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Koblenz/BAB 48: Vier PKW in Unfall verwickelt – Stau im Berufsverkehr
Westerwaldkreis: Vogelgrippe bei Kranichen – Veterinäramt warnt
Hof: Freiwillige Feuerwehr feiert 100 Jahre Einsatzbereitschaft
Auf der BAB 48 kurz hinter dem Kreuz Koblenz kam es zu einem Unfall mit vier Fahrzeugen. Aufgrund stockenden Verkehrs kollidierten die Wagen miteinander und blockierten beide Fahrstreifen. Eine Person wurde leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Autobahn war etwa eine Stunde voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Feuerwehr, Rettungsdienst und Abschleppunternehmen waren vor Ort, der Verkehr staute sich erheblich auf BAB 48 und BAB 61.
Die Vogelgrippe hat auch den Westerwald erreicht. Im Landkreis wurden bisher rund 20 tote Kraniche gemeldet, vier Tiere zur Untersuchung gebracht. Drei Proben fielen positiv aus, die endgültige Bestätigung durch das Friedrich-Löffler-Institut steht noch aus. Die Kreisverwaltung bittet, verendete oder kranke Vögel nicht anzufassen, sondern umgehend zu melden. Geflügelhalterinnen und -halter sollten Biosicherheitsmaßnahmen strikt einhalten, den Kontakt mit Wildvögeln vermeiden und Stall- und Auslaufbereiche getrennt sichern, um eine Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern.
Die Freiwillige Feuerwehr Hof feierte ihr 100-jähriges Jubiläum. Beim Fest wurden das Engagement der Aktiven und der hohe Ausbildungsstand gewürdigt. In der Verbandsgemeinde Bad Marienberg zählt die Wehr inzwischen mehr als 470 Mitglieder. Höhepunkt der Feier war der Große Zapfenstreich, begleitet von musikalischer Darbietung. Gemeindevertreter betonten die Bedeutung der Feuerwehr als universelle Eingreiftruppe für alle Arten von Notfällen.
Koblenz, BAB 48 (ots)
Am 28.10.2025 um 07:30 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation in Montabaur ein Unfall auf der BAB 48 kurz hinter dem Kreuz Koblenz in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach gemeldet. Hierbei beteiligt waren vier PKW, welche aufgrund von vorherigem stockenden Verkehr miteinander kollidierten. Da alle vier beteiligten PKW nicht mehr fahrbereit auf den beiden vorhandenen Fahrstreifen zum Stillstand kamen, musste die Fahrbahn für circa 1 Stunde vollgesperrt werden. Im Anschluss wurden die Fahrstreifen sukzessiv wieder freigegeben. Aufgrund des morgendlichen Berufsverkehrs kam es zu erheblicher Staubildung auf der BAB 48 und BAB 61. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 30.000EUR. Eine Person wurde aufgrund des Unfalles leicht verletzt und vorsorglich in ein nahgelegenes Krankenhaus transportiert.
Neben der Polizeiautobahnstation Montabaur und Mendig, war die Berufsfeuerwehr Koblenz, der Rettungsdienst Koblenz sowie zwei Abschleppunternehmen vor Ort.
(Polizei Koblenz)
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Westerwaldkreis: Zwei schwere Autounfälle – Fahrerin unverletzt oder leicht verletzt
Hillscheid: Feuerwehrhütte im Wald durch Brand zerstört – Spendenaufruf gestartet
Montabaur: DLRG schlägt Sprungturm und Tiefbecken vor
Im Westerwaldkreis ereigneten sich innerhalb kurzer Zeit zwei Verkehrsunfälle. In Kirchen (Sieg) kam eine 20-jährige Fahrerin auf der Kreisstraße 101 in einer abschüssigen Kurve von der Fahrbahn ab, ihr Auto überschlug sich. Sie blieb unverletzt, wurde aber vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Ebenfalls auf der Landesstraße 317 zwischen Eppenrod und Hirschberg verlor eine 27-jährige Fahrerin offenbar wegen zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Auch ihr Auto überschlug sich mehrfach, die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt, die Polizei untersucht die Unfälle.
In Hillscheid laufen nach dem Niederbrennen der Feuerwehrhütte die Ermittlungen zu den Hintergründen weiter. Das Gebäude war ein zentraler Treffpunkt und Symbol ehrenamtlichen Engagements in der Gemeinde. Viele Bürger verbinden mit der Hütte Erinnerungen an gemeinsame Feiern und Aktivitäten. Um den Wiederaufbau zu ermöglichen, wurde ein Spendenaufruf mit dem Ziel von 10.000 Euro gestartet. Das Geld soll in die Rekonstruktion der Hütte fließen, damit dieser wichtige Treffpunkt erhalten bleibt.
