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15.07.2020 18°C

 Koblenz (ots)

Im Rahmen des landesweiten Sonderprogramms "Geschwindigkeitsunfälle" wurde an besonders unfallträchtigen Stellen die Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert.

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) führte im Vorfeld eine Analyse durch und erstellte eine Liste von Bereichen in denen Verkehrsunfälle bei denen die Geschwindigkeit unfallursächlich waren. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen LBM und der Polizei ist es möglich solche Stellen im Straßenverkehr zu erkennen und gezielte Maßnahmen ergreifen zu können.

Insgesamt wurde über eine Dauer von mehr als 180 Stunden gemessen und kontrolliert. Dabei durchfuhren 28.606 Fahrzeuge die Messstellen. Genau 1.469 Fahrzeuge überschritten dabei die erlaubte Geschwindigkeit, was einem Prozentsatz von 5,14 Prozent entspricht. Auf 1.368 Fahrzeugführer kommt nun ein Verwarnungsgeld und auf 101 Fahrzeugführer eine Ordnungswidrigkeitenanzeige zu. In zwei Fällen wurde die Geschwindigkeit derart überschritten, dass es zu Fahrverboten kommen wird.

Ein Fahrzeugführer fuhr auf einer Landstraße im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Betzdorf mit 121 km/h obwohl dort nur 70 km/h erlaubt waren. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld in Höhe von 160,- EUR und einem Monat Fahrverbot rechnen. Im Bereich der Polizeiinspektion Waldfischbach fuhr ein Fahrer mit 146 km/h bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 100 km/h. Auch hier wird es zu einem Fahrverbot kommen.

Ziel dieses Sonderprogramms ist es etwas für die Verkehrssicherheit zu tun. Wie wir bereits berichteten, waren mehr als die Hälfte aller Verkehrstoten in Rheinland-Pfalz Opfer bei geschwindigkeitsbedingten Verkehrsunfällen. Die Polizei wird auch künftig einen deutlichen Schwerpunkt auf die Bekämpfung dieser Verkehrsunfälle legen. Mit Prävention, Kontrollen und Messungen... Helfen Sie mit die Unfallzahlen zu senken. Beachten Sie ihre eigene Geschwindigkeit für sich selbst aber auch für JEDEN anderen im Straßenverkehr. (Polizei Koblenz)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Katharina-Kasper-Schule in Wirges im Schwebezustand

20200713 KasperWirgesCorona-Krise wirft für Förderschulen viele Fragen auf
Einen freundlichen Empfang, allerdings mit besorgter Miene, erlebte Landtagsabgeordnete Jenny Groß in der Katharina-Kasper-Schule in Wirges. Gemeinsam mit dem Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz Gerd Schreiner, im Rahmen seiner Mut-Tour, wollte sich die Abgeordnete mit Eltern und Lehrern einer fast vergessenen Personengruppe treffen – den Schülerinnen und Schülern von Förderschulen. „Das Land hat dieser Schulform keine Chance zur schrittweisen Öffnung gegeben, damit nach den Ferien der volle Regelbetrieb nicht im Kaltstart erfolgen muss!“, kritisierte Groß. Zudem betonte sie, dass „Eltern bei Regelschulen selbst entscheiden konnten, ob ihre Kinder zur Schule gehen oder nicht. Das Land muss hier klare Position beziehen und zwar bevor es eine zweite Welle gibt!“. Bildunterzeile des Gruppenbildes: (von links nach rechts): Dr. Matthias Schlotmann (Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V.), Jenny Groß MdL, Stefan Nickel (Standortleiter), Michael Klaas (Geschäftsführer Sibelco Deutschland) und Dr. Withold Groborz (Technischer Leiter).

