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 Koblenz (ots)

Im Rahmen des landesweiten Sonderprogramms "Geschwindigkeitsunfälle" wurde an besonders unfallträchtigen Stellen die Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert.

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) führte im Vorfeld eine Analyse durch und erstellte eine Liste von Bereichen in denen Verkehrsunfälle bei denen die Geschwindigkeit unfallursächlich waren. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen LBM und der Polizei ist es möglich solche Stellen im Straßenverkehr zu erkennen und gezielte Maßnahmen ergreifen zu können.

Insgesamt wurde über eine Dauer von mehr als 180 Stunden gemessen und kontrolliert. Dabei durchfuhren 28.606 Fahrzeuge die Messstellen. Genau 1.469 Fahrzeuge überschritten dabei die erlaubte Geschwindigkeit, was einem Prozentsatz von 5,14 Prozent entspricht. Auf 1.368 Fahrzeugführer kommt nun ein Verwarnungsgeld und auf 101 Fahrzeugführer eine Ordnungswidrigkeitenanzeige zu. In zwei Fällen wurde die Geschwindigkeit derart überschritten, dass es zu Fahrverboten kommen wird.

Ein Fahrzeugführer fuhr auf einer Landstraße im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Betzdorf mit 121 km/h obwohl dort nur 70 km/h erlaubt waren. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld in Höhe von 160,- EUR und einem Monat Fahrverbot rechnen. Im Bereich der Polizeiinspektion Waldfischbach fuhr ein Fahrer mit 146 km/h bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 100 km/h. Auch hier wird es zu einem Fahrverbot kommen.

Ziel dieses Sonderprogramms ist es etwas für die Verkehrssicherheit zu tun. Wie wir bereits berichteten, waren mehr als die Hälfte aller Verkehrstoten in Rheinland-Pfalz Opfer bei geschwindigkeitsbedingten Verkehrsunfällen. Die Polizei wird auch künftig einen deutlichen Schwerpunkt auf die Bekämpfung dieser Verkehrsunfälle legen. Mit Prävention, Kontrollen und Messungen... Helfen Sie mit die Unfallzahlen zu senken. Beachten Sie ihre eigene Geschwindigkeit für sich selbst aber auch für JEDEN anderen im Straßenverkehr. (Polizei Koblenz)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Tipps für mehr Sicherheit im digitalen Alltag

Mainz (ots)
Unseriöse Absender geben sich oft als vertrauenswürdige Quellen aus und versenden so jedes Jahr massenhaft Phishing-Mails und Textnachrichten oder platzieren manipulierte QR-Codes (beispielsweise auf Parkautomaten).

Typisch für Phishing-Mails: es wird meistens eine sehr kurze Frist genannt, in der man handeln könne. So erhält man beispielsweise angebliche E-Mails der Hausbank, dass aufgrund des Jahreswechsels die ID aus sicherheitstechnischen Gründen aktualisiert werden müsse. Es gibt allerdings auch weitere Legenden wie Gewinnversprechen, Erbschaften, Rechnungen, Mahnungen, polizeiliche Vorladungen oder Haftbefehle. Ziel der Absender ist es, an persönliche Daten zu gelangen. Zunehmend kommen dabei KI-gestützte Texte zum Einsatz, die sprachlich kaum von echten Nachrichten zu unterscheiden sind.

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Jahresauftakt bei „Weltklassik am Klavier“ mit Schubert und Liszt

 in Altenkirchen

„Zwei gigantische Klaviersonaten des 19. Jahrhunderts, voll mit wunderschönen Melodien, bewegenden und erschütternden Momenten, Drama, Resignation und Erlösung.“ Nicht mehr und nicht weniger verspricht „Weltklassik am Klavier“ zum Start ins Konzertjahr 2026. Am Sonntag, 18. Januar, ist der Pianist István Lajkó zu Gast im Altenkirchener Kreishaus, im Gepäck Franz Schuberts B-Dur-Sonate und Franz Liszts h-Moll-Sonate.

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Familiendrama und Finnlandfeeling in Rückeroth

Am Samstag, den 07. März 2026 liest die Bad Vilbeler Schriftstellerin Katrin Faludi um 19:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Rückeroth (In der Holl 3, 56244 Rückeroth) aus „Das Haus am Ende der Welt“. Außerdem gibt es Bilder von den Schauplätzen zu sehen, Informationen zu der spannenden finnisch-russischen Grenzregion und finnische Snacks.

Der Eintritt ist frei!

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Shoah-Gedenktag Montabaur 2026: Gang zu Stolpersteinen

Shoah-Gedenktag Montabaur 2026: Gang zu Stolpersteinen
 Am 27.1. ist der Shoah-Gedenktag, beziehungsweise der „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“, wie er offiziell heißt. Am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945 wird der Opfer des NS-Unrechtsregimes gedacht. In Montabaur geschieht dies jedes Jahr seit 1998.

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Der SILA Award 2026: Jetzt wieder kulturelles Engagement im Land würdigen


Bis zum 31. März haben Chöre sowie engagierte Personen und Institutionen erneut die Chance, für ihr herausragendes Engagement in der Chorkultur in Rheinland-Pfalz nominiert zu werden. Insgesamt warten Preisgelder in Höhe von mehr als 3.000 Euro auf die Verleihung.

Gemeinsam mit Singendes Land – Das Magazin zur Chorkultur schreibt der Chorverband Rheinland-Pfalz erneut, seit 2024 biennal, den renommierten SILA Award mit der Auszeichnung zum Chor des Jahres aus. In drei Kategorien können Chöre, Personen und Institutionen ganz einfach über die Website rlp-singt.de/sila-award von der Öffentlichkeit vorgeschlagen werden. Dort ist auch alles Weitere zur Nominierung zu erfahren.

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Sportfreunde Eisbachtal sichern sich den Sieg beim evm-Junior-Cup

Erfolgreiches Jugend-Hallenfußball-Turnier begeistert rund 400 Besucherinnen und Besucher
MÜLHEIM-KÄRLICH. Beim zehnten evm-Junior-Cup, ausgerichtet vom SG2000 Mülheim-Kärlich 1921 e.V. und unterstützt von der Energieversorgung Mittelrhein (evm), kämpften am Sonntag, 11. Januar, zahlreiche Jugendmannschaften mit großem Sportsgeist um den begehrten Titel. Rund 400 Gäste verfolgten die spannenden Begegnungen in der Philipp-Heift-Halle und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre.

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