Am Mittwoch, dem 06.05.2020 wurde um 14:25 Uhr ein Heckenbrand in der Büdinger Straße gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Heckenbrand erst auf einen Schuppen und später auf den Anbau des Wohnhauses übergriff. Beide Bewohner konnten dieses verlassen. Zur Brandursache können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden. (Quelle Polizei Hachenburg)
Die Stadt Montabaur lässt die Kreuzung Fürstenweg / Elgendorfer Straße / Albertstraße / Freiherr-vom-Stein Straße in einen Kreisverkehrsplatz umbauen und gleichzeitig die Freiherr-vom-Stein-Straße von Grund auf sanieren. Die Arbeiten beginnen am Montag, dem 11. Mai 2020, und dauern etwa 1,5 Jahre. Für diesen Zeitraum muss der gesamte Bereich für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr gesperrt werden. Anlieger können ihre Häuser jederzeit fußläufig erreichen.
Am frühen Mittwochmorgen (06.05.2020), gegen 03:00 Uhr, wurde die Polizei zu einem Einsatz im Weidenauer Stockweg gerufen.
Ein junger Mann (18) war dort vor dem Haus seiner ehemaligen Freundin (17) erschienen. Mit einem Gewehr und einem Messer bewaffnet, stand er vor dem Fenster und bedrohte das Mädchen. Die Eltern der jungen Frau, die ebenfalls in der Wohnung waren, überwältigten den 18-Jährigen und konnten ihm das Gewehr abnehmen, ohne dass sich ein Schuss löste. Bei dem Gerangel wurden der Vater (41) und die Mutter (36) leicht durch das mitgeführte Messer verletzt. Der 18-Jährige konnte von Beamten der Wache Weidenau festgenommen werden.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern noch an. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Am 04.05.2020 um 18:11 Uhr ereignete sich auf der B413 zwischen Bendorf und Isenburg ein Verkehrsunfall mit einem schwerstverletzten Fahrradfahrer. Dieser wurde bewusstlos und schwer verletzt an der Unfallstelle von anderen Verkehrsteilnehmern aufgefunden und durch das verständigte DRK in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz verbracht. Bei den Ermittlungen der Polizei in Bendorf in der Folgezeit wurde dann am 05.05.2020 der Unfallverursacher nach einem Hinweis ermittelt. Bei dem beschuldigten und unfallflüchtigen Fahrer handelt es sich um einen 21-jährigen Paketzusteller aus der Verbandsgemeinde Dierdorf, wo am selben Tag noch nach richterlicher Anordnung Durchsuchungsmaßnahmen erfolgten. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt und es wurde ein Gutachter zur Verkehrsunfallrekonstruktion hinzugezogen. Nach bisherigen Ermittlungen befuhren der Radfahrer und der ihm folgende Paketdienstmitarbeiter beide die B 413 in Richtung Isenburg. An der Unfallstelle übersah dann der Beschuldigte mit seinem LKW den vorausfahrenden Radfahrer und schleuderte ihn nach der Kollision in den Straßengraben, wo er verletzt liegenblieb. Der beschuldigte Fahrer flüchtete daraufhin zunächst unerkannt. (Quelle Polizei Bendorf)
Geschwister-Scholl-Straße 11 lautet die neue Adresse des Montabaurer Stadtarchivs. Mitten im Quartier Süd hat die Einrichtung eine der alten Werkhallen und die dazugehörigen Büro- und Lagerräume bezogen. Nun befindet sich der gesamte Bestand an einem Ort. Außerdem sind die Lagermöglichkeiten für viele alte Dokumente und die Arbeitsbedingungen für Stadtarchivar Dennis Röhrig und sein Team in den ebenerdigen Räumen besser als am alten Standort im Rathaus unterm Dach. Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher besuchte das Archiv nach dem Umzug.
