aufgrund der Winterverhältnisse und der nicht angepassten Geschwindigkeit geriet er mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte mit der Front gegen das Heck eines Sattelzuges aus Bulgarien, der vor ihm fuhr. Aufgrund der Wucht der Kollision wird das Fahrzeug des Bulgaren nach links gesteuert und kollidiert dabei mit einem auf dem linken Fahrstreifen fahrenden deutschen Pferdetransporter und prallte dabei mit der Front gegen die Beifahrertürseite des Pferdetransporters. Nach dieser Kollision blieben die unfallbeteiligten Fahrzeuge stehen.

Ein 48-jähriger Kraftfahrer aus Weißrussland befuhr mit seinem Sattelzug die BAB 3 in Richtung Köln auf dem mittleren von drei Fahrstreifen. Es herrschte starker Schneefall, die Fahrbahn war vollständig schneebedeckt und winterglatt. Im Gefällstück bei Autobahnkilometer 75,000 hatte sich bereits ein Verkehrsunfall ereignet (s.o.) Alle drei Fahrstreifen waren hierdurch blockiert. Der Weißrusse näherte mit nach den Umständen völlig überhöhter Montag, 18.12.2017, 03:00 Uhr Gem. Oberhaid, BAB A 3, FR Köln, km 75

Geschwindigkeit und konnte hinter den bereits schadenfrei hinter dem Unfall stehengebliebenen Fahrzeugen nicht mehr rechtzeitig anhalten. Sattelzug 01 prallte mit hoher Wucht gegen einen auf dem mittleren Fahrstreifen stehenden Kleintransporter und schob diesen gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend prallte er mit ebenfalls großer Wucht mit Teilüberdeckung gegen einen auf dem linken Fahrstreifen stehenden Sattelzug. Das Verursacherfahrzeug wurde nach rechts abgewiesen, prallte mit immer noch hoher Wucht gegen das Heck eines auf dem mittleren Fahrtsreifen stehenden weiteren Sattelzugs und schob diesen in die Mittelschutzplanke sowie gegen einen vor ihm stehenden Sattelzug. Letzterer stellte sich quer zur Fahrbahn und prallte mit geringer Energie gegen das Heck des Pferdetransporters, der bereits am vorangegangenen Unfall beteiligt war. Durch diesen Folgeunfall wurden zwei Personen (ON 02 und ON 04) leicht verletzt. ON 02 wurde mittels RTW dem Krankhaus Dierdorf zugeführt.

Der Gesamtsachschaden aus beiden Unfällen wird auf ca. 500 000 EUR geschätzt. Es entstand ein Rückstau bis auf eine Länge von ca. 20 km. Die Bergung der unfallbeteiligten Fahrzeuge dauerte bis gg. 11 Uhr. Auch auf den tangierten Straßen kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Insgesamt waren 13 Beamte der PASt Montabaur, 5 Beamte der PI Straßenhaus sowie 2 Beamte der PI Montabaur zur Bewältigung der Lage eingesetzt. Weiterhin waren Kräfte der FFW Montabaur, Ransbach-Baumbach, DRK sowie der AM Heiligenroth und Ammerich im Einsatz

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Stunde der Wintervögel 2026

Deutschlands größte Vogelzählung startet wieder / wird der Negativtrend bei Feldsperling und Goldammer anhalten?

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Wie jedes Jahr gab es auch 2025 wieder ein besonderes Ereignis zum Jahresabschluss. Rund 12 Kilometer sind knapp 50 TeilnehmerInnen der NABU-Veranstaltung durch Wiesen und Wälder rund um Dörnberg gewandert – fast immer mit Blick auf die Lahn, den Hunsrück, den Taunus oder den Westerwald. Es war aber weniger die Natur, die im Vordergrund stand – es war die die spannende Geschichte einer Bergbauregion, in der der Abbau von Erzen über Jahrhunderte das Leben geprägt hat.

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Betzdorf (ots)

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Kaninchen in Betzdorf gestohlen

Betzdorf (ots)

Im Rahmen einer urlaubsbedingten Abwesenheit brachte eine Geschädigte ihre beiden Kaninchen bei einer Familie in der Rainuferstraße zur kurzzeitigen Pflege unter. In der Nacht vom 30. auf den 31.12. wurde eines der beiden Tiere mitsamt einer Trinkflasche durch eine bislang unbekannte Täterschaft aus dem Kaninchenstall entwendet. (Polizei Betzdorf) 

Brand eines Transporters in Buchholz

Buchholz (ots)

Am 30.12.2025, gegen 06:30 Uhr, wurde die Polizei Straßenhaus über einen Fahrzeugbrand auf dem Gelände einer Autoverwertung in Buchholz, Krautscheider Straße informiert. Vor Eintreffen der unmittelbar entsandten Streifenwagenbesatzung war der Brand bereits gelöscht. Nach Angaben von Zeugen und der Feuerwehr stand das Fahrzeug in Vollbrand. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Brand möglicherweise durch abgeschossene Feuerwerkskörper verursacht wurde. Die Polizei Straßenhaus hat die Ermittlungen aufgenommen. (Polizei Straßenhaus)