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Das Wetter im Westerwald

Heute 21°C
Morgen 22°C
25.08.2026 22°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 17.08. - 23.08.2026

In der ersten Wochenhälfte zeigt sich das Wetter bei uns im Westerwald überwiegend bewölkt und zeitweise nass. In Montabaur und Nentershausen liegen die Tageswerte zunächst bei 22 bis 26 Grad, nachts kühlt es auf 17 bis 12 Grad ab. Zur Wochenmitte bleibt es wechselhaft mit zeitweisem Regen und Höchstwerten von 21 bis 25 Grad. In der zweiten Wochenhälfte klingt der Regen allmählich ab und die Bewölkung lockert auf. In Selters und Pottum werden tagsüber 21 bis 25 Grad erreicht, nachts liegen die Werte zwischen 15 und 12 Grad. 

Am Wochenende zeigt sich das Wetter im Westerwald wechselnd bewölkt. In Waldbreitbach und Höhn sind nach Norden hin einzelne Schauer oder kurze Gewitter möglich, sonst bleibt es meist trocken. Die Tageswerte erreichen 19 bis 23 Grad, in der Nacht kühlt es auf 11 bis 7 Grad ab. Am Sonntag wird es heiter bis sonnig und meist trocken. Der Ausblick auf die neue Woche: Zunächst bleibt es freundlich und trocken, bevor wieder mehr Wolken aufziehen.

Im Gespräch mit Dr. Peter Tauber, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, tauschte sich die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, zu dem von der US-Regierung angekündigten Truppenabzug aus Deutschland aus.

Dabei zeigte sich Raab erleichtert über den Sieg von Joe Biden. „Die USA und Rheinland-Pfalz verbindet eine enge Partnerschaft – im politischen, gesellschaft­lichen, wirtschaftlichen, aber auch militärischen Bereich. Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz ist nicht nur seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Teil der internationalen Sicherheitspolitik, sondern auch geprägt von einer engen und freundschaftlichen Beziehung der Menschen zueinander.“ In diesem Sinn befinde sich die Landesregierung im steten Austausch mit den US-Kommandeuren, den kommunalen Vertretern, den Ländern und dem Bund hinsichtlich des angekündigten Truppenabzugs. „Sobald die neue US-Administration im Amt ist, gilt es, das Gespräch aufzunehmen, um sichere Informationen zu den Standorten in Rheinland-Pfalz zu erhalten“, so die Bevollmächtigte.

Ein Abzug der Truppen und ihrer Familien träfe die Kommunen, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und das Vereinsleben schwer. Sollten Maßnahmen erforderlich werden, so müssten diese mit den betroffenen Landkreisen und orientiert an den lokalen Bedürfnissen auf den Weg gebracht werden. Staatssekretärin Raab tauschte sich daher mit Staatssekretär Tauber auch zu Möglichkeiten der Unterstützung durch den Bund aus. Diese könne beispielsweise über verschiedene Förderprogramme oder auch durch finanzielle Mittel erfolgen. (Quelle Staatskanzlei Mainz)