847 Personen nahmen an Umfrage teil- Beate Kausch vom TSV Langstadt hat Aufenthalt in Grenzau gewonnen.
Der TTC Zugbrücke Grenzau ist fast vier Jahrzehnte in der Tischtennis-Bundesliga und daher einer der Traditionsvereine im deutschen Tischtennis. Man möchte zukünftig noch präsenter bei den Vereinen und Fans sein. Daher haben die Verantwortlichen für alle Tischtennisfans und Interessierte einen Fragebogen entwickelt, bei dem es im Kern um die Frage ging, wie attraktiv der Verein und die Tischtennis-Bundesliga für die Menschen in der Region ist.
Insgesamt beteiligten sich 847 Personen an der Fragebogen-Aktion. Mit Unterstützung des Rheinland/Rheinhessischen Tischtennis Verband (RTTVR) erreichte man im Vorfeld viele tausend Tischtennis- Spieler/innen.
Inhaltlich gab es bemerkenswerte Ergebnisse, die in die weitere Arbeit des TTC einfließen werden. So gaben fast 28 Prozent an, noch nie ein Heimspiel des TTC besucht zu haben, und rund 42 Prozent waren in der letzten Saison nicht „live vor Ort“ in der Zugbrückenhalle. Immerhin haben aber 23 Prozent die Spiele per Livestream angeschaut.
Oberhonnefeld (ots)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fiel den Polizeibeamten im Rahmen der Streife eine männliche Person auf einem Tankstellengelände in Oberhonnefeld auf, die beim Anblick des Funkstreifenwagens flüchtete. Nach kurzer Verfolgung konnte die Person gestellt und kontrolliert werden. In diesem Verlauf zeigte der Beschuldigte ein äußerst aggressives Verhalten gegenüber den Polizeibeamten. Aufgrund des aggressiven Auftretens und des zuvor gezeigten Fluchtverhaltens sollte der Beschuldigte durchsucht und hierzu fixiert werden. Hierbei leistete der 22 - jährige Widerstand, bis ihm unter Einsatz körperlicher Gewalt die Handfesseln angelegt werden konnten. Unter Mithilfe von zwischenzeitlich eingetroffenen Unterstützungskräften wurde der Beschuldigte in den Funkstreifenwagen und anschließend bis zu seiner Entlassung um 00:40 Uhr zur Dienststelle verbracht. Der Grund seines gezeigten Fluchtverhaltens ist bisher unklar. Bei dem Einsatz ist keiner der Beteiligten verletzt worden.
Seine 20-jährige Freundin filmte den Einsatz aus ihrem PKW heraus. Ihr Mobiltelefon wurde als Beweismittel sichergestellt. Hierauf dürfte sich eine Videoaufzeichnung der Widerstandshandlung befinden. Weiterhin wird geprüft, ob das gesprochene Wort der eingesetzten Beamten und des Beschuldigten aufgezeichnet wurde und ein strafrechtlicher Verstoß vorliegt. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Altenkirchen (ots)
Am 11.08.2020 kam es gegen 18:20 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht in der Kumpstraße in Altenkirchen. Eine PKW-Fahrerin befuhr diese in Fahrtrichtung Honneroth, als ihr in einer engen Linkskurve ein Mähdrescher entgegenkam, dessen Schneidwerk in den Gegenverkehr ragte. Auf Grund der geringen Straßenbreite gab es für die PKW-Fahrerin nicht die Möglichkeit auszuweichen, sodass es zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen kam. Anschließend entfernte sich der Mähdrescher von der Unfallstelle ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Altenkirchen unter der Telefonnummer 02681-9460 zu melden. (Quelle Polizei Altenkirchen)
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen zwei ehemalige Geschäftsführer und vier weitere, teilweise ehemalige Mitarbeiter einer Mainzer Bank Anklage zum Landgericht - große Strafkammer - in Mainz erhoben. Den Angeschuldigten deutscher Nationalität im Alter zwischen 37 und 63 Jahren wird zur Last gelegt, die Herkunft inkriminierter Gelder in Höhe von insgesamt rund 160 Mio. € verschleiert zu haben. Das Verfahren gegen eine weitere Mitarbeiterin der Bank wurde aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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