Weiterlesen ...Im Westerwaldkreis starten in den kommenden Wochen die Vorbereitungen für den geförderten Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Rahmen des sogenannten Graue-Flecken-Förderprogramms von Bund und Land. Ziel ist es, die Breitbandversorgung in bislang unterversorgten Bereichen nachhaltig zu verbessern und den Ausbau einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur voranzutreiben.
Seit Anfang März ist Matthias Preußner als Breitbandkoordinator des Westerwaldkreises im Referat „Wirtschaft und Kreisentwicklung“ angesiedelt und für die Verbands- und Ortsgemeinden sowie für Bürgerinnen und Bürger der zentrale Ansprechpartner. Von der Planung bis zur Fertigstellung begleitet er die Umsetzung des Förderprojektes im Bereich Glasfaserausbau.
Helferinnen und Helfer wurden zum Essen eingeladen
Wüscheid/Glockscheid/Waldbreitbach – „Ohne unsere Vereinsmitglieder, Helfer und Unterstützer hätten wir in diesem Jahr nicht wieder ein erfolgreiches Dorffest in Glockscheid auf die Beine stellen können – für euren Einsatz danken wir euch recht herzlich“, so hat sich der 1. Vorsitzende des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid, Pierre Fischer, im Rahmen des „Helfer-Essens“ in Waldbreitbach im Namen des gesamten Vorstands bedankt. „Ohne ehrenamtliches Engagement sähe das Dorfleben ganz anders aus“, pflichtete ihm auch Manuel Hardt als 2. Vorsitzender bei.
Weiterlesen ...Gemeinsam Kilometer sammeln:
Kreis Altenkirchen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr beteiligt sich der Landkreis Altenkirchen auch 2026 wieder an der bundesweiten Klimaschutzkampagne „STADTRADELN“ des Klima-Bündnisses. Vom 10. bis 30. August sind Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine, Organisationen und Unternehmen eingeladen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Ziel der Kampagne ist es, das Fahrrad als gesundes, umweltfreundliches und alltagstaugliches Verkehrsmittel stärker in den Fokus zu rücken und gleichzeitig möglichst viele Menschen für das Radfahren zu begeistern.
Gelbachtal. Eine passende Gelegenheit zum Austausch mit anderen Radsportlern und Radsportlerinnen bietet die jährliche Radsportfete am Samstag, 8.8.2026 ab 17.00 Uhr. Dazu lädt die „Equipe EuroDeK“ in der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau alle Freunde, Unterstützer, Sponsoren und an der Arbeit der Equipe Interessierten, die an diesem Tag auf dem Fahrrad unterwegs sind, zu einem Umtrunk mit einem kleinen Imbiss vom Grill in die Grillhütte in MT-Bladernheim ein.
Weiterlesen ...Das Veterinäramt des Westerwaldkreises informiert
Angesichts des diesjährigen historischen Hitzesommers mit neuen Temperaturrekorden appelliert die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises an Landwirte und private Tierhalter, ihre Tiere nicht ungeschützt der prallen Sonne auszusetzen oder gar im Auto zu lassen. Trotz wiederholter Hinweise in den vergangenen Jahren gibt es nach wie vor viele Sommerweiden, die weder über Bäume noch über mobile Sonnenschutzeinrichtungen verfügen.
Entgegen der landläufigen Meinung haben Nutztiere keine höhere Hitzetoleranz als Menschen. Bereits ab 25 Grad im Schatten sind bei Rindern und Schafen die ersten Symptome von Hitzestress zu erkennen. Stehen Schattenplätze unter Bäumen und Sonnensegel oder in einem Offenstall zur Verfügung, werden diese auch schon bei niedrigeren Temperaturen gerne aufgesucht. Ebenso wichtig wie der Schatten ist die ständige Versorgung mit frischem Wasser. Während ausgedehnter Hitzeperioden rechnet man bei Milchkühen mit einem Wasserbedarf von bis zu 120 Litern, bei Pferden von 60 Litern und bei Mutterschafen von 18 Litern pro Tier und Tag.