Rennerod (ots)
Am heutigen Sonntag, 9. Mai 2021, kam es gegen 15.20 Uhr zu einem Flächenbrand einer Wiese zwischen Rennerod und Emmerichenhain, Nähe Sportplatz Emmerichenhain. Hierbei wurde eine Fläche von bis zu 200 Quadratmetern durch das Feuer zerstört. In diesem Zusammenhang wurden einige Kinder beobachtet, die vorher in diesem Bereich mit Feuerzeugen hantiert und anschließend versucht haben sollen, das entstehende Feuer mit ihren T-Shirts zu zerschlagen. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich bei Vorliegen von Hinweisen zu Personen, die im Zusammenhang mit dem Feuer stehen können, mit der Polizei in Westerburg unter 02663 9805-0 in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Westerburg)
Kleinmaischeid (ots)
Am Samstag, 08.05.2021, kam es gegen 16:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten PKW-Fahrerin. Eine 18-jährige Fahrerin eines PKW Ford befuhr die B 413 aus Richtung Kleinmaischeid kommend in Richtung Dierdorf. Auf einer geraden Strecke kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Böschung und überschlug sich mehrfach. Der PKW kam auf den Rädern zum Stehen. Die Fahrerin konnte sich selbständig aus dem PKW befreien und wurde mit schweren Verletzungen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht. An dem PKW entstand Totalschaden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Die B 413 war für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt.
Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 zu melden. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Limburg (ots)
Am heutigen Samstag, den 08.05.2021, gegen 00.45 Uhr, betrat eine männliche Person die Tankstelle des Autohofs in der Merenberger Daimlerstraße. Die 59-jährige Kassiererin befand sich zu diesem Zeitpunkt im Verkaufsraum; dies nutzte der Täter aus und begab sich hinter den Kassenbereich. Als die Kassiererin ihn aufforderte, diesen Bereich zu verlassen zog er plötzlich eine schwarze Schusswaffe. Er forderte Geld und Zigaretten. Der Kassiererin gelang es den Alarm auszulösen; der Täter konnte so lediglich eine kleinere Menge an Tabakwaren stehlen. Er flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Er wird beschreiben als ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß und von schlanker Gestalt. Er war mit einem schwarzen Kapuzen-Sweatshirt, einer schwarzen Hose, schwarzen Schuhen und einem grauen Rucksack bekleidet. Des Weiteren trug er bei Tatausführung eine FFP2-Maske. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg, unter 06431/9140-0 in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Limburg)
Seck (ots)
Am Samstag, 08.05.2021, gegen 01:40 Uhr, bemerkte ein Hausbewohner eines Mehrfamilienwohnhauses in Seck einen Brand im Dachgeschoss des Hauses. Die Hausbewohner konnten das Haus überwiegend selbst verlassen, eine bettlägerige Bewohnerin konnte durch die alarmierte Feuerwehr unverletzt geborgen werden. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, konnte den Brand unter Kontrolle bringen und bis etwa 04:00 Uhr löschen. Das Haus ist zunächst nicht mehr bewohnbar, die Hausbewohner fanden eine Bleibe bei hilfsbereiten Nachbarn. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei fortgeführt. Bei weiteren Erkenntnissen wird gegebenenfalls eine gesonderte Pressemitteilung erfolgen. (Quelle Polizei Hachenburg)
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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