Der Westerwaldkreis wird in der kommenden Woche unaufgefordert an alle Personen, deren Covid-Infektion mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegt, eine Bescheinigung über die überstandene Erkrankung ausstellen und per Post zustellen. Hintergrund dafür ist die Ankündigung des Bundes, die Rechte von Covid-19-Genesenen denen, mit einer Corona-Schutzimpfung oder mit einem tagesaktuellen Schnelltest gleichzustellen.
Als Nachweis für eine Impfung kann die Impfbescheinigung oder die Eintragung in das Impfbuch verwendet werden. Zum Nachweis einer überstandenen Coronainfektion werden die Genesenen zeitnah eine Bescheinigung seitens des Gesundheitsamtes erhalten.
„Die Schreiben werden gerade erstellt und sollten spätestens im Laufe der 19. Kalenderwoche bei den Genesenen eintreffen“, berichtet Gesundheitsamtsleiterin Sarah Omar. Die Genesenenbescheinigung sollte gut aufbewahrt werden.
Das Gesundheitsamt bittet von gesonderten telefonischen oder E-Mail-Anfragen abzusehen. Nur wer bis zum 19. Mai 2021 keine entsprechende Bescheinigung erhalten hat, wird gebeten eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden.
Zukünftig ist geplant, die Bescheinigungen immer zeitnah an die jeweils Genesenen zu verschicken. „Sollte es bis dahin einheitliche Dokumente des Landes geben, werden wir natürlich damit arbeiten“, so Sarah Omar weiter. (Quelle Westerwaldkreis)
Kirchen (ots)
Am 06.05.2021, gegen 17:20 Uhr befuhr ein 17-Jähriger mit seinem Leichtkraftrad die K 101 von Herdorf-Dermbach kommend in Richtung Kirchen. In einer Rechtskurve, vor dem Kirchener Stadtteil Offhausen, verlor der Jugendliche die Kontrolle über das Zweirad und geriet in den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Hier kollidierte er mit einem Ford Transit den ein 25-Jähriger steuerte. Der Kradfahrer stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu; er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von ca. 8000EUR. (Quelle Polizei Betzdorf)
57644 Hattert (ots)
Der Polizeiinspektion Hachenburg wurde am 06.05.2021 gegen 14:15 Uhr ein vermisstes Kind gemeldet. Das 10-jährige Mädchen ist nach der Schule in einen nicht für sie vorgesehenen Bus gestiegen und soll diesen in Hattert verlassen haben. Dort verlor sich zunächst ihre Spur. Da zu diesem Zeitpunkt eine Gefahrenlage für das Kind nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden umgehend Suchmaßnahmen durch die Polizei eingeleitet, die durch Kräfte der Feuerwehren Hachenburg und Hattert, sowie die Rettungshundestaffel des DRK unterstützt wurden. Gegen 16:00 Uhr konnte das Kind nach einem Hinweis aus der Bevölkerung durch die Feuerwehr festgestellt und anschließend wohlbehalten durch die Polizei an den Vater übergeben werden. Das Mädchen hat sich offenbar bei einer Freundin aufgehalten ohne ihre Eltern in ausreichender Form darüber zu informieren.
Die Polizei Hachenburg bedankt sich auf diesem Wege ausdrücklich für die Unterstützung durch die oben genannten Organisationen, sowie die Anwohnerschaft aus Hattert. (Quelle Polizei Hachenburg)
Heiligenroth (ots)
Am 06.05.2021 ereignete sich gegen 12:07 Uhr auf einem Teilstück der BAB 3 zwischen der AS Montabaur und der AS Diez in Höhe des Autobahnkilometers 88 (Fahrtrichtung FFM) ein Verkehrsunfall. Hierbei war ein Pkw aufgrund von eintretendem Sekundenschlaf beim Fahrzeugführer vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen gekommen. Hier kollidierte er zunächst mit einem seitlich in gleiche Richtung fahrenden Lkw. Anschließend wurde das Fahrzeug nach links abgewiesen und überschlug sich. Der Pkw kam schließlich auf dem linken von drei Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrzeugführer stand unter Schock, konnte sich jedoch ansonsten unverletzt aus dem Fahrzeug befreien und wurde durch eintreffende Rettungskräfte erstversorgt. Zum Zwecke der Verkehrsunfallaufnahme, sowie Bergung des Fahrzeugs wurden kurzzeitig alle drei Fahrstreifen voll gesperrt. Hierbei bildete sich Rückstau und es kam zu Verzögerungen für den fließenden Verkehr.
