Limburg-Weilburg. Durch das Inkrafttreten des 4. Bevölkerungsschutzgesetzes gelten erstmals bundesweit einheitliche Regelungen zu den notwendigen Einschränkungen aufgrund hoher Inzidenzen. Als Schwellenwerte zu den unterschiedlichen Stufen der neuen Regelungen gelten nun die Werte 100, 150 und 165. Diese werden aufgrund der Zahlen ermittelt, die das Robert-Koch-Institut (RKI) täglich bekannt gibt. Die dem RKI vorliegenden Zahlen werden vom Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg gemeldet und entsprechen somit den im Kreisgebiet bestätigten Corona-Fällen. Da das RKI die Inzidenz anhand der Datenlage um 18 Uhr eines jeden Tages errechnet, weicht diese von der Zahl ab, die der Landkreis Limburg-Weilburg bisher täglich um 12 Uhr ermittelt hat. Die Differenz entsteht, weil in der Zeit von 12 bis 18 Uhr weitere Befunde eingehen und erfasst werden. Um die tägliche Meldung des Landkreises den neuen Vorgaben des 4. Bevölkerungsschutzgesetzes anzupassen, wird auch das Gesundheitsamt nun die Zahlen zugrunde legen, die zu der Uhrzeit erfasst sind, die auch das RKI zu Grunde legt. Die Umstellung erfolgt am Dienstag, 27. April 2021, wodurch es einmalig zu einem verkürzten Meldezeitraum kommt. (Quelle Landkreis Limburg-Weilburg)
„Wohnen im Kirchgarten“ in Montabaur
Montabaur (shg) Die Freude über den geglückten Abschluss war den Beteiligten anzusehen, als der Kirchenvorstand des Evangelischen Kirchengemeinde Montabaur am Samstag einstimmig dem Verkauf des 8000 Quadratmeter großen Lutherkirchen-Geländes samt Kirche und Pfarrhaus zustimmte. Investor Ralf Mohr von der Wohnbau Mohr GmbH aus Neuwied erwirbt das Grundstück. Zuvor stellte Investor Ralf Mohr gemeinsam mit dem Architekten Schulte die vorgesehene Wohnbebauung dem Kirchenvorstand, um das dreiköpfige Pfarrteam Anne Pollmächer und Maurice und Anna Meschonat vor. Als Gäste waren außerdem der Dekan des Evangelischen Dekanats Westerwald, Dr. Axel Wengenroth, der Vorsitzende der Dekanatssynode, Bernhard Notdurft, sowie Vertreter der Bau- und Liegenschaftsabteilung der Landeskirche anwesend.
Altenkirchen (ots)
Am späten Sonntagnachmittag, 25.04.2021, ereignete sich um 17:55 Uhr ein Verkehrsunfall in der Kumpstraße in Altenkirchen, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Der 55jährige Fahrer eines Motorrades war aus Richtung Kettenhausen kommend in Richtung Innenstadt unterwegs. An der Einmündung Kumpstraße / Zubringer Bundesstraße 256 wartete die 52jährige Fahrerin eines Opel Astra. Diese wollte nach links in Richtung Hamm abbiegen. Die PKW-Fahrerin fuhr, aus bislang nicht geklärter Ursache, unmittelbar vor dem Motorrad auf die Kumpstraße und es kam zum Zusammenstoß. Der Motorradfahrer stürzte und wurde einige Meter über die Fahrbahn geschleudert. Sowohl der Motorradfahrer als auch die Opelfahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Da sich der Zustand der PKW-Fahrerin plötzlich erheblich verschlechterte, wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber angefordert. Beide Fahrzeuge waren Totalschaden. Die Kumpstraße war bis 20:10 Uhr voll gesperrt. Es waren zwei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug des DRK Altenkirchen, der Rettungshubschrauber "Air Rescue Nürburgring", die Straßenmeisterei Altenkirchen sowie die Polizei Altenkirchen im Einsatz. (Quelle Polizei Altenkirchen)
Neuwied (ots)
Dierdorf. Am 25.04.2021, um 21:03 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall durch einen bewaffneten Täter auf eine Tankstelle in der Neuwieder Straße in Dierdorf, in der Nähe des Marktplatzes. Während des laufenden Betriebs betrat der Täter den Verkaufsraum und bedrohte den Angestellten mit einer Schusswaffe. Durch den Täter wurde Bargeld sowie eine große Anzahl Zigaretten erbeutet. Anschließend verließ der Täter die Tankstelle und flüchtete fußläufig in Richtung Innenstadt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 170cm groß, kräftige Statur, dunkle Haare, blaue Schirmmütze mit Aufschrift "Wodka Gorbatschow", medizinischer Mund- Nasenschutz "OP-Maske", dunkle Jacke mit hellem Reißverschluss, keine Brille