Im Nachbarkreis Limburg-Weilburg wurde erstmals der Tod eines Kranichs durch die Vogelgrippe bestätigt. Das Friedrich-Löffler-Institut prüft den Befund abschließend. Die Virusinfektion verläuft oft tödlich und breitet sich schnell unter Wasservögeln aus. Die Kreisverwaltung bittet die Bevölkerung, verendete oder kranke Vögel unverzüglich zu melden und den Kontakt zu vermeiden. Geflügelhalter sollen zunächst eine weitere Ausbreitung der Geflügelpest verhindern, etwa durch das Einschließen von Geflügel in den Ställen.
Handlungsempfehlung für Funde sowie für Geflügelhalter
Bundesweit nehmen die Fälle von Geflügelpest, die im Volksmund oft auch Vogelgrippe genannt wird, aufgrund des derzeitigen Wildvogelzuges rapide zu. Im Westerwaldkreis wurden bisher circa 20 tote Kraniche dem Veterinäramt gemeldet, vier davon zur Untersuchung ins Landesuntersuchungsamt (LUA) nach Koblenz gebracht. Drei Testergebnis sind bereits zurück und wurden vom LUA positiv bescheinigt und gelten damit als Verdachtsfall, allerdings steht die Bestätigung durch das Friedrich-Löffler-Institut noch aus. Um eine Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern, sammelt das Veterinäramt alle erreichbaren Tiere ein.
Nachhaltiges Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ in Selters ist fast ausverkauft
Inzwischen sind nur noch zwei Grundstücke für Einfamilienhäuser im Selterser Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ zu haben. Aber die Verkaufszahlen sahen zeitweise ganz anders aus.
Anfang 2023 war das Interesse an den Bauplätzen zunächst enorm – noch bevor die ersten Bagger anrückten. Rund 175 Familien bekundeten ernsthaftes Interesse an einem Grundstück. Bei zwei Informationsveranstaltungen in der Festhalle informierten sich die Besucher über das nachhaltige Energiekonzept mit Kalter Nahwärme.
Große Freude bei Wäller Helfen e. V.: Das Projekt „Wäller Wunschwichtel“ erhält eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro durch die G. und I. Leifheit Stiftung aus Nassau. Die Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, medizinische Forschung und deutsche Geschichte und setzt damit das soziale Vermächtnis ihres Gründers Günter Leifheit fort.
Bereits als Unternehmer hatte Günter Leifheit ein besonderes Gespür für die Bedürfnisse seiner Mitmenschen. Er fühlte sich dem Wohlergehen seiner Mitarbeitenden verpflichtet und half dort, wo Unterstützung benötigt wurde. Dieser Gedanke lebt bis heute in der Arbeit der Stiftung weiter, die zahlreiche soziale Projekte unterstützt und insbesondere in Nassau und Umgebung mit dem Netzwerk „Sozialkompass“ nachhaltige Strukturen geschaffen hat.
Weiterlesen ...Vom 27. Juli bis voraussichtlich 4. September wird zur Verkehrssicherung im Rahmen anstehender Arbeiten die K 82 am Bahnübergang Staudt voll gesperrt. Die Umleitung verläuft über die K 145 Richtung Wirges, K 142 „Steinerne Brücke“, L 300 bis zum Knoten K 82 und umgekehrt.
Dörnberg (ots)
Am Montag, 20. Juli, befuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Rheingau-Taunus-Kreis gegen 14:25 Uhr mit seinem Motorrad die Bundesstraße 417 von Holzappel in Richtung Laurenburg. Auf der kurvenreichen Strecke verlor der Mann in einer Linkskurve, vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte letztlich mit einem Felshang. Hierbei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in eine Wiesbadener Klinik verbracht. Besonders bitter: der junge Mann hatte erst wenige Stunden zuvor seine Motorrad-Fahrerlaubnis erhalten. (Polizei Montabaur)
Viele Betzdorfer haben in den vergangenen Tagen sehnsüchtig zum Biergarten an der Stadthalle geblickt. Wie schön wäre es, dort einen lauen Sommerabend an der Heller zu verbringen und dabei mediterranes Flair zu genießen. Am Freitag, 1. August, wird dieser Wunsch Wirklichkeit: Florian Schneider lädt erstmals zu einer „Spanischen Nacht“ in den Biergarten der Stadthalle ein.
Weiterlesen ...Die Jütro Tiefkühlkost GmbH ruft "„Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren" auch aus den rheinland-pfälzischen Lidl-Filialen zurück. Grund: Es wurden Noroviren nachgewiesen. Eine Norovirus-Erkrankung äußert sich meist innerhalb von 10 bis 50 Stunden nach der Infektion plötzlich mit heftigem Durchfall und schwallartigem Erbrechen, gelegentlich auch Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen können durch einen Flüssigkeitsmangel aufgrund der starken Brechdurchfälle schwerere Krankheitsverläufe mit ausgeprägtem Schwächegefühl und Schwindel entwickeln. Betroffen von diesem Rückruf ist die 300-Gramm-Packung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 17.04.2028 und 18.04.2028 sowie mit den Chargennummern L180426H3, L180426L3, L190426L3 und L190426N3. (LUA)