Zeugen, die den Unfallhergang beobachten konnten, werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Montabaur zu melden. (Quelle Polizei Montabaur)
2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ gehen an vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Wallmerod
WALLMEROD. Über insgesamt 2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich in diesem Jahr vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Wallmerod freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Vor Kurzem übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod, Klaus Lütkefedder, an die begünstigten Vereine. Jeweils 500 Euro gehen an den Förderverein der Grundschule Hundsangen und den Sozialverband VdK. Der Sportverein Rot-Weiß Hundsangen freut sich über 750 Euro und die Gemeindeinitiative Kümmerer „Rat & Tat“ Kuhnhöfen über 250 Euro. „Mit dieser Spende werden wichtige soziale, sportliche und gemeinnützige Initiativen in unserer Verbandsgemeinde gezielt unterstützt – ein starkes Zeichen der Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, lobt Klaus Lütkefedder. (evm)
Gemünden (ots)
Gemünden. Am Mittwoch, dem 20.05.2026, gegen 15:35 Uhr, befuhr eine Pferdekutsche die Ortslage von Gemünden, als das Pferd aus ungeklärten Gründen plötzlich durchging. Zunächst wurde hierbei in der Ackerstraße ein PKW beschädigt und kurze Zeit später prallte die Pferdekutsche im Stiftsweg gegen eine Steinmauer. Hierbei wurden zwei Frauen (54 und 47 Jahre alt) vom Kutschbock geschleudert. Einer 17jährige Mitfahrerin gelang es noch kurz vor dem Aufprall von der Kutsche zu springen. Alle drei Personen wurden zur ambulanten Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Pferd erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. An der Kutsche entstand Totalschaden. (Polizei Westerburg)
Der Westerwaldkreis möchte seine Position als attraktiver und leistungsfähiger Wirtschaftsstandort weiter stärken und zukunftsfähig gestalten. Um die Bedarfe, Erwartungen und Entwicklungspläne der heimischen Unternehmen besser kennenzulernen, führt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH derzeit eine umfassende Unternehmensbefragung durch.
Im Mittelpunkt der Befragung stehen unter anderem Themen wie Fachkräftebedarf, Unternehmensentwicklung, Standortzufriedenheit sowie zukünftige Herausforderungen und Chancen für die regionale Wirtschaft.
WILDPARK IM BUCHFINKENLAND SOLL KEIN FANTASIALAND WERDEN
Westerwald-Verein zeigt Solidarität mit dem bedrohten Familienferiendorf
Gackenbach/Buchfinkenland. „Der Wildpark Westerwald im Buchfinkenland wird sicher nicht zu einem Fantasialand mit immer neuen Shows, aber wir werden ihn zu einem naturnahen Wildpark mit besonderen Erlebnissen entwickeln“! Das stellte Henrieke Böß als Geschäftsführerin am Ende einer Führung durch den landschaftlich reizvollen Park ganz im Süden des Westerwaldes fest. Eingeladen hatte dazu der Westerwald-Verein Buchfinkenland.
Weiterlesen ...Höhr-Grenzhausen frühstückt! … und Hilgert, Hillscheid,
Kammerforst und Grenzau auch!
Höhr -Grenzhäuser aufgepasst: Am Sonntag, den 2 1 . Juni 202 6 ab 09.30 Uhr lädt das Jugend -
,
Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ die ganze Verbandsgemeinde zum Frühstück ein. Und
dafür müssen Sie nicht einmal weit laufen, es findet nämlich genau vor IHRER Haustür statt. In den
vergangenen Jahren haben regelmäßig über 2000 Bürger/innen an der Aktion teilgenommen und
wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über zahlreiche Frühstückstafeln vor den Hä usern und
Gärten von Höhr -Grenzhausen.
Weiterer Schritt hin zur moderneren und effizienteren Verwaltung
Ab Juni werden Baugenehmigungsverfahren im Westerwaldkreis vollständig digital abgewickelt – vom Antrag über die Kommunikation bis hin zum Bescheid. Umfangreiche Papierakten, lange Postwege und mehrfaches Ausdrucken gehören dann der Vergangenheit an. Sämtliche Unterlagen werden elektronisch übermittelt, was die Abläufe beschleunigt und Ressourcen schont. Der Austausch unter den Beteiligten erfolgt effizienter. Weniger Bürokratie, kürzere Bearbeitungszeiten und mehr Transparenz sind die unmittelbaren Vorteile für Bauherrn, Planer und Behörden.