Seit über einem Jahr prägt die Corona-Pandemie das private und öffentliche Leben in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt. Täglich sterben Menschen mit und an dem Virus. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat daher am Sonntag, 18. April, mit einem bundesweiten Gedenktag dazu aufgefordert, innezuhalten und der Opfer und ihren Hinterbliebenen zu gedenken. Auch die Stadt Limburg hat sich an dem Gedenktag beteiligt. Bürgermeister Dr. Marius Hahn und der Magistrat kamen damit auch einer Bitte der Stadtverordnetenversammlung nach.
Auf einer kleinen Grünfläche auf dem Limburger Hauptfriedhof steht seit Sonntag, 18. April, ein „Taschentuchbaum“, den der Limburger Bürgermeister im Rahmen einer kleinen Feierstunde zusammen mit Pfarrerin Susanne Stock (Evangelische Kirche), Dompfarrer Gereon Rehberg (Katholische Kirche), Pfarrer Tobias Hild (Freie evangelische Gemeinde), Fatih Isler (vom Bildungs- und Kulturverein als Vertreter des Arbeitskreises Muslime Limburg) und Elena Kopirovskaja (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde) setzten. Ganz bewusst hatte sich die Stadt für eine Feier ohne öffentliche Beteiligung und Teilnahme entschieden.
BEI SOZIALEN NOTLAGEN GIBT ES IM WESTERWALD GEEIGNETE BERATUNGSSTELLEN
WW. Menschen mit einer Behinderung und Senioren sind in eigener Sache die besten Ratgeber, die sich eine Region wünschen kann! Zudem sind diese „Betroffenen“ meist besonders aktiv und fachkundig, wenn es um die Verbesserung ihrer eigenen Situation geht. Dies soll in der Praxis besser genutzt werden, weshalb jetzt – wenn auch zunächst nur digital – der „Senioren- und Behindertenrat Südlicher Westerwald“ (SBR-SÜW) gegründet wurde. In dem entstehenden Netzwerk können sich alle einbringen, die die gemeinsame Sache unterstützen und mittragen wollen. Die Verantwortlichen weisen jedoch darauf hin, dass die neue Organisation noch keine belastbare Arbeitsstruktur hat und deshalb nicht bei Notlagen in Einzelfällen tätig werden kann. „Wir unterstützen in der Aufbauphase und darüber hinaus Entwicklungen, die den gesellschaftlichen Fortschritt für ältere und behinderte Wäller fördern. Wir können also kein Brot verteilen, sondern wollen dem Teig beim Aufgehen helfen“, betont der Koordinator des SBR-SÜW, Uli Schmidt. Bei sozialen Problemen im Einzelfall seien aber die Sozialberatungen der Wohlfahrtverbände ansprechbar. Bei Mitgliedern helfe darüber hinaus zuverlässig der VdK und soweit es die Arbeitswelt betrifft, die zuständige Gewerkschaft. Zu nennen seien in dem Zusammenhang auch viele Selbsthilfegruppen und weitere Organisationen wie die Pflegestützpunkte. Sobald sich die Pandemie verzieht, soll mit geeigneten Kooperationspartnern zu ersten Veranstaltungen und Treffen des neuen Senioren- und Behindertennetzwerkes eingeladen werden. Weitere Infos bis dahin gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (Quelle Senioren- und Behindertenrat )
Rengsdorf (ots)
Am Donnerstagmorgen kam es auf der Bundesstraße 256 bei Rengsdorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem die beiden beteiligten Fahrzeugführer / Fahrzeugführerin schwere Verletzungen erlitten. Ein 81 - jähriger PKW Fahrer befuhr mit seinem Pkw die Auffahrt Rengsdorf Nord auf die B256 in Fahrtrichtung Neuwied. Hierbei versuchte er unerlaubt am Beginn des Beschleunigungsstreifens in Fahrtrichtung Bonefeld zu wenden. Eine 72 - jährige PKW Fahrerin befuhr mit ihrem PKW die Bundesstraße 256 aus Richtung Bonefeld kommend in Richtung Neuwied, als der Unfallverursacher den Wendevorgang begann. Die Geschädigte hatte keine Möglichkeit auszuweichen oder rechtzeitig zu bremsen, sodass es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Die beiden schwerverletzten (keine lebensbedrohlichen Verletzungen) Fahrer / Fahrerin wurden an der Unfallstelle notärztlich versorgt und sind anschließend durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert worden. Deren nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden durch Abschleppdienste von der Unfallstelle entsorgt. Die Bundesstraße 256 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde in Fahrtrichtung Neuwied gesperrt. Der fließende Verkehr wurde über Rengsdorf umgeleitet. (Quelle Polizei Neuwied)
Betzdorf (ots)
Am 15.04.2021, gegen 16:30 Uhr befuhr ein 5-jähriges Kind mit seinem Fahrrad den Mühlenweg im Stadtgebiet Betzdorf. Das Kind kollidierte anschließend im Kreuzungsbereich Oehndorfstraße mit einem querenden Pkw eines 51-jährigen Fahrers. Der 5-jährige Junge wurde bei dem Anstoß leichtverletzt und im Krankenhaus ambulant behandelt. Am Pkw sowie am Kinderfahrrad entstand Sachschaden. (Quelle Polizei Betzdorf)
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Reise der letzten 50 Jahre Rock-Musik führt und vereinigt einige der BESTEN Musiker Irlands,
die sich zusammen in einer 7-köpfigen Band mit fünf Gesangstimmen präsentierten, alle
Multiinstrumentalisten.
Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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