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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.

„Der neue ESF+ in der Förderperiode 2021-2027 – Jetzt die Zukunft gestalten“

In Rheinland-Pfalz stehen in der laufenden Förderperiode 2014-2020 insgesamt 109 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung, um die soziale Eingliederung von benachteiligten Personen im Land zu stärken, in Bildung und Ausbildung vor allem von jungen Menschen zu investieren und die berufliche Kompetenz von Arbeitskräften zu unterstützen.

Der ESF wird auch in der neuen Förderperiode 2021-2027, die das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie zurzeit vorbereitet, ein starker Partner der rheinland-pfälzischen Arbeitsmarktpolitik sein. Im Zentrum der ESF-Jahreskonferenz mit Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler steht die Frage, welche Förderinhalte der ESF in Zukunft in Rheinland-Pfalz bedienen soll und welche Neuerungen die zukünftige ESF-Förderung mit sich bringen wird. Für die Konferenz haben sich mehr als 260 Vertreterinnen und Vertreter von Projektträgern, Jobcentern, Wirtschafts- und Sozialpartnern und Kommunen angemeldet.

Die ESF-Jahreskonferenz 2019 findet statt am: (Quelle Staatskanzlei Mainz)

Höhr-Grenzhausen (ots)

Am Montag, dem 07.11.2019, in der Zeit von 07:10 Uhr bis 07:15 Uhr, wurde an einem geparkten Lieferfahrzeug auf dem Rewe Parkplatz in Höhr-Grenzhausen durch unbekannte Täter die Scheibe der Fahrerseite eingeschlagen. Anschließend griff der Täter durch die beschädigte Scheibe und entwendete eine Hülle mit einem größeren Bargeldbetrag.

Hinweise bitte an die Polizeiwache Höhr-Grenzhausen unter der Rufnummer 02624/94020 (Polizei Höhr-Grenzhausen)

Koblenz (ots)

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen. Hierbei gehen die Täter vielseitig und raffiniert vor und ändern hierbei oft ihre Vorgehensweisen.

Die Polizei Köln warnt derzeit eindringlich vor einer neuen Masche von Trickbetrug zum Nachteil älterer Menschen: Die professionellen Betrüger veranlassen ältere Menschen, ihre Bank- und Kreditkarten in einem Briefumschlag an einen "Kurier" auszuhändigen und die dazugehörige Geheimnummer (PIN) am Telefon zu benennen.

Die grausamen NSU-Morde, der gewaltsame Tod von Walter Lübcke und die antisemitische Tat in Halle sind nur drei von zahlreichen schrecklichen Beispielen für rechtsextremistische Gewalt in Deutschland. „Wir dürfen und wir werden uns niemals an den Hass, an die Hetze, an die Gewalt und an die Morde der Rechtsextremisten gewöhnen! Die lange Reihe rechtsextremer Gewalttaten zeigt: Die Ideologie einer reinen deutschen Volksgemeinschaft tötet. Die deutsche Geschichte mahnt uns für die Zukunft: Das Eintreten für Menschenwürde, für Demokratie, für Freiheit ist die Aufgabe jedes einzelnen Bürgers, jeder einzelnen Bürgerin“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Remagen bei der Kundgebung des „Bündnisses für Frieden und Demokratie“ anlässlich des „Tages der Demokratie“. Die Veranstaltung stellte sich gegen den Aufmarsch von Rechtextremen in Remagen.

Dausenau (ots)

Am 16.11.2019 befuhr eine 55-Jährige mit ihrem Pkw die Bundesstraße 260 zwischen Nassau und Bad Ems. Im Kreisverkehr Dausenau touchierte sie eine Bordsteinkante und kollidierte mit einem Teil der Schutzplanke. Trotz zum Teil erheblicher Beschädigungen an ihrem Pkw, setzte sie ihre Fahrt bis Bad Ems fort, wo ihr Fahrzeug dann zum Stehen kam. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle, konnte festgestellt werden, dass die Fahrzeugführerin erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Frau hat sich nun wegen mehrerer Verkehrsstraftaten zu verantworten. Eine Verkehrsteilnehmerin, die sich hinter dem Fahrzeug befand, machte zuvor die Polizei auf den Vorfall aufmerksam. (Quelle Polizei Montabaur)

20191117 VolkstrauertagLimburg„Licht – Leben – Liebe“ unter diesen Sehnsuchtsworten zeichnete der Lazarettarzt Kurt Reuber kurz vor Weihnachten 1942 im Kessel von Stalingrad seine Madonna mit dem Jesuskind. Im Angesicht des Todes und unermesslichen Leids spendete diese Zeichnung für einige Stunden Trost und Hoffnung.
Aus Anlass des Volkstrauertags erinnerte der emeritierte Weihbischof Gerhard Pieschl am Sonntag, 17. November, im Rahmen der zentralen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Limburger Hauptfriedhof an das, was die Toten des Krieges von den Lebenden erwarten: Eintreten für den Frieden. Eine Darstellung der Stalingrad-Madonna befindet sich auch ganz in der Nähe des Limburger Doms, wo eine Stele an die Schlacht erinnert. Aufgestellt wurde sie dort, da die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer ihr Bundestreffen in Limburg abhielten und in diesem Zusammenhang auch immer an der Veranstaltung am Ehrenmal teilnahmen. Dort bleiben die Stühle, die für die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer vorgesehen sind, inzwischen leer. Foto: Bürgermeister Dr. Marius Hahn und Landrat Michael Köberle legten zusammen mit Vertretern der Reservistenkameradschaft Kränze am Ehrenmal nieder.