25 Jahre ist es her, dass in der Verbandsgemeinde Montabaur beschlossen wurde, eine Alterskameradschaft für Feuerwehrleute zu gründen, die nach ihrem 60. Lebensjahr keinen aktiven Dienst mehr leisten dürfen und die sich mindestens 25 Jahre ehrenamtlich im Feuerwehramt engagiert haben. Die neue Vereinigung sollte vorrangig der Kameradschaftspflege dienen. Der Vorschlag, der damals im Westerwald einzigartig war, wurde sehr gut angenommen. Von damals 59 Alterskameraden waren 43 zur Gründungsversammlung erschienen, mit der Unterschrift des damaligen Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken galt die neue Einheit in der Feuerwehr der Verbandsgemeinde als beschlossen. Foto Kreisverwaltung: Seit 25 Jahren gibt es die Alterskameradschaft der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Montabaur. Neue Mitglieder und Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. (Bild: Ingrid Ferdinand)
Diez (ots) - Ein 30-jähriger Pkw-Fahrer befuhr mit seinem Fahrzeug die L 318 in der Gemarkung Birlenbach in Richtung Katzenelnbogen. In einer leichten Rechtskurve geriet er mit seinem Pkw auf die linke Fahrbahnseite und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Beide unfallbeteiligten Fahrer erlitten Verletzungen und mussten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Verursacher alkoholische Getränke zu sich genommen hatte. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Da die Fahrbahn durch auslaufende Betriebsstoffe stark verunreinigt war, musste diese durch die Straßenmeisterei gesäubert werden. An beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden (ca. 16000 EUR).
Die Stadt Montabaur will ihre Innenstadt ins rechte Licht setzen. Dazu soll ein so genannter Lichtmasterplan erstellt werden: Über geschickte Beleuchtung soll das Stadtbild verbessert, eine angenehme Atmosphäre geschaffen und schließlich müssen Ästhetik und Sicherheit miteinander verbunden werden. Wer hat dazu erhellende Ideen und welche Perspektiven liegen noch im Dunkeln? Um diese Frage geht es bei der „Bürgerwerkstatt Stadtbeleuchtung“, zu der die Stadt Montabaur ihre Bürger und Interessierte herzlich einlädt. Die Veranstaltung ist Teil der laufenden Stadtsanierung und wird vom Planungsbüro Licht-Raum-Stadt aus Wuppertal begleitet, welches den Lichtmasterplan im Auftrag der Stadt erarbeitet.
Die Medien spielen heute in der Welt der Kinder und Jugendlichen eine sehr große Rolle. Während vor ein paar Jahren noch die Kinder an PC und Laptop ihre Zeit verbracht haben, wird heute das Smartphone oder Tablet genutzt – und das immer früher und unreflektierter. Viele Dinge gibt es bei der Nutzung zu beachten und nicht selten sind die Eltern oftmals ratlos. Der Umgangston kann rauh sein in Sozialen Netzwerken, aber muss man das so hinnehmen und als „normal“ betrachten? Schnell kann es über die moralische und rechtliche Grenze hinausgehen und im Cyber-Mobbing enden.
A3: Instandsetzungsarbeiten im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie mitgeteilt, seit Anfang August 2026, im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen Betoninstandsetzungsarbeiten an der Unterseite des Brückenbauwerkes ausführen. Aufgrund des unerwartet größeren Schadensausmaßes und der daraus folgenden zeitintensiveren Betoninstandsetzungsarbeiten werden die Arbeiten voraussichtlich bis Montag, 19. Oktober 2026, andauern.
Schritt für Schritt zu mehr Kinderrechten:
Mit dem neuen „Pfad der Kinderrechte“ zwischen Kölbingen und Kaden schafft das Haus für Jugend- und Familienhilfe Westerwald (HaJuFa) in Trägerschaft des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. neue Aufmerksamkeit für das Thema Kinderrechte. Der neue Pfad, der passend zum Weltkindertag am 20.09. insgesamt 2009 Meter lang ist, informiert anschaulich über wichtige Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention. Die Idee zum „Pfad der Kinderrechte“ aus dem HaJuFa Westerwald fand schnell Befürworter – nicht nur beim DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. als Träger der Jugendhilfeeinrichtung, sondern auch bei den umliegenden Gemeinden und der Touristeninformation WällerLand.
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 07.09.2026, kam es zwischen 09.30 Uhr und 13.20 Uhr in Altenkirchen, Schloßplatz, zu einem Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter ein, auf einem Parkplatz abgestelltes, schwarzes Kleinkraftrad des Herstellers Honda. Das Fahrzeug konnte, unweit des Tatortes, auf dem Parkplatz im Schloßweg aufgefunden werden. Bereits abmontierte Fahrzeugteile lagen im Bereich der nahegelegenen Unterführung. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise. (Polizei Altenkirchen)
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.