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Verkehrsunfall zwischen PKW und Fahrrad in Westerburg

Westerburg (ots)

Am Donnerstag, den 09.07.2020 gegen 17:10 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Neumarktstraße/An der Talbrücke in Westerburg zu einem Verkehrsunfall zwischen PKW und Fahrrad. Die PKW-Fahrerin befuhr die Neumarktstraße und wollte an der grün zeigenden Ampel nach links in die Straße "An der Talbrücke" abbiegen. Die Fahrradfahrerin befuhr die Neumarktstraße in entgegengesetzter Richtung und wollte bei grün zeigender Lichtzeichenanlage geradeaus auf der Neumarktstraße weiterfahren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen PKW und Fahrrad. Bei der genannten Unfallörtlichkeit handelt es sich um eine stark befahrene Strecke. Zeugen, die Angaben zu dem Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Westerburg (02663/98050) in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Westerburg)

VfL Waldbreitbach muss Malberglauf am 7. August absagen

Waldbreitbach – Der VfL Waldbreitbach muss den geplanten Malberglauf am 7. August in Hausen/Wied absagen.

Die Verantwortlichen hatten die Entwicklung seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie intensiv beobachtet. Dabei wurde auch das Für und Wider einer Durchführung des 21. Malberglaufs, insbesondere unter dem Aspekt des Gesundheitsschutzes, ständig sorgfältig gegeneinander abgewogen. Erst am 20. Juni hatten sich die Organisatoren dafür entschieden den Lauf unter hohen Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen und dies der Verbandsgemeindeverwaltung mitgeteilt. Diese erhob keine Einwände. „Die einschlägigen Landesverordnungen ließen und lassen den Lauf nämlich uneingeschränkt zu“, betont Wolfgang Bernath, Vorsitzender des VfL Waldbreitbach.

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Endspurt in der Westerwaldstraße in Limburg

Seit gut einem Jahr wird in der Limburger Westerwaldstraße gebaut. In mehreren Bauabschnitten wurden die Straße, der Kanal und die Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Montag, 20. Juli, abgeschlossen sein. Zum Abschluss kommt der Asphalt auf die Fahrbahn und es werden die Entwässerungsrinnen hergestellt. Dazu muss die Westerwaldstraße zwischen den Einmündungen Weilburger Straße und Offheimer Weg komplett gesperrt werden, derzeit ist es noch möglich, vom Offheimer Weg in die Westerwaldstraße einzufahren, eine Durchfahrt ist jedoch nicht möglich. Die Vollsperrung der Westerwaldstraße zwischen den beiden Einmündungen beginnt am Montag, 13. Juli, und wird eine Woche lang andauern.

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Verkehrsunfall mit Sachschaden in Wissen

57537 Wissen, L 278, Höhe Hof Hufe (ots)

Am Do., 09.07.2020, gegen 05:38 Uhr, befuhr ein 19-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw Seat Ibiza, die L 278 von Wissen kommend in Richtung Morsbach. In einer Rechtskurve kam er auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und in der Folge nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw blieb auf dem Dach im angrenzenden Straßengraben liegen. Der 19-Jährige wurde nicht verletzt. Am Pkw entstand Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (Quelle Polizei Wissen)

Ermittlungen nach Schussabgabe in Bendorf

Bendorf (ots)

Durch einen Mitarbeiter einer Firma in der Eisenbahnstraße in Bendorf wurden bereits am 06.07.2020 insgesamt drei Einschusslöcher an zwei Fensterscheiben eines Ausstellungsraumes festgestellt. Im Innenraum des angegangenen Objektes konnte durch die eingesetzten Beamten ein 4,5mm Projektil aufgefunden und sichergestellt werden. Demnach könnten unbekannte(r) Täter mittels Schussabgabe eines Luftgewehres den Schaden verursacht haben. Hinsichtlich des aktuellen Spuren- und Schadensbildes kann davon ausgegangen werden, dass die Schüsse von der naheliegenden Straße aus abgegeben worden sein dürften. Die Tatzeit erstreckt sich auf den Zeitraum vom 31.05.2020 bis 06.07.2020. Es entstand Sachschaden im Wert von 1000EUR. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bendorf unter 02622-94020 zu melden. (Quelle Polizei Bendorf)