Zeugen, die zu diesem Sachverhalt sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Neuwied, Tel: 02631 / 878 0, in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Neuwied)
2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ gehen an vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Wallmerod
WALLMEROD. Über insgesamt 2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich in diesem Jahr vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Wallmerod freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Vor Kurzem übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod, Klaus Lütkefedder, an die begünstigten Vereine. Jeweils 500 Euro gehen an den Förderverein der Grundschule Hundsangen und den Sozialverband VdK. Der Sportverein Rot-Weiß Hundsangen freut sich über 750 Euro und die Gemeindeinitiative Kümmerer „Rat & Tat“ Kuhnhöfen über 250 Euro. „Mit dieser Spende werden wichtige soziale, sportliche und gemeinnützige Initiativen in unserer Verbandsgemeinde gezielt unterstützt – ein starkes Zeichen der Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, lobt Klaus Lütkefedder. (evm)
Gemünden (ots)
Gemünden. Am Mittwoch, dem 20.05.2026, gegen 15:35 Uhr, befuhr eine Pferdekutsche die Ortslage von Gemünden, als das Pferd aus ungeklärten Gründen plötzlich durchging. Zunächst wurde hierbei in der Ackerstraße ein PKW beschädigt und kurze Zeit später prallte die Pferdekutsche im Stiftsweg gegen eine Steinmauer. Hierbei wurden zwei Frauen (54 und 47 Jahre alt) vom Kutschbock geschleudert. Einer 17jährige Mitfahrerin gelang es noch kurz vor dem Aufprall von der Kutsche zu springen. Alle drei Personen wurden zur ambulanten Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Pferd erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. An der Kutsche entstand Totalschaden. (Polizei Westerburg)
Der Westerwaldkreis möchte seine Position als attraktiver und leistungsfähiger Wirtschaftsstandort weiter stärken und zukunftsfähig gestalten. Um die Bedarfe, Erwartungen und Entwicklungspläne der heimischen Unternehmen besser kennenzulernen, führt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH derzeit eine umfassende Unternehmensbefragung durch.
Im Mittelpunkt der Befragung stehen unter anderem Themen wie Fachkräftebedarf, Unternehmensentwicklung, Standortzufriedenheit sowie zukünftige Herausforderungen und Chancen für die regionale Wirtschaft.
WILDPARK IM BUCHFINKENLAND SOLL KEIN FANTASIALAND WERDEN
Westerwald-Verein zeigt Solidarität mit dem bedrohten Familienferiendorf
Gackenbach/Buchfinkenland. „Der Wildpark Westerwald im Buchfinkenland wird sicher nicht zu einem Fantasialand mit immer neuen Shows, aber wir werden ihn zu einem naturnahen Wildpark mit besonderen Erlebnissen entwickeln“! Das stellte Henrieke Böß als Geschäftsführerin am Ende einer Führung durch den landschaftlich reizvollen Park ganz im Süden des Westerwaldes fest. Eingeladen hatte dazu der Westerwald-Verein Buchfinkenland.
Weiterlesen ...Höhr-Grenzhausen frühstückt! … und Hilgert, Hillscheid,
Kammerforst und Grenzau auch!
Höhr -Grenzhäuser aufgepasst: Am Sonntag, den 2 1 . Juni 202 6 ab 09.30 Uhr lädt das Jugend -
,
Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ die ganze Verbandsgemeinde zum Frühstück ein. Und
dafür müssen Sie nicht einmal weit laufen, es findet nämlich genau vor IHRER Haustür statt. In den
vergangenen Jahren haben regelmäßig über 2000 Bürger/innen an der Aktion teilgenommen und
wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über zahlreiche Frühstückstafeln vor den Hä usern und
Gärten von Höhr -Grenzhausen.
Weiterer Schritt hin zur moderneren und effizienteren Verwaltung
Ab Juni werden Baugenehmigungsverfahren im Westerwaldkreis vollständig digital abgewickelt – vom Antrag über die Kommunikation bis hin zum Bescheid. Umfangreiche Papierakten, lange Postwege und mehrfaches Ausdrucken gehören dann der Vergangenheit an. Sämtliche Unterlagen werden elektronisch übermittelt, was die Abläufe beschleunigt und Ressourcen schont. Der Austausch unter den Beteiligten erfolgt effizienter. Weniger Bürokratie, kürzere Bearbeitungszeiten und mehr Transparenz sind die unmittelbaren Vorteile für Bauherrn, Planer und Behörden.