Senioren sind von Straftaten nicht öfter betroffen als andere Altersgruppen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2014 belegt: Ältere Menschen ab 60 Jahren werden verhältnismäßig selten Opfer von Gewaltkriminalität. Dennoch: Im Bereich der Pflegebeziehungen sowie bei Eigentums- und Vermögenskriminalität gibt es Delikte, bei denen gezielt ältere Menschen als Opfer gewählt werden. Auch Raubüberfälle in der eigenen Wohnung werden immer häufiger bei älteren Menschen durchgeführt.
Mut zur Verantwortung! mit Kind und Kegel im Museum am 21. Mai 2017 - 13:00 Uhr – 17:00 Uhr, unter dem Motto Kreativer Mitmachworkshop Drücken, Ritzen, Kratzen. Hinterlasse deine Spuren auf einer Tonfliese. Durch die Ausstellung führt der kürzlich mit dem Ehrenpreis Deutsche Keramik 2017 ausgezeichnete Heiner Balzar. Los gehts um 13:00 Uhr & 16:00 Uhr im Foyer. Der Eintritt ist frei.
Die fünfköpfige Jury des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ hat in den letzten Tagen zehn Ortsgemeinden im Westerwaldkreis besucht. Nun stehen die Siegergemeinden fest: In der Hauptklasse belegt Staudt den ersten und Hilgert den zweiten Platz, in der Sonderklasse qualifizieren sich Norken als erste und Merkelbach als zweite Ortsgemeinde für die nächste Wettbewerbsrunde. Hierfür stellt der Westerwaldkreis insgesamt 10.000 € an Preisgeldern zur Verfügung. Unter dem Motto „Zukunftsfähigkeit“ wurden die gemeindlichen Konzepte und die wirtschaftlichen Initiativen, das bürgerschaftliche Engagement, soziale und kulturelle Aktivitäten, Baugestaltung und Bauentwicklung, Grüngestaltung und Grünentwicklung sowie die Gesamtpräsentation der Gemeinde beurteilt. Mit viel Engagement stellten sich die teilnehmenden Gemeinden der Jury, die allen das Prädikat „Zukunftsfähigkeit“ bescheinigen konnte. Foto: Unser-Dorf-hat-Zukunft – Jury bei Rundgang durch Irmtraut (Kreisverwaltung Pressestelle)
Zehnhausen b. Rennerod (ots) - Am 11.05.17, 05.25 Uhr, ereignete sich auf der B54, in der Gemarkung Zehnhausen bei Rennerod ein tödlicher Verkehrsunfall. Der 60-jährige Fahrer eines Pkws befuhr die B54 aus Richtung Siegen kommend, in Fahrtrichtung Rennerod. Kurz vor einer Rechtskurve, beabsichtigte er mehrere Lkws zu erholen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden Pkw eines 50-jährigen. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Das überholende Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn und blieb im Straßengraben liegen. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Das entgegenkommende Fahrzeug wurde seinerseits nach rechts gegen ein Schild geschleudert und kam dort zum Stillstand. Der 50-jährige Fahrer verstarb an der Unfallstelle. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Es waren insgesamt ca. 30 Rettungskräfte im Einsatz. Die Unfallstelle war für etwa vier Stunden gesperrt.
A3: Instandsetzungsarbeiten im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie mitgeteilt, seit Anfang August 2026, im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen Betoninstandsetzungsarbeiten an der Unterseite des Brückenbauwerkes ausführen. Aufgrund des unerwartet größeren Schadensausmaßes und der daraus folgenden zeitintensiveren Betoninstandsetzungsarbeiten werden die Arbeiten voraussichtlich bis Montag, 19. Oktober 2026, andauern.
Schritt für Schritt zu mehr Kinderrechten:
Mit dem neuen „Pfad der Kinderrechte“ zwischen Kölbingen und Kaden schafft das Haus für Jugend- und Familienhilfe Westerwald (HaJuFa) in Trägerschaft des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. neue Aufmerksamkeit für das Thema Kinderrechte. Der neue Pfad, der passend zum Weltkindertag am 20.09. insgesamt 2009 Meter lang ist, informiert anschaulich über wichtige Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention. Die Idee zum „Pfad der Kinderrechte“ aus dem HaJuFa Westerwald fand schnell Befürworter – nicht nur beim DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. als Träger der Jugendhilfeeinrichtung, sondern auch bei den umliegenden Gemeinden und der Touristeninformation WällerLand.
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 07.09.2026, kam es zwischen 09.30 Uhr und 13.20 Uhr in Altenkirchen, Schloßplatz, zu einem Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter ein, auf einem Parkplatz abgestelltes, schwarzes Kleinkraftrad des Herstellers Honda. Das Fahrzeug konnte, unweit des Tatortes, auf dem Parkplatz im Schloßweg aufgefunden werden. Bereits abmontierte Fahrzeugteile lagen im Bereich der nahegelegenen Unterführung. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise. (Polizei Altenkirchen)
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.