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20170616 SpendeJUZEine großzügige Spende durch das Dentallabor Lubberich aus Koblenz, überreicht von Herrn Moser aus Höhr-Grenzhausen, ermöglicht dem Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ die Umsetzung eines besonderen Workshops zum Thema Cyber Mobbing. Bereits für den Frühherbst geplant, findet in der Aula der Ernst-Barlach Realschule plus ein Elternabend zu dieser Thematik statt (weitere Informationen dazu auf www.juz-zweiteheimat.de). Als weiterführendes Angebot für Eltern und Kinder bietet das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ nun, durch die finanzielle Unterstützung von Herrn Moser, einen vertiefenden Workshop unter Leitung von Frau Weiß-Janssen an.

Dieser Workshop richtet sich an alle Jugendlichen und deren Eltern, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wollen. Und dazu muss man nicht Betroffene/r sein, sondern vielleicht einfach jemand, der es nicht hinnehmen will, dass unsere Gesellschaft immer hemmungsloser und kopfloser über das Internet Personen beleidigt und bloßstellt. Jeder kann dazu etwas beitragen - nur wegschauen ist der falsche Weg. 
Ein großes Dankeschön gilt Herrn Moser, ohne dessen Unterstützung und Initiative diese Idee nicht finanzierbar gewesen wäre. Mit seiner offenen und positiven Einstellung dieser Thematik gegenüber unterstützt er die von Thilo Becker (Verbandsgemeindebürgermeister und 1. Vorsitzender des Vereins Jugendhaus Zweite Heimat” e.V.) entworfene Idee gerne. Herr Moser sieht in einem verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit neuen Medien, dem Internet und EDV-Bereichen zugleich eine große Chance als auch die Zukunft für vielfältige Berufszweige. Sein Engagement soll insbesondere junge Menschen auf diesem Erfahrungsweg unterstützen.

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Wenn Erinnerungen verblassen, bleibt der Mensch

WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Wie begegnet man Menschen mit Demenz einfühlsam und respektvoll? Wie gelingt Verständigung, wenn Erinnerungen verblassen und vertraute Fähigkeiten nachlassen? Und was können Angehörige, Ehrenamtliche und Begleitende tun, um Betroffenen Sicherheit, Geborgenheit und Wertschätzung zu vermitteln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Fachtag für Ehrenamtliche und Interessierte aus Kirchengemeinden und Caritas. Unter dem Motto „Gut, dass es dich gibt – Leben mit Demenz“ hatte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gemeinsam mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) ins Kloster Dernbach eingeladen.

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Gedenken an die Pogromnacht und neue Stolpersteine

Als „Reichskristallnacht“ ging die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 in die Geschichte ein. Der Bezeichnung stammt von den Nationalsozialisten und damit von den Tätern selbst und nimmt verharmlosend und zynisch das Bild der zersplitterten Glasscheiben und Schaufenster auf. Auch in Limburg gingen an diesem Abend und in der Nacht Schaufenster zu Bruch, wurden Wohnungen zerstört, gab es offene Gewalt gegen die in der Stadt lebende jüdische Bevölkerung und wurde die Synagoge zerstört.

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Ihr Blut wird dringend gebraucht

Wichtige Neuigkeit: Ab dem 11. November 2026 findet die Blutspende in
einer neuen Spendelocation statt. Künftig begrüßen wir Sie im Jugend-
,
Kultur- & Bürgerzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7, in Höhr-
Grenzhausen.

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Dorfverein unterstützt Waldbreitbacher Kita

Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.

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Verkehrsunfall mit verletztem Kind

Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt. 

Historischer Kalender von Montabaur dient gutem Zweck

Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.

Